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 . videokonferenz |

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. tierart : Wolf
. alter : 4 Jahre
. größe : 85 cm
Agent 4180
BeitragThema: Re: . videokonferenz |   Do Okt 18, 2012 7:09 am

Der schwarze Rüde setzte sich gemütlich auf die Hinterhand und blickte die Hündin mit unverhohlener Neugier an, es gab wirklich einen guten Zoo ab, das alles hier, einen riesigen großen Zoo die anderen Tiere nicht weiter beachtend, auch nicht als der Tiger sich unsanft um die Taube kümmerte, wanderte sein Blick wieder zu der Hündin, welche ihm eine Frage gestellt hatte. Eine Servalkatze gesellte sich dazu, sprach aber nur Kari an, was Tarik reichlich unhöflich fand, naja Benehmen musste man gelernt haben. Er dagegen nickte der Kätzin kurz zu und beantwortete dann Karis Frage:

„Ich bin Tarik und komme von weit her aus Indien. Bin erst gestern hier angekommen…“

Er war wirklich noch nicht lange hier und sofort kam seine erste Mission, von ihm aus konnte das immer so gehen, warum hatte er in Indien nicht auch mehr zu tun gehabt, aber dort war es meist ruhig gewesen. Naja er war jetzt hier, also war das ja relativ egal.

„Und wie heißt du, Hübsche?!“

Ja, klar, da war wieder der Kavalier, der in ihm schlummerte, ein Lächeln zierte seine Lefzen, er sagte dies oft zu anderen Fähen, aber nur bei Wölfen, Füchsen und Hunden, der Rest war einfach nur, naja der Rest existierte halt. Er mochte es halt bei den Weibchen Eindruck zu schinden, sie verstanden etwas von Aussehen und er sah gut aus, so empfand er es auf jeden Fall und es gab Niemanden, wirklich Niemanden, der ihn von dem Gegenteil überzeugen konnte.


[nickt Zora zu/ spricht mit Kari]
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. tierart : Karakal
. alter : 4 Jahre
. größe : 43 cm
Agent 2596
BeitragThema: Re: . videokonferenz |   Do Okt 18, 2012 11:22 am

Tora murmelte einen leisen Fluch. Er wollte diesem Shark endlich in die Augen sehen und ihm seine Meinung geigen, wie man so schön sagte. Er wollte ihm in seinen hässlichen roten Fuchsschwanz beißen und ihm auf höchst professionelle Weise erklären, dass dieser bald um Toras Hals hängen könnte, wenn Shark nicht endlich lernte, wie man Termine einhielt. Spontanität. Eigentlich hatte Tora noch nie ein Problem damit gehabt. Aber wenn man ihn dazu brachte einen Fehler zu machen, wenn man ihn bei seiner Perfektion störte, wenn man ihn dazu brachte zu fallen, kurz davor sich etwas schlimmes anzutun, dann konnte er einfach nicht spontan sein. Oh nein, dann war er wütend.
In Tora rumorte es und er hatte kein Problem damit seine Wut freien Lauf zu lassen. In solchen Momenten musste man vorsichtig sein. Der Kater hielt viel von sich und mit ihm war nicht gerade gut Kirschen essen in solchen Momente. Ganz und gar nicht. Daher sollte man vorsichtig die Worte wählen, welche man an ihn richtete, wenn man gedachte mit ihm zu sprechen in seiner Wut-Phase. Und man sollte sich nicht wundern, wenn man verbal mit Gift bespuckt wurde. Das war nicht ungewöhnlich für ihn, für Tora. Und leider hatte Neyla nicht gerade die richtigen Worte gewählt... Die Arme... Man musste wirklich mit ihr Mitleid haben, denn Tora war nicht gerade zart besaitet. Wenn Neyla das auch nicht wahr, dann hatte sie wahrlich Glück und wenn nicht... nun... dann musste man das Beste hoffen. Doch eines stand fest: Wenn man schlagfertig war, so wie Cherubim es zu Anfang war, dann galt einem der Respekt des Karakals und er würde einen nie wieder schief ansehen.
Und so war nun also Neyla Toras erstes Opfer. Arme Hündin... Als er ihre Stimme hörte atmete er langsam aus und drehte seinen Kopf zu ihr. Er setzte ein freundliches Grinsen auf und zeigte die Spitzen seiner Eckzähne. In seinen Augen brannte die Wut, der Zorn und die Lust auf einen guten Streit. Während sein sarkastisches Lächeln doch recht nett anzusehen war verlieh der Ausdruck in seinen Augen dem ganzen Bild etwas Groteskes und man musste schon wirklich schwer von Begriff sein, wenn man nicht erkannte, dass auf Tora nicht gut zu sprechen war.

“Ob alles in Ordnung ist? Liebes, wie kommst du darauf, dass bei mir etwas nicht in Ordnung sei? Welch‘ ein seltsamer Gedanke! Du dürftest doch mittlerweile wohl wissen, dass ist stets vorbereit bin und das ich es liebe, wenn man mich in Trainingseinheiten stört, nicht wahr?“

sang Tora förmlich. Sein Grinsen wurde immer breiter und skurriler. Es schien fast, als sei Tora verrückt, aber der extrem sarkastische Unterton in seiner Stimme bewies, dass dem nicht so war.

“Ich weiß ja nicht, wie du das siehst, aber ich habe überhaupt nichts dagegen von einer viel zu lauten Stimme in meinem Ohr erschreckt zu werden und dann aufgrund dieser besagten Ohrenmisshandlung fast vom Baum zu stürzten. Ich habe zwar nichts gegen festen Boden unter meinen Pfoten, aber trotzdem muss ich ihn nicht gleich abknutschen.“

Ein leises Grollen entglitt Tora. Das war noch die erste Stufe seiner Boshaftigkeit. Ein weiteres falsches Wort und der Sarkasmus würde verfliegen, dann würde er in die Offensive gehen und es würde nur so bösartige Worte hageln.
Eigentlich hatte der Kater nicht vorgehabt sich von der Hündin abzuwenden, aber eine weitere Stimme zwang ihn dazu den Augenkontakt abzubrechen. Cherubim hatte ihn angesprochen.
Über ihre Worte konnte Tora nur Lachen, aber er unterdrückte diesen Laut und stattdessen kam ein unbeholfenes Prusten aus seiner Kehle. Was war nur los mit diesen Agenten?

“Liebste Cherubim, ich weiß ja nicht, ob du in den letzten Sitzungen anwesend warst, aber bisher habe ich dich immer gesehen. Direkt vor mir. Wir haben uns die letzten Mittwoche hier getroffen, um auf den neusten Stand gebracht zu werden, aber ich verstehe schon. Ich kann dein Problem nachvollziehen. Heute ist Montag. Doch recht ungewöhnlich und da kann man vor lauter Aufregung schon mal sein Gedächtnis zu Hause vergessen haben. Schon in Ordnung.“

Tora nickte mehrmals mit dem Kopf und schenkte Cherubim ein verständnisvolles Lächeln. Er könnte kotzen. Nein, heute war seine Laune wirklich auf dem Tiefpunkt. Heute war einfach nicht sein Tag und wie es für einen Gentleman nun mal üblich war vermieste er auch sogleich die Stimmung seines Umfeldes. Oh, wie schön war doch das Agentenleben!

[am Konferenztisch | ist sehr sauer |antwortet Neyla im sarkastischen Ton | redet mit Tora im sarkastischen Ton | ist fies zu beiden]

Bitte nicht persönlich nehmen! So ist Tora nun mal! Und Cheru: Im Text von der SL/Shark steht, dass sich die Agenten schon mehrmals getroffen haben. Ich hätte es ja gesagt, damit du es gegebenenfalls verbessern kannst, aber das passte einfach zu perfekt^^

_________________

>> Wer keinen Charakter hat, hat keine Feinde ...nicht wahr, Cherubim?
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. tierart : Serval
. alter : 5 Jahre
. größe : 102 cm
Agent 7713
BeitragThema: Re: . videokonferenz |   Do Okt 18, 2012 9:48 pm

(Oh sorry Tarik hab dich nicht wirklich bemerkt... DX)


Zora guckte sich um und ihr viel plötzlich auf, dass da ein Wolf stand. Oh mein gott, war der groß! Sie sah selten Tiere, die ihrer Größe so nah waren. Er war zwar rund zwanzig cm kleiner als sie, aber ziemlich groß.

