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 . videokonferenz |

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BeitragThema: . videokonferenz |   Mi Sep 19, 2012 4:15 am

MÜNCHEN ;; SONNIG ;; KEINE WOLKE ;; 20° ;; ANFANG SEPTEMBER


Es waren etwa drei Wochen vergangen. Drei Wochen, seid die Operation mit dem Eichhörnchen vorbei war. Die Agenten hatten Zeit sich auszuruhen und zu genesen. Lu und Amani waren fort. Sie waren nicht gestorben, aber sie waren in einem Zoo einquartiert worden. Beide waren so eine Art Attraktion, weil sie in der Stadt gefunden wurden. Die beiden Luchse aus dem Nichts, so hieß es in der Presse. Die Zentrale beschloss die Agenten zurück zu holen, wenn sie sich erholt und ein wenig aus dem Fokus der Presse gerückt hatten. Das konnte jedoch noch dauern, sehr lange dauern.

In der Zentrale lief alles dennoch nach Plan, auch ohne die Luchse. Fälle auf der ganzen Welt wurden gelöst und das Eichhörnchen wurde verhört. Vielleicht sprach es ja über diesen kranken Hund, der mit seinem merkwürdigen Verhalten die Welt der Agenten in Atem hielt.

Auch heute war wieder eine Videobesprechung mit Shark. Die Agenten sollten sich am 'Runden Tisch' treffen und mit ihm sprechen, über den Stand der Dinge. Jede Woche kontaktierte er sie mindestens einmal über die Videoanlage. Für gewöhnlich war es immer ein Mittwoch, an dem sie sich treffen, aber heute war es ein Montag. Eigentlich hätten sie noch zwei Tage warten müssen, bis zu der nächsten Konferenz. Aber Shark hatte darauf bestanden, am Montag eine Konferenz zu starten und wollte sich nicht länger gedulden. Vermutlich war etwas passiert.

Alle Agenten sitzen bereits am Tisch. Es dauert noch etwa eine halbe Stunde, bis Shark per Video dazu geholt wird. Bitte postet, als würdet ihr ganz normal untereinander reden. In der Liste stehen die Dinge, die die Agenten eben gemacht haben. Diese mussