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 . aska | . fuchs

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BeitragThema: . aska | . fuchs   Mo Sep 26, 2011 10:28 am


A.S.K.A.





A.L.L.G.E.M.E.I.N.E.S

Wunschtitel
Weisser Donner

Geschlecht
weiblich

Alter
2 Jahre

Tierart
Polarfuchs



Ä.U.ß.E.R.L.I.C.H.E.S

Fellfarbe.
Weiss mit leicht grauen Stellen

Augenfarbe.
Ein Auge ist goldbraun, eins ist eisblau

Statur.
Schlank, klein, wendig

Alles in einem.
Ihre Schulterhöhe beträgt 24 cm, vom Kopf bis zum Schweifanfang ist sie gerade einmal 46 cm lang, was sie unter ihresgleichen zu einer der Kleineren macht. Ihr Gewicht beträgt dafür auch gerade einmal 2 kg, dank einiger Merkmale, die bei ihr anders ausfallen als bei ihren "wilden" Artgenossen. Ihr Fell zum Beispiel bleibt das ganze Jahr gleich, es ist dünner als das anderer Polarfüchse und färbt sich im Sommer nicht braun. Es ist größtenteils weiss und grau. An manchen Stellen ist es länger als am Rest des Körpers, vor allem ihr Schweif wirkt beinahe schon buschig. Dieser ist auch etwas länger, als er normalerweise wäre. Ihre Statur ist sehr schlank und sehnig, ihre Läufe nehmen die Hälfte ihrer Schulterhöhe bereits ein. Ihre Augen sind unter ihresgleichen etwas Besonderes, denn es gibt nicht viele Polarfüchse, die zwei verschiedene Augenfarben haben.

Besonderheiten.
Abgesehen von ihren ungewöhnlichen Augen hat sie keine besonderen Merkmale.



C.H.A.R.A.K.T.E.R

.Charakter.
Aska ist ein wenig schüchtern, doch wenn sie erstmal auftaut, eine echte Frohnatur. Sie lässt sich nur ungern etwas sagen, doch kennt sie Respekt vor Stärkeren, auch wenn sie ein freches Mundwerk hat. Sie ist gerne aktiv, doch nur in den Abendstunden, tagsüber liegt sie lieber in der Sonne und döst. Sie frisst alles, was sie finden kann und schreckt auch nicht davor zurück, den Menschen etwas zu stibitzen. Ihre gute Laune lässt sie sich höchstens durch Regen verderben, denn nichts hasst sie so sehr, als wenn ihr Pelz dreckig und matschig wird. Sie plantscht zwar gern in Pfützen, doch nur in klaren, die keine schlammige Schicht am Boden aufweisen. Sie hat keine Angst vor den Menschen, bewahrt sich jedoch einen gesunden Respekt, denn sie hat sowohl positive als auch negative Erfahrungen mit Zweibeinern gemacht. Ihre schnelle Auffassungsgabe und ihre feine Nase weisen ihr zielsicher die Richtung. Ihre Kletterkünste wurden schon von manch einer Katze beneidet, denn trotz ihrer verkümmerten Krallen schafft sie es spielend, an Hauswänden oder ähnlichem heraufzuklettern. Dafür kann sie nicht gut graben, was sie jedoch nicht schade findet, denn sie will sowieso lieber über der Erde bleiben, auch wenn das untypisch für Füchse ist. Doch Aska kann man sowieso nicht als typischen Fuchs einstufen. Sie ist zwar pfiffig und nicht auf die Schnauze gefallen, doch ansonsten weisst sie keine typischen Fuchsmerkmale auf. Sie hasst zum Beispiel die Jagd, will nicht unter der Erde leben und sie hat einen enormen Drang nach Gesellschaft. Sie ist kein Plappermaul, versteht es aber meist, zur richtigen Zeit das richtige Wort fallen zu lassen. Oder halt eben auch mal die Klappe zu halten, wenn es angebracht ist.

Stärken
Sie kann sehr schnell rennen, dafür dass sie so kurze Beine hat. Sie besitzt eine hervorragende Beobachtungsgabe, was ihr schon so manches Mal einen Vorteil gegenüber Anderen einbringt. Sie kann klettern wie eine Katze oder vielleicht sogar eher wie eine Fliege, an rauhen Oberflächen hinauf, jedoch nicht an glatten. Sie hat einen sehr scharfen Geruchssinn, er übertrifft problemlos den etlicher Hunderassen. Sie kennt die Gewohnheiten der Menschen, da sie im Zoo aufwuchs.

Schwächen
Sie hört nicht sehr gut, nur in etwa so gut wie ein Mensch. Sie hat vor diesen keine Angst. Sie frisst für ihr Leben gern Schokolade und würde sich für diesen Leckerbissen auch schonmal mit einem erheblich größeren und stärkeren Gegner anlegen. Sie kann nicht schwimmen. Ihr heller Pelz macht es ihr schwer, sich effektiv zu tarnen, wenn sie sich nicht gerade im Dreck wälzt, was ihr jedoch widerstrebt. Ihre Krallen sind verkümmert, weshalb sie nicht effektiv graben und kratzen kann. Sie ist auch keine ausdauernde Läuferin.

Vorlieben
Schokolade, Sonnenbäder, in Pfützen plantschen

Abneigungen
Regen, Feuer, arrogante Tiere



V.E.R.G.A.N.G.E.N.E.S

Vorgeschichte.
Geboren wurde Aska in einem kleinen Zoo in einer der größeren Menschenstädte. Den Namen kennt sie nicht, wie auch, denn Lesen gehört nicht zu ihren Stärken. Sie wuchs mit vielen Geschwistern in einer sehr großen Gruppe von Polarfüchsen auf, die sich mehr oder weniger gut mit einander verstanden. Füchse sind schließlich eigentlich keine Rudeltiere. Durch genetische Veränderungen, die sich mit der Zeit einschlichen, ist ihr Erscheinungsbild nun nicht mehr wirklich das eines reinrassigen Polarfuchses. Der Zoo brannte jedoch zwei Jahre nach Askas Geburt bis auf die Grundmauern nieder und die meisten Tiere waren entweder verbrannt oder geflohen. Aska gehörte zu den Glücklichen, die entkommen konnten, doch Orion, ein orangefarbener Kater, der seit ihren ersten Kindertagen ihr bester Freund war, kam in dem Feuer um. Seitdem stromerte die kleine Polarfüchsin allein in der Stadt umher, ohne recht zu wissen, was sie mit sich anfangen sollte. Doch das halbwegs sorglose Leben änderte sich schlagartig, als sie entführt wurde. Von Hunden. Wieso man ausgerechnet sie mitgenommen hat, weiss Aska immer noch nicht, doch ihr ist klar, dass der riesige Dobermann, der so etwas wie einen Anführer dieser Bande von Hunden darstellt, völlig wahnsinnig ist. Die Menschheit versklaven, so ein Schwachsinn. Als die Hunde Hals über Kopf das Versteck verlassen, bleibt die Polarfüchsin allein in ihrem Gefängnis zurück. Nach einigen Tagen sind schließlich von draußen Geräusche zu hören, vermutlich sind sie zurückgekommen. Oder vielleicht ist es auch jemand ganz Anderes...

Positive Erfahrungen.
Die Freundschaft zu Orion, einem orangegestromten Kater. Der Zusammenhalt in ihrer Familie. Freundliche Menschen, die ihr Leckerchen zustecken.

Negative Erfahrungen.
Hinter Gittern zu leben. Menschenkinder, die Steine werfen. Der Tod ihres besten Freundes.


©Funkstille.

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