" "Hallo..."

, murmelte sie zu ihm herüber. Sie wartete darauf, dass der Wolf etwas sagte, und konzentrierte sich nun auf beide Hunde. Was nicht einfach war, da Die Hündin dabei fast aus ihrem Blickfeld verschwand.

Sie langweilte sich einmählig, aber was würde sie tun, wenn beide sie ignorierten? Sie hatte nicht vor, wie sonst immer, schon wieder auszuflippen, sonst hätte sie ja schon Freunde gehabt.


(sry für meine kurzen, schlechten RPG einträge DX)
(EDIT: Wer hatte "bei Zora und Tarik" dahin geschrieben? Ich kann nicht nicht bei mir selbst sein! -.-)
[bei Kari und Tarik]

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Siggi by Jaspis... Danke. <3


Zuletzt von Zora am So Okt 21, 2012 6:21 am bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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. tierart : Hund
. alter : etwa 3 Jahre
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Agent 1002
BeitragThema: Re: . videokonferenz |   Fr Okt 19, 2012 3:13 am

Kari bemerkte eine Servalin und nickte ihr kurz zu "Hallo" sagte sie und lächelte leicht.

Ihre Augen drehten kurz zu ihr und musterten die neue Agentin.
Karis Kopf drehte jedoch schnell wieder um als der Wolf sie ansprach.
Tarik... sie prägte sich den Namen ein und nickte dabei unbewust etwas langsam als er sagte das er
von Indien käme. Hier waren wohl nicht nur die verschidensten Tierarten zusammen. Nein
es schien so als würden auch noch fast alle Länder vertreten sein, wenn man
daran dachte das die Aussie Hündin aus Amerika her gekommen war.
Jedoch war sie vor langer Zeit ja schonmal hier.

Als der Wolf sie hübsch nannte drehte sie sich kurz um ob da nicht jemand anderes hinter ihr stand.
Kari musste etwas schmunzelnd zu ihm hinsehen, versuchte jedoch immer noch ihren professionellen Blick zu behalten, der sagen sollte, dass sie eine Agentin ist und nicht mehr was ihr jedoch momentan nicht ganz gelang.
Eigentlich hatte sie sich schon gefragt wann hier mal ein hübscher Vertreter ihrer Spezies auftauchen würde.

"Ich bin Kari"

, meinte sie zu dem großen Wolf.
Jedoch ging die Antwort gleichermaßen auch an Zora.
Eigentlich wollte sie ihm nur ihren Agenten Namen sagen 1002 sagen, aber da der Wolf ihr auch seinen wahren Namen verraten hatte meinte sie, das dies unhöflich klingen würde.
Ihr Blick schweifte kurz durch den Raum und fuhr dann wieder zu Tarik.



(antwortet Zora und Tarik)

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. tierart : Gepard
. alter : 5 Jahre
. größe : 60 cm
Agent 1407
BeitragThema: Re: . videokonferenz |   Fr Okt 19, 2012 3:40 am

Den ich bin schneller als du, juhu... Meine Beine tragen mich im rasanten Lauf, verdammt gib lieber auf!


Sörjande Manen leckte sich gelangweilt an einer ihrer Pfoten. Sie warf einen verächtlichen Blick in Blades Richtung und sie konnte nur ihren Kopf schütteln.
Habe ich eigentlich schon erwähnt wie sehr ich diese Art von Tigern hasse?! Meinst du nicht auch, dass er furchtbar eingebildet wirkt?!

, fragte die Gepardendame ihre Freundin Lilliput. Sörjande hatte im Zoo schon einmal auf Tiger getroffen, die sich immer nur über die Geparden lustig gemacht hatten. Als sie ihnen dann, aber ihre Schnelligkeit und Klugheit gezeigt hatte, ließen sie sie meistens in Ruhe.

Tja, Muskelmasse machte eben kein Köpfchen wet.,

dachte sie belustigt und hätte beinahe laut losgelacht, als sie den erhabenen Blick des Tigers sah. Er meinte wohl auch das er der Größte wäre! Körperlich mag das stimmen, aber die Größe machte eben nicht alles aus!

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. tierart : Miniaturshethlandpony / Miniapaloosa
. alter : 3 Jahre u. 9 Monate
. größe : 78 cm
Agent 3011
BeitragThema: Re: . videokonferenz |   Fr Okt 19, 2012 6:53 am

Lilliput sah kurz auf, als ihre Freundin erneut die Stimme hob, und nickte vehement.

"Stimmt. Aber noch schlimmer waren die aus dem Zirkus. Da waren ja so zwei. Der eine war übelst eingebildet und der andere lang-e-wei-le pur, das glaubst du gar nicht, wie träge und faul der war!"

Für Lilliput gab es nichts seltsameres als Faulheit und sie konnte sich stundenlang den Kopf darüber zerbrechen, wie andere nicht so Bewegungsfreudig und Aktiv wie sie waren.
Mit schiefgelegten Kopf betrachtete das Pony erneut den Tiger.

"Aber majestätisch ist er schon, oder?", überlegte sie nach einer Weile laut, "Dem würde ich nicht gerne bei Nacht begegnen."

Nach einem kurzen Blick auf ihre Freundin folgte auch ein rasches: "Dir allerdings auch nicht, wenn ich nicht wüsste, dass du's wärst."

Die Augen des Ponys funkelten fröhlich hinter dem dichten Schopf hervor und erneut machte sich ein breites, ja, fast schon fohlisches Lächeln auf seinem Gesicht breit.

"Weißt du eigentlich, wo der Waschbär ist? Ich hab den so lange nicht mehr gesehen. Es wird aber auch Zeit, dass endlich wieder eine neue Mission kommt.", erklärte sie und wippte dabei leicht hin und her. "Was meinst du, ist heute dran? Oder warum wir früher gerufen worden?"

Ehe sie auf die Antwort der Gepardin wartete, kam schon die nächste Frage.

"Kennst du die anderen hier? Zum Beispiel die Hündin dort vorne. Die hat sich vorhin mit dem Fuchs angezickt."

, kicherte Lilliput, als sie an die Begegnung der zwei dachte. Langsam schienen aber alle da zu sein. Eine Schildkröte war neu dazu gekommen, ein Faultier und auch ein Wolf, sowie ein seltsames, katzenartiges Wesen...



[bei Sörjande Manem | beobachtet Blade | überlegt]
(etwas kurz...)

_________________


Sigi von Jaspis. <3
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Agent 1407
BeitragThema: Re: . videokonferenz |   Fr Okt 19, 2012 9:21 am

Sörjande Manen sah zu Lilliput.

"Die meisten Tiger sind derartig eingebildet! Bei mir im Zoo war das auch so! Majestätisch, pff. Da war ja meine alte Großmutter eleganter!"

, die Gepardin setzte ihren spöttischen Blick auf und beobachtete den Tiger weiter.

"Mituu ?! Nein ich habe ihn schon länger nicht mehr gesehen! Hoffentlich ist ihm nichts passiert, aber dann hätte man uns ja Bescheid gesagt, oder?! Wir hatten ja die letzte Mission mit ihm! Ich habe ihn aber echt schon lange nicht gesehen,hm?! Ich weiß nicht warum wIr früher gerufen wurden, ich habe gerade so schön in der Sonne gelegen! Ich würde mich aufjedenfall über die Fortsetzung unserer alten Mission freuen.
Ich kenne hier eigentlich niemanden! Und du?
"



[bei Lilliput]

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. alter : 4 Jahre
. größe : 65cm (Wiederrist)
Agent 2734
BeitragThema: Re: . videokonferenz |   So Okt 21, 2012 12:13 am

Neya sah Tora etwas verletzt an.

"Es tut mir ja Leid, aber nein, ich kenne dich nicht! Ich weiß nicht, wie du tickst, denn ich kenne dich nicht! Ich bin zum Ersten Mal hier, und ich wollte nur höflich sein. Wenn du nicht willst, dass man fragt, dann schau entweder nicht so deprimiert, oder häng dir auf fettes Schild um, auf dem steht Nicht ansprechen, Sarkasmusgefahr!. Ich weiß ja nicht, was dir passiert ist, zumindest wusste ich es nicht, bis du es mir eben so freundlich erklärt hast! Und wenn es dich nur wurmt, dass du von einem Baum fällst, weil Shark dich erschreckt, dann bist du wirklich absolut kein lustiger Geselle. So wie du dich verhälst, da könnte man fast glauben, deine geliebte Schwester wäre gestorben, wenn du denn eine haben solltest. Wobei du dann vielleicht wirklich eher traurig und nicht sauer wärst. Also, ich habe meine Lektion gelernt, ich halte mich fern von dir, wenn ich nicht will, dass man mich zu Unrecht anpamt!"

, sagte sie sauer und teilweise selbst mit einem Hauch von Ironie. Es störte sie, so behandelt zu werden, immerhin hatte sie ja nur nett sein wollen. Sich integrieren wollen. Aber anscheinend war sie an den falschen geraten. Mal wieder. Erst der Tiger, jetzt der Karakal. Ob es hier überhaupt nette Tiere gab? Nun gut, die anderen sahen wesentlich freundlicher aus, auch von der Mimik her, aber sie schienen sich alle zu kennen. Und Neyla kannte hier niemanden, also würde sie womöglich die Außenseiterin bleiben. Mit einer Mischung aus Verwirrung und Verständnis sah sie schließlich die rote Füchsin, Cherubim, an, die ebenfalls von Tora angepampt wurde.


[antwortet Tora|ziemlich wütend und nachdenklich|sieht sich um|schaut schließlich zu Cherubim]

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. tierart : schildkröte
. alter : 5 monate
. größe : 10 cm ; 60 cm mit Gestell
Agent 9393
BeitragThema: Re: . videokonferenz |   So Okt 21, 2012 1:15 am

Nach dem Erbse sich diese Libelle des Lemurs angesehen hatte, schweifte ihr Blick durch die Runde. Zwei Hunde und ein Wolf. Der Einsatzleiter musste viel auf diese hundeartigen halten. Genau so wie auf Katzen. Gepard, Tiger und noch zwei andere Katzenarten, die die kleine Schildkröte nicht zuordnen konnte. Geparden konnten schnell rennen, Tiger konnten und kämpfen und diese zwei anderen Katzenarten, die Erbse nicht zuordnen konnte, konnte bestimmt gut klettern. Sie entdeckte ein Frettchen. Bestimmt war es, genau wie die Farbmaus, dazu da, um sich durch Röhren oder Löcher zu quetschen. Ein Pony um.. Sachen zu tragen oder hinter sich her zu ziehen, Türen einzutreten oder vielleicht Agenten bei einer Flucht tragen könnte? Mhm... dann war da noch dieser Lemur. Er war für den technischen Bereich, so wie sie zuständig. Allein die Libelle deutete darauf hin. Ja, genau. Außerdem gab es noch zwei Vögel. Einen Falken und eine Taube. Die Taube startete einen Angriff auf den Lemur. Erbse legte ihren Kopf schief und sah ungläubig zu den beiden hinüber. Krass, was hier abging.
Dann war da noch ein Eichhörnchen. Klar, um nach gaaanz oben in die Bäume zu klettern, wo die beiden Katzen nicht hinkamen. Und zum Schluss noch ein Fuchs. Vielleicht genau so einsetzbar wie diese Hunde.. mhm, mal sehen.

Ein Quietschen erfüllte den Raum und ein 'Hallo' folgte. Erbse drehte sie sich um, weg von den neugierigen Blicken und sah vom Tisch hinab auf ein Faultier. Ein Faultier? Was konnten diese Tiere schon, außer rumhängen und schwimmen? Aber sicherlich hatte der Einsatzleiter sich etwas gedacht. Erbse beschloss sich zu dem Faultier zu gesellen. Sicherlich könnten die beiden ins Gespräch kommen.
Mit einem Satz sprang sie vom Tisch auf den Schoß des Faultieres und ließ ihre Gehhilfe so weit ausfahren, dass sie mit dem Rollstuhlfahrer auf einer Augenhöhe war. Einen Moment inspizierte sie den Rollstuhl und hatte gleich eine bessere Idee. Wie wäre eine Glaskugel, die vier Arme hatte. Man konnte die Arme anlegen und so die Richtung bestimmen. Wenn sich die Kugel drehte, drehte sich ihr Inneres nicht mit und so konnte er viel schneller vorran kommen. Das wäre besser!

"Hallo, ich bin Erbse und wer bist du?"

Sie lächelte, inwiefern Schildkröten lächeln konnten und lenkte dann ihr Gesprächstheme geschickt auf den Rollstuhl.

"Da fehlt wohl ne ganze Ladung Öl, oder?"



{ schaut alle Agenten an ;; springt zu ADONIS ;; denkt ;; spricht }

_________________



{ danke cherubim <3 }
{ zweitcharakter von jaspis }
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. tierart : Faultier
Agent 6666
BeitragThema: Re: . videokonferenz |   So Okt 21, 2012 7:06 am

Die Reaktion auf Adonis‘ Erscheinen war verhalten gewesen. Er hatte den ein oder anderen verstohlenen, nicht erfreuten Blick auf sich gespürt und sofort waren die Erinnerungen an eine dunkle Zeit in seinem Leben über ihn geschwappt. Er sah sich vor seinem inneren Auge, wie er von den anderen, coolen Faultieren so gemein gekitzelt wurde, dass er vom Ast fiel. Das war ein schreckliches Erlebnis gewesen. Immerhin hatte er damals geschlagene vier Stunden gebraucht, um wieder zu seinem Ast zurückzukommen.
Er schüttelte den Kopf, um die Gedanken loszuwerden.
Hier wusste niemand, dass er mal ein Versager gewesen war, hier hatte er eine echte Chance, zu den Coolen zugehören.
Dann, mit einem Mal sah er einen dunklen Fleck auf seinen Schoß fallen.
Er war kurz davor, seine große Pfote gegen den Klumpen zuschlagen, als er sah, dass es eine kleine Schildkröte war. Verdutzt beäugte er das kleine Tier, das nun die Gehhilfen ausfuhr und sich ihm vorstellte. Erbse hieß sie also.

Mein Name ist Adonis- der Name ist Programm

, sagte er genüsslich und lehnte sich in seinem Rollstuhl entspannt zurück. Er war ein heißes Faultier und das würde er jedem zeigen.
Hier war er der Chef unter den Faultieren- dass es scheinbar nur ihn gab, verdrängte er gekonnt.
Es war Erbses Stimme, die ihn aus seinen kaum selbstverliebten Gedanken riss.
Er erstarrte bei der Erwähnung seines Rollstuhls, der ihm so peinlich war, und ihm klappte die Kinnlade runter.
Die Schildkröte hatte einen wunden Punkt getroffen.
Nur mühsam schloss Adonis seinen Mund, schluckte schwer und dachte nach.

Öhh..ne, der äh.. der soll so sein.

Er setzte ein dümmliches Grinsen auf, das er wohl als charmant bezeichnet hätte, und hoffte, dass Erbse ihm glaubte. „Weißt schon, ist so was wie ‘n Erkennungszeichen.“
In diesem Moment kam Adonis eine sehr, sehr dumme Idee.
Er hatte zuvor den mit Hass erfüllten Blick des Tigers gesehen. Und jetzt, wo er eine sehr niedliche, kleine Schildkröte auf dem Schoß hatte, war er unverletzlich.

Ich hoffe, du magst es schnell, Baby

, raunte Adonis Erbse zu und rollte mit seinem jämmerlich quietschenden Rollstuhl zu dem mächtigen Tiger.
Nah bei ihm angelangt, beugte er sich zu dem Ohr des Raubtiers und flüsterte mit einem gespielt bemitleidenden Ton:

Na, du große, böse Miezekatze, was haben sie dir denn ins Futter gemacht, dass du so verbittert guckst?

In dem Moment schon, als er sich zurücklehnte, wünschte er sich, dass er es nicht getan hätte.
Es war ein Tiger, so mächtig und stark, wie er es nie sein würde und er hatte eben dieses Tier, das scheinbar nicht gut auf ihn zu sprechen war, provoziert.
Und diese Schildkröte würde ihn nicht beschützen können.


{redet mit ERBSE | rollt zu BLADE | provoziert ihn}
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. tierart : Wolf
. alter : 4 Jahre
. größe : 85 cm
Agent 4180
BeitragThema: Re: . videokonferenz |   So Okt 21, 2012 8:55 am

Tarik nickte als Zora ihn nun auch begrüßte, scheinbar hatte sie ihn nicht bemerkt, war er doch so klein. Wie konnte sie ihn nicht sehen, diesen schönen Wolf. Naja, es war passiert und er sollte sich besser nicht zu viele Sorgen machen, aufgrund seiner Eitelkeit. Aber er war ja auch… Tarik stoppte mitten in den Gedanken um Kari zuzuhören, schließlich wollte er den Namen, der Hündin ja kennen.

Schöne Hündin, schöner Name…
Kurz… aber schön..


Er sah sie während er dachte, sehr abwesend, fast schon dümmlich an, als er es merkte schüttelte er schnell den Kopf, erhob sich unsicher wieder von seiner Hinterhand und trat einen Schritt vor. Er wusste wirklich nicht, wie er diese Situation überbrücken sollte, er konnte ja schlecht sagen, was er gedacht hatte. Ach ja, die Servaldame, die war jetzt seine Rettung:

„Und wie ist dein Name?“

meinte der Rüde und sah freundlich zu der Kätzin. Es war jetzt wirklich gut, dass sie da stand, denn sonst hätte er nicht gewusst, was er sagen sollte. Zu Kari nickte er nur hin, er war sich ganz unsicher in ihrer Gegenwart, aber das war nicht ganz verwunderlich, aufgrund seiner Vergangenheit. Außerdem war er immer unsicher in Gegenwart von Wolfs- und Hundefähen.
Er würde bestimmt noch genug Gelegenheiten bekommen, um mit den Einzelnen Tieren, auch mal ungestörte Gespräche führen zu können.


[bei Kari und Zora]
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. tierart : Serval
. alter : 5 Jahre
. größe : 102 cm
Agent 7713
BeitragThema: Re: . videokonferenz |   Mo Okt 22, 2012 2:42 am

"Mein Name ist Zora."

sagte die Servalin in etwas vorgespielt eingebildetem Tonfall. Bei so einem hübschen Kerlchen wie de Wolf musste sie schon mit irgendetwas aufwarten. Sie blickte auf ihre Pfoten herunter. Sie waren dreckig.

Ih! Ich vergesse heute wohl wirklich alles!

Sie hasste es, Dinge zu vergessen, und doch passierte ihr sowas nicht selten. Sie versuchte ihre dreckigen Pfoten ewas zu überspielen.
Sie guckte sich etwas im Raum rum und nahm einen Tiger wahr, der sich mit einer Taube stritt. Sie wandte ihren Blick zu den beiden und beobachtete das Geschehen.

[Bei Kari und Tarik | Beobachtet Blade]


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Siggi by Jaspis... Danke. <3
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. tierart : Hund
. alter : etwa 3 Jahre
. größe : 56 cm (Schulterhöhe)
Agent 1002
BeitragThema: Re: . videokonferenz |   Mo Okt 22, 2012 7:35 am

Kari schaute abwechelnd zwischen der Servalin die anscheinend auf den Namen Zora hörte und dem Wolf Tarik hin und her. Als der große, schwarze Rüde sich dann einfach
an die Katzenartige wand schaute die Aussie Hündin beleidigt aus der Wäsche.
Mit einem Ruck schaute einfach gerade aus und hatten einen sturen.... ja beleidigten Blick aufgesetzt.

Jetzt interessieren sich Wölfe schon mehr für Katzenartige oder was? schoss es der Agentin
durch den Kopf. In Gedanken schüttelte sie langsam den Kopf.
Kari ließ ihren Blick noch einmal durch den Raum schweifen bis er letzendlich
auf dem große, runden Tisch landete. Die Australien Sheperd Dame hatte so langsam
wirklich die Schnaue voll. Nicht nur das sie sich volkommen langweilte
nein sie war auch noch vom halben Central Park umgeben.

Genervt schaute die Hündin geradeaus und sie zog eine Augenbraue hoch
als sie den Tiger erblickte der Kola streng festhielt.
Gelangweilt ließ die Hündin ihren Blick weiter schweifen es waren ja nun schon
alle möglichen Tiere eingetroffen sogar ein Faultier im Rollstuhl.



(ist etwas beleidigt/ schaut sich um)

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. tierart : KATTA (lemur catta)
. alter : CA. 2 1/2 JAHRE
. größe : KOPFRUMPFLÄNGE = 39 cm SCHWANZLÄNGE = 56
Agent 5555
BeitragThema: Re: . videokonferenz |   Mo Okt 22, 2012 1:45 pm

Während sich der Raum mit ein paar weiteren Tieren gefüllt hatte, musste Dimitri auch feststellen, wie sich auch immer mehr um ihn herum versammelt hatten. Huch?

Dimitri beobachtete Blade und hörte diesem aufmerksam zu. Dieses große, böse Grummelkätzchen schien zwar kein einfacherer Zeitgenossen zu sein und einige der anderen Agenten schienen sich sogar ein wenig zu fürchten - doch der Katta hatte bisher kein Problem mit ihm. Der Gestreifte hatte ihn sogar gelobt... na sieh mal einer an. Gute Arbeit. Gedanklich beantwortete Dimi die Frage mit einem "Ich leiste immer gute Arbeit", hielt sich allerdings damit zurück, es laut auszusprechen. Nach dem Fauxpas mit der Belehrung über Teamwork und Disziplin... da musste man sich doch ein wenig zusammen reißen. Außerdem wollte er es sich nicht mit Blade - wie der Tiger sich vorstellte - nicht gleich verderben. Nicht, wo die Unterhaltung so nett angefangen hatte. Aber darüber musste er sich wohl keine Gedanken machen. Er hatte die Raubkatze sogar zum Lachen gebracht.

"Militär?"

, wiederholte der Katta, zog eine Augenbraue hoch (sofern Tiere Augenbrauen besaßen) und lächelte schief.

"Das wiederum ist etwas, wozu ich nie im Stande wäre. Aber freiwillig hin, freiwillig her... sofern du deinen Job gut machst, kann ich damit leben."

Dimitri hatte zwar kein Interesse daran, es in Worte zu formulieren, doch er gab sich größte Mühe in seinem Unterton ein "Aber daran hab ich eh keine Zweifel" zu verpacken. Der Blick des Primaten wanderten vom Tigergesicht hinunter zur Tischplatte, wo eine kleine Maus saß und sein Insekt neugierig inspizierte. Snickers. Dimtri antwortete stumm mit einem Nicken und musste schmunzeln, als Blade sich einen Spaß daraus machte, das kleine Nagetier mit einem breiten, 'netten' Grinsen zu verängstigen. Aus den Augenwinkeln heraus erkannte er dann allerdings noch etwas, was seine Aufmerksamkeit wert war. Was für andere Tiere hier noch hinein gepurzelt kamen hatte den Primaten nicht mehr wirklich interessiert. Wobei das Faultier im Rollstuhl ein absolutes Highlight war. Und dieses kleine Geschöpf wäre ihm normalerweise auch nicht ins Auge gefallen, wäre nicht dieses Fortbewegungsgerät unter dem Panzer eben jenes gewesen. Dimitri konnte es sich nicht verkneifen, einen Pfiff von sich zu geben, als die Schildkröte mit ihren Spinnenbeinen durch den Raum und anschließend über den Tisch gekrabbelt war. Hatte... hatte wirklich sie das gebaut? Gab es wirklich sonst jemanden, außer ihm, welcher im Stande war, solche Konstruktionen zu verwirklichen? Und das ohne Hände?

Na ja, Dimitri hatte ohnehin keine Zeit, nachzufragen. Er hätte es zwar liebend gerne getan - sowas sah man ja nicht alle Tage - doch plötzlich hörte er den alles andere als nüchternen Schrei einer doch recht bekannten Taube. Der Katta riss die orangenen Augen auf und bildete sofort mit den Händen eine schützende Kuhle um seine Roboterspielerei, als ein heller Federball durch die Luft geschossen kam. Geradewegs in seine Richtung! Lemuren kennen viele verschiedene Sorten von Warnrufen und Schreien und dergleichen. Klickern, Bellen, Jaulen... doch in diesem Fall kannte der KI-Mechatroniker nur einen Sitationsgemäßen Laut;

"WTF?!"

Der Halbaffe wäre sofort vom Stuhl gesprungen, aber das war dann zum Glück doch nicht nötig gewesen. Denn... Blade schien zwar wirklich keine anderen Tiere zu mögen. Aber es war so, wie es Dimitri schon vermutet hatte; er machte seinen Job ausgesprochen gut. Wie mit einem Baseballhandschuh hatte der russische Tiger Koka Kola abgefangen und war nun damit beschäftigt, eben diesen gegen die Tischplatte zu drücken und auszufragen. Dimitris Fell glättete sich. Seine Libelle behielt er zwar vorsichtshalber immer noch in seinen Pfoten - aber wenigstens kam er von der Rückenlehne wieder hinunter, auf die er vor Schreck gesprungen war. Zuerst musterte er den besoffenen Täuberich. Dann Blade. Dimitri atmete erleichtert aus und schenkte diesem ein kesses Grinsen, welches gar nicht so unbedingt seine Art war.

"Guck an. Wir kennen uns gerade erst 5 Minuten und du hast mich schon vor einem 'Angriff' bewahrt. Schulde ich dir jetzt was? Nach dem Prinzip 'Du rettest mein Leben, ich rette dir deins und dann sind wir quitt?'"

Schließlich kam das Faultier dann auch noch angefahren - oder besser angequitscht - in Begleitung des kleinen Reptils, der Schildkröte. Während sich der Held auf Rädern erstmal mit Blade anlegte fand es Dimitri viel interessanter, die potentielle Minimechatronikerin zu beobachten.


[ Spricht mit Blade und kurz mit Snickers | Beobachtet und interessiert sich für Erbse | wird von Blade vor Koka Kola "beschützt" | In der Nähe von Adonis ]

_________________



Zuletzt von Dimitri am Fr Okt 26, 2012 4:14 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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. alter : . 2,4 jahre
. größe : . 32 cm
Agent 1064
BeitragThema: Re: . videokonferenz |   Fr Okt 26, 2012 3:38 am

Das Frettchen war glücklich, wieder in der Gesellschaft der beiden Besten zu sein, die er hatte, auch wenn das nur von kurzer Dauer war, weil Cherubim sich auf Tora stürtzte, eine Agentin, die relativ lange dabei war und die Rote offenbar recht gut kannte. Sie stürtzte sich wirklich auf die Katzendame und warf sie zu Boden. Der Karkal oder wie die Katzenart hieß, der Tora angehörte, schien darüber nicht besonders begeistert zu sein. Einen ganzen ironischen Redeschwall musst Cheru über sich ergehen lassen.

Die Fuchsdame hatte zuvor noch mit Moreya über den verletzten Flügel der Vogeldame geredet. Zu Anfang ging es der Falkendame wirklich schlecht. In den ersten Sitzungen hatte sie noch eine Art Schiene getragen und nach der Mission wurde sie erst einmal von Mäusen untersucht und therapiert. Es war wirklich eine schwere Zeit für die Falkendame gewesen. Jaspis hatte sie noch oft beobachtet und auch besucht. Die Vogeldame war ihm einfach ins Herzchen gewachsen.

"Es freut mich, dass es dir besser geht, Moreya.
Mir gehts auch gut. Ich bin gespannt, was Shark sagen wird. Wo glaubst du werden wir dieses Mal gebracht?
"

Jaspis grinste und blickte Moreya glücklich an. Seine Augen sprüten vor Freude und er war froh, endlich wieder raus aus der Zentrale zu können, um mal wieder etwas zu erleben und das auch noch mit Cheru und Moreya. Konnte es denn was Besseres geben?


{ bei Moreya }

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{ das frettchen ist eigentum vom wohnungsfuchsi }
{ zusammen mit snickers gary's lollypop <3 }
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. größe : 10 cm ; 60 cm mit Gestell
Agent 9393
BeitragThema: Re: . videokonferenz |   Fr Okt 26, 2012 10:20 am

Erbse verzog ihr kleines Mündchen zu einem Lächeln und grinste das Faultier an. Sie verneigte sich leicht und tat mit einem der Spinnenbeine so, als würde sie eine Hut ziehen.

"Angenehm und bist du dir sicher, dass das so muss?
Ich könnte Öl holen und-
"

Sie brach ab, über diesen 'ich hoffe du magst es schnell, Baby'-Satz. Baby? Also bitte, nur weil sie sehr klein war, war sie noch lange kein Baby! Jung war sie noch dazu, aber trotzdem hatte sie schon viel geleistet und schon fuhr der Faultierboy in sein Verderben, denn er steuerte direkt auf den Tiger zu, der irgendwie Mittelpunkt der Gruppe geworden war.
Mit einer großen Pranke, die Pranke war größer als Erbse selbst, drückte er einen Vogel auf den Tisch. Die Flatterratte hatte eben den Affen angegriffen, den Lemuren, der an der Libelle bastelte.

Hätte die kleine Schildkröte Ohren gehabt, hätte sie diese zurück geklappt und vermutlich mit ihren Zähnen geknurrt. Erbse fand es ziemlich gewagt von dem Faultierchen gleich in die Höhle des Löwen einzuziehen.
Die kleine Schildkrötendame hielt sich noch zurück, tat ein bisschen nomal, auch wenn sie spürte, wie grauenvoll der Zusammenstoß zwischen den beiden werden würde.



{ ADONIS & Blade }

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{ danke cherubim <3 }
{ zweitcharakter von jaspis }
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Agent 4223
BeitragThema: Re: . videokonferenz |   Sa Okt 27, 2012 1:05 pm

Und klatsch landete der Vogel auf dem Tisch. Eine fette Tigerpranke hatte ihn auf den Holztisch getakert. Total geflasht blickte der Tauberich mit seinen roten, großen Augen in die des Tigers. Voller Verwirrtheit. ER wollte helfen und diese Katze? Was machen die? Die verrieten ihn eiskalt und verteidigten auch noch das Böse. Unglaublich. Eiskalt dieses Katzenvieh. Dieses Haarknäul-spuckendes-Katzen-Drecks-Vieh.

"Scheiß Stubenkatze."

Das war so ziemlich das Einzige, was der Vogel von sich brachte. In einem ziemlich nüchternden Ton und voller Gelassenheit spuckte er die Worte aus. Er war nicht wütend. Er war so wütend, dass er schon wieder vollkommen ruhig war. Ja, so war das. Er hätte kotzen können, aber dann wäre auch wieder der Geschmack von Cola aus seinem Magen gespült worden und das duldete der Vogel unter gar keinen Umständen.

"Wings to fly? Ja dat is true! Voll Wahrheit und so, Bro!"

, interpretierte der kölner Taubentyp die Worte des Affen fast richtig. Die Katze vor ihm, die ihn zu Boden drückte fand der Vogel noch immer Abstoßend. Zum Zeichen seines Wutes, sammelte er Spucke in seinem Schnabel an und versuchte diese dann in das Gesicht des Tigers zu schleudern. Scheiße nur, dass die Spucke wieder auf den Tauberich zurück fiel und der Speichel über sein Gesicht ran.
Absicht, sagte sich Kola. Das war pure Absicht. Genau!



[ Balde & Dimitri & KOKA KOLA & der Wahnsinn ]

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Ich kann dir die Welt zeigen, mit all ihren Wundern.

Colaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa <3
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Agent 7163
BeitragThema: Re: . videokonferenz |   Di Okt 30, 2012 10:59 am

» 'Cause all your heads are gonna roll
I've made your misery my goal
So if you want survival, kneel on my arrival. «

Blade hielt die Pfote noch immer auf dem wahnsinnigen Flattermann, der keine Chance gegen den Koloss hatte. Dabei blickte er zu Dimitri, der erschrocken davon gesprungen war. Wer konnte ihm das bei dieser Luftratte schon verübeln? Er schenkte dem Lemuren ein breites Grinsen. Kein ‚schau-an-kleiner-Mann-ich-fresse-dich-nun-auf‘-Grinsen. Es war ein ernstgemeintes Grinden. Eines, das nicht bedrohlich wirkte.

„Nein. Du schuldest mir nichts. Ich sagte doch bereits – ich mache meinen Job. Nun weißt du, dass du mir in diesem Punkt vertrauen kannst“

Meinte er mit einem Schmunzeln und schien dem Lemuren zuzwinkern zu wollen. Dann wurden seine Gesichtszüge wieder hart. Er wandte sich der Taube zu, die scheinbar Probleme mit der Physik hatte. Sie schien ihn anspucken zu wollen, doch die Schwerkraft schenkte dem Tauberich seine Spucke wieder. Dummes Tier!

„Scheiß Stubenkatze? Pass auf du kleine Ratte. Noch ein klein wenig mehr Kraft und deine Lunge wird zerquetscht. Es wäre amüsant zu sehen, wie ein explodierter Vogel aussieht“


Knurrte er und fletschte die Zähne. Zwar nicht absichtlich – doch es gab dem Ganzen schon einen dramatischen Effekt. Das Faultier, welches angequietscht kam und ihn ebenso dreist ansprach wie der dumme Köter es zuvor getan hatte, musste warten. Er beugte sich nah an den Vogel herab und schnappte nach ihm – verfehlte ihn allerdings. Er musste ja nicht gleich zu das Fressen eines ziemlich dummen Agenten auffallen.

„Ich warne dich Ratte. Noch eine dumme Idee, noch ein Angriff auf mich oder den Lemuren – und du lernst, wie ein Tiger von innen aussieht. Vielleicht lernst du auch etwas über das Leben nach dem Tod. Willst du das ausprobieren“

Fragte er schnippisch und erwartete keine Antwort. Stattdessen hob er ihn hoch und hielt ihn fest – insofern das mit Pranken möglich war. Dann blickte er das Faultier an.

„Noch so ein Möchtegern. Aber wenn du es genau wissen willst: heute Morgen gab es Faultier. Schrecklich dumme und zähe Tiere. Doch ich habe keine Probleme damit, sie zu fressen“

Knurrte er und ließ nebenbei die Taube wieder frei – allerdings sie immer im Blick behaltend. Man konnte ja nie wissen.



{ DIMITRI | KOLA | ADONIS }
Lyrics: Temposhark - Don't mess with me

_________________

Number of deaths
From the dawn of time to the end of days, I will have to run away. I want to feel the pain and the bitter taste of the blood on my lips again. This steady burst of snow is burning my hands. I'm frozen to the bones, I am. A million mile from home, I'm walking away. I can't remind your eyes, your face.
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Agent 1311
BeitragThema: Re: . videokonferenz |   Di Okt 30, 2012 11:25 am


» I'm your queen
I'm your everything
I'm the diamond in your ring
Without me you can't be king«



Den Kopf leicht schiefgelegt beobachtete die Rote ihr Gegenüber. Tora faszinierte sie – er war wie sie selbst und das mochte sie. Sie akzeptierte ihn deswegen sogar. Auch die Art, wie er süß und bissig zugleich antworten konnte, machte Cheru nichts aus. Im Gegensatz, es gab dem Paradiesengel einige Vorlagen für so manche ebenso gut verpackte Antwort. Nun aber lauschte sie vorerst auf die Antwort, welche Tora einem der Hunde gab. Amüsiert lachte sie und klimperte dabei mit den Augen, als der Kater sich ihr zuwand. Natürlich verstand sie das Spiel des Karakals. Jeder Andere hätte den sarkastischen Unterton überhören können – doch nicht Cherubim. Sie nicht. Sie wusste zwar, dass es Konferenzen gegeben hatte – hatte es im Moment aber wirklich vergessen.

„Ach Liebling, ich ziehe dich doch nur auf. Ein Tier wie dich kann man nicht übersehen – oder sollte es zumindest nicht wagen. Und mein Gedächtnis vergaß ich doch nur, weil du so plötzlich vor mir saßt. Bei deiner strahlenden Erscheinung verdrängt man hin und wieder unwichtige Kleinigkeiten“

Lächelte sie. Der letzte Teil war wirklich ernst gemeint. Sie empfand Tora als ein stolzes und hübsches Tier. Sie musste sich eingestehen, dass sie ihn mehr mochte, als so jedes andere Tier hier. Nicht mehr als Jaspis und Moreya – aber schon ziemlich nah dran. Sie schmunzelte und wurde daraufhin ernst.

„Sag Tora – kann ich bei deiner nächsten Trainigseinheit mitkommen? Klettern ist nicht unbedingt meine Stärke und ich lerne gerne vom Meister.“


Man konnte meinen, der rote Engel scherzte über die Großkatze, doch es war jetzt nicht der Fall. Sie wollte wirklich besser werden, was das Klettern betraf. Und Tora konnte ihr da wohl weiterhelfen. Es war ungewöhnlich, dass sie nicht das giftspuckende Engelchen war, doch Agenten, die die junge Füchsin mochte, zeigte sie auch andre Facetten von sich. Tora gehörte aus ihrer Sicht dazu. Er war mies gelaunt – das sah ein Blinder. Und Cheru hatte es so viel lieber, wenn er gut gelaunt war und dann sarkastisch war. Das Böse stand ihm zwar unheimlich gut – doch Cheru selbst war nicht in der Stimmung, böse zu sein. Eine Schande. Sie sollte sich schämen. Doch vielleicht verhalf der Karakel ihr zu ihrer alten Form zurück.


{ TORA }

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» Wer keine Feinde hat, hat keinen Charakter...nicht wahr, Tora?
Dem Frettchen sein Besitzer.
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. tierart : Faultier
Agent 6666
BeitragThema: Re: . videokonferenz |   Mo Nov 05, 2012 8:26 am

Adonis‘ Befürchtung, dass seine fluxe Idee, den Tiger zu provozieren, vielleicht nicht ganz so gut gewesen war, bestätigte sich, als er sah, wie das Raubtier mit der Luftratte umging.Er hatte kein Mitleid mit dem Vieh, nur mochte Adonis Vögel generell nicht. Nicht zu Letzt weil die coolen Faultiere einst die Vögel angestiftet hatten, solange mit ihren spitzen Schnäbeln auf Adonis Pranken einzuhacken, bis er von seinem Ast gefallen war.
Wenn er es sich genauer überlegte, war er oft von Ästen gefallen.
Die boshafte Antwort des Tigers riss das zerknautschte Faultier aus seinen Gedanken.
Das große Tier hatte ihn Möchtegern genannt.
Das… das war unmöglich. Woher wusste er das? Niemand kannte ihn hier, niemand und dieser Tiger… naja, er lebte jedenfalls nicht dort, wo Adonis gelebt hatte. Er konnte unmöglich von seiner Vergangenheit wissen.
Adonis versuchte tapfer, die Maske der Coolness zu bewahren. Erbse, die kleine Schildkröte, die ihn immerhin zu mögen schien, sollte keinen falschen Eindruck zu bekommen von ihm. Sollte ihn als den Coolen kennenlernen. Einmal, kurz, zuckte sein Auge nervös, als der Tiger knurrte, er habe Faultier gegessen. Doch das konnte nur Spaß sein.

Hast du mich grade… grade Möchtegern genannt, Katerchen? Du traust dich ja was!“

Die Worte klangen nicht halb so eindrucksvoll, wie er es wollte. Er verhaspelte sich und stotterte ganz arg. Aber aufgeben würde er nicht. Noch nicht, aber das würde er nie zugeben. Also holte er tief Luft, nahm all seinen Mut zusammen und fuhr mit leiernder Stimme fort:

Tja, dass du heute Morgen Faultier gegessen hast, könnte sogar hinkommen, bei dem widerlichen Gestank, der aus deinem Maul kommt!“

Dass er sich mit diesem Satz ein Eigentor geschossen hatte, bemerkte unser kleiner Freund nicht. Ganz im Gegenteil, er kam langsam in Fahrt. Die kleine niedliche Schildkröte hatte er hast vergessen und als er eine ausladende Geste mit seiner Pranke machte, hätte er sie beinahe von seinem Schoß gefegt. Doch er fing sie gerade noch rechtzeitig auf und setzte sie sich wieder auf den Schoß.

„Sorry, Honey“, schnurrte er und zwinkerte ihr zu.

Kätzchen, bis‘ gar nich‘ so klug, wie du tus‘, ne? Man, ey, Faultiere sin‘ schlau, du fellspuckendes Zottelding! Sonst wäre ich ja auch nich‘ hier, ne? Man, man, man. Und wenn du mich jetz‘ fress’n würdes‘, dann wärs‘ du noch blöder. Also, mach nich‘ einen auf Boss hier!

In seiner Kindheit hatte Adonis immer wieder den Coolen zu hören müssen und die hatten immer einen Slang gehabt, der für ihn stets mit Angst verbunden war. Und nun dachte unser lieber Adonis, dass eben dieser, ein wenig trottelig klingende Slang, den großen Tiger einschüchtern würde.
Dass er damit weit gefehlt hatte, war ihm klar, aber es wäre sehr peinlich gewesen, hätte er einfach aufgegeben.

{provoziert BLADE weiter}

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Agent 2596
BeitragThema: Re: . videokonferenz |   Mi Nov 14, 2012 6:57 am

Tora hörte etwas abwesend Neylas Antwort auf seinen kleinen Wutausbruch. Er sah sie dabei nicht direkt an, sondern starrte vielmehr auf ihren weißen Latz, der sich wie ein Wasserfall aus Milch über ihre Brust ergoss. Wie so ein Lätzchen, das Menschen ihren Jungen gaben, damit sie sich nicht mit Essen vollsauten. Irgendwie niedlich. Dieser Gedanke trug nur noch mehr dazu bei, dass Tora Neylas Worte nicht wirklich ernst nahm. Eines musste man ihr aber zu Gute halten: Sie bemühte sich wirklich etwas zu erwidern und ließ dabei ihrem Zorn auf den Karakal freien Lauf. Allerdings beeindruckte ihre Artikulation Tora nicht im Geringsten. Aus dem Augenwinkel heraus sah er Cherubim, die ihn amüsiert beobachtete. Irgendwie war sie ja doch wohl ganz nett. Naja, nett… Das klang schon ein wenig unpersönlich. Sie passte zu ihm. Wie auch immer das funktionieren sollte. Er fühlte sich intellektuell zu ihr hingezogen, allerdings mit einem seltsam bitteren Beigeschmack, weil er sich ihres Charakters nicht ganz sicher war.
Doch in diesem Moment, wie sie da saß mit ihrem leuchtend roten Pelz und dem Schalk in ihren Augen, da konnte Tora nicht anders: Er empfand mehr als Sympathie für sie. Gar Freundschaft, wenn man so etwas Freundschaft nannte. Und Tora fing auch an zu lächeln. Er hob seelenruhig den Kopf, als Neyla ihren Schwall von Worten geendet hatte und sah dieser direkt in die Augen. Starrte förmlich durch sie hindurch. Seine weißen Zähne blitzen kurz auf, als eine Art Warnung. Es war unklug von dem Karakal so mit einer Kollegin umzugehen, aber es war ebenso unklug von ihr gewesen, sich so eklig freundlich an ihn heran zu schmeißen. Selbst bei dem Gedanken an ihre dümmliche Frage lief Tora einen Schauer der Wut über den Rücken. Und so antwortete er nun erneut mit viel Sarkasmus in seiner Stimme:

“Vielen Danke für diesen wunderbar hilfreichen Tipp. Ich denke, ich werde mal in der passenden Abteilung hier im Unternehmen nachfragen, ob mir jemand ein Schild machen könnte. Wäre auf jeden Fall eine gute Investition. Und da wir unser Verhältnis nun zueinander geklärt haben wünsche ich einen angenehm schlechten Tag.“

Ein leises Fauchen und schon wandte er den Kopf zurück an Cherubim, die nun ihrerseits antwortete. Schon anstrengend, zwei Gespräche gleichzeitig zu führen. Zumindest hatte er die Angelegenheit mit Neyla geklärt. Sie und Tora würden wohl niemals gute Kollegen werden. Tja, so spielte das Leben. Man konnte nur für die Hündin hoffen, dass sie trotz dieses neu erblühenden Hasses gegenüber Tora trotzdem mit ihm arbeiten konnte, wenn es ernst wurde. Tora seinerseits würde mit ihrer vermutlichen Inkonsequenz keine Probleme haben, solange sie ihm nicht auf die Pfoten trat.
Als der Karakal schließlich Cherubims Worte hörte wurde sein Lachen breiter und ehrlicher. Doch, sie war schon ein fieses kleines Ding. Das konnte auch Tora nun nicht mehr abstreiten. Sie passten einfach so gut zusammen.

“Ach, dass sagst du doch nur so, rotes Fellknäuel.“

Antwortete Tora und sprach dabei wie diese Persönlichkeiten, die Hungrig nach Aufmerksamkeit waren und wenn sich dann mal jemand erbarmte und ihnen ein Kompliment machte nur mit seltsamen Sätzen darauf antworteten. Ätzend, solche Leute. Wirklich ätzend.

“Ich verzeihe dir dann mal diesen kleinen Fauxpas, Herzchen.“

Und ein kleines Kichern entwich seiner Kehle. Was war nur los mit ihm? Schon seltsam, wie anders er sich Cherubim gegenüber verhielt. Das passte irgendwie gar nicht zum ihm… Besonders skurril war dann auch noch die Tatsache, dass die Füchsin keine Katze war. Irgendetwas hatte sie mit Tora gemacht. Vermutlich eine Gehirnmanipulation oder so etwas. Lag zumindest recht nahe.
Als die Rote sich dann mit einem Wunsch an Tora richtete, legte dieser interessiert den Kopf schräg. Klettertraining mit einem Meister. Ja, er war schon ein Meister. Nicht so grazil wie Hauskatzen, aber auch nicht so schrecklich tollpatschig wie Hunde oder dergleichen. Aber ein Fuchs auf einem Baum? Das war ja so, als würde man ihm beibringen wollen, wie man tauchte!
Mit demselben Ernst, wie er in Cherubims Stimme lag antwortete ihr Tora:

“Ich habe noch nie einen Fuchs auf einem Baum gesehen und ich weiß nicht recht, wie du das anstellen willst, aber wenn du unbedingt willst…“

Noch immer verwirrte ihn das Bild von seiner roten Kollegin auf einem Ast, aber er wollte ihr den Wunsch auch nicht abschlagen. Vielleicht gab es ja noch Hoffnung für sie. Oder aber es wurde ein lustiger Nachmittag. So oder so: Es klang interessanter als langweilige Konferenzen mit Agenten, die den Sarkasmus Toras nicht standhielten.

[bei Neyla und Cherubim | antwortet beiden | ist sarkastisch | hat wieder gute Laune]


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>> Wer keinen Charakter hat, hat keine Feinde ...nicht wahr, Cherubim?
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BeitragThema: Re: . videokonferenz |   Mo Nov 19, 2012 3:38 am

Der kleinen Schildkröte gefiel das Gespräch zwischen dem Tiger und dem Faultier ziemlich. Der Tiger baute sich zu sehr auf und ihr Faultier-Freund ebenso. Sie schaukelten sich gegenseitig immer höher und höher. Die Schildkrötendame mochte eine solche Art von Konservation ohnehin nicht. Mit einem Ohr bekam sie noch die groben Worte des Tiger mit, die er einer Taube an den Kopf schmiss, während er sie mit seiner Pranke fast zerdrückte. Der Kopf des Tauberichs sah ohnehin schon angeschwollen aus.. was da alles passieren konnte.

Erbse musste handeln. Aber bevor sie etwas tun konnte, spürte sie, wie sie von der Faultierhand weggeschubst wurde und dann jedoch wieder leicht aufgefangen wurde. Es war wohl unabsichtlich gewesen. Erbse nickte kurz und freundlich um klar zu machen, dass sie seine Entschuldigung zur Kenntniss genommen hatte.
Dann begann sie sich mit ihren kleinen Roboterfüßen hoch zu stützen, sprang auf den Tisch und drückte mit einer ihrer Beinchen die Tatze des Tigers bei Seite, damit die Taube den Weg in die Freiheit finden konnte. Okay vielleicht lieber an einen sichereren Ort.
Zwar sahen die kleinen und dünnen Roboterbeine nicht besonders stark aus, aber um für ein paar Sekunden die Kraft eines Tigers zu unterdrücken reichte es vollkommen aus.

"Das ist Einschränkung der Freiheit. Dieser Agent hat ein Recht auf Freiheit. Meinungs- als auch Bewegungsfreiheit. Vielleicht sollte er sich nicht so ausdrücken, wie er es momentan tut aber dennoch haben Sie nicht das Recht seine Freiheit einzuschränken!"

Sie blickte zu dem Faultier. Ihr Blick war traurig. Er sollte sich nicht mit dem gestreiften Ungetüm anlegen oder etwas in der Art. Es wäre besser, wenn sie beide verschwinden würden. Jetzt und sofort!


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BeitragThema: Re: . videokonferenz |   Sa Nov 24, 2012 8:59 am


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»Ach, dass sagst du doch nur so, rotes Fellknäuel.«
Cheru musste leise lachen, als sie die Antwort des Katers vernahm. Sicher mochte es nur so dahingesagt geklungen haben, doch die Füchsin hatte diesen Satz voller Ernsthaftigkeit von sich gegeben. Der Karakal hatte ehrliche Antworten verdient – eine Entscheidung, die nicht jedem in Cherubims Umfeld zustand. Doch sie mochte den Kater mehr als so ziemlich jeden anderen Agenten im Raum –abgesehen von Jaspis und Moreya. Ihr Blick huschte kurz zu den Beiden Agenten und ihr kleines Herz erwärmte sich eine Sekunde lang. Als sie zu Tora zurückblickte, blieb das warme Gefühl vorhanden – seltsam in Anbetracht dessen, dass ihre Rassen sich doch so sehr unterschieden. Kopfschüttelnd versuchte die Füchsin, wieder klar denken zu können – vergebens. Als erneut seine Stimme ertönte, blickte sie auf und lächelte leicht. Sicher, nur ein Fauxpas. Aber als er ihre Bitte mehr oder weniger annahm, wurde ihr Lächeln breiter.

„Nun ja – man sollte wohl in andere Gebiete reinschnuppern und für den Notfall wenigstens ein bisschen von allem können. Zu klettern scheint mir hilfreich zu sein – falls ich mal wieder in Schwierigkeiten gerate und niemand da ist, der mir helfen kann“

entgegnete sie kokett und ließ offen, ob sie mit ihrer Anspielung einen bestimmten Agenten meinte oder eben nicht. Aber Tora war schlau genug, um zu erkennen, wie es gemeint war – das bezweifelte sie nicht. Aber ob die anderen Agenten in diesem Streichelzoo das wissen würden, war fragwürdig. Sie waren meist nicht mehr als dumme Flohsäcke oder sonstige Ablagen für Plagen aller Art. Aber was sollte es ihr schon ausmachen? Cheru hatte ihren kleinen – sehr kleinen – Kreis von Agenten gefunden, mit dem sie sich gerne abgab. Und Tora schaffte es zudem noch, ihr immer wieder dieses kleine verdammte Lächeln auf die Lefzen zu zaubern – wie auch immer er das anstellte.

{ TORA }

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» Wer keine Feinde hat, hat keinen Charakter...nicht wahr, Tora?
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BeitragThema: Re: . videokonferenz |   Mo Dez 10, 2012 11:43 am

Der Fuchs trat vor den Computer. Er hatte sich um einiges verspätet aber das war egal. Die Agenten hatten so noch eine Chance sich ein bisschen besser kennen zu lernen und dann waren wenigstens alle da und er musste nicht alles tausendmal von vorne erzählen. Er grinste in die Kamera.

"Liebe Agenten. Ihr wundert euch bestimmt, warum wir diesen Termin hier vorverlegt haben. Nunja der Grund ist simpel: Ich habe von einer Kollegin aus China einen Eilbrief bekommen. In diesem steht, dass Pelzfarmen in letzter Zeit ausgeraubt werden. Das ist noch lange kein Problem, weil immer wieder Tierschützer und auch unsere Agenten Pelztiere vor dem Tod retten. Das Problem ist, dass bei dem letzten Ausraub eine Wache mit einer Pistole ermordet worden ist. Die Kugel, die sie diesem Wachmann rausoperiert haben ist aber keine Normale. Im Waffenregister ist sie nicht zu finden, jedenfalls nicht im Menschlichen. Bei der Kugel handelt es sich um eine Waffe, die ein Professor gerade am entwickeln ist, ein tierischer Professor. Das heißt wir haben es hier mit einem geplanten und vor allem brutalen Verbrechen zu tun. Wenn das so weiter geht, werden die Menschen bald merken, dass wir Tiere nicht ganz sooo dumm sind, wie sie immer denken.

Also werdet ihr diesen Typen finden, der eine Waffe geklaut oder eben nachgebaut hat. Da der Tatort noch sehr frisch ist, wird es schwer, bei Tag dort hin zu gehen. Ihr bekommt Nachtsichtbrillen und werdet den Tatort bei Nacht besuchen.
Bei der letzten Mission wurden zwei unserer Agenten verletzt. Lu und Amani. Sie beide hatten sehr helles Fell. Deswegen haben das Team und ich uns überlegt, dass ihr mal eure Fellfarbe ändern werdet - auf Schwarz. Viel Spaß!
"

Damit öffnete sich eine Tür zu einem Raum, in dessen Mitte ein riesiger Aschehaufen lag. Überall standen Töpfe mit Farbe und schwarzer Lidschatten herum. Das würde mit Sicherheit lustig werden, sich da rein zu werfen und mal das innere Schwein zu entdecken.

"Falls noch jemand Fragen hat oder Unklarheiten bestehen, fragt einfach."

IHR KÖNNT NUN EINFACH NUR FRAGEN DRUNTER POSTEN. OHNE FARBE ODER ETWAS IN DER ART. EINFACH NUR FRAGEN.
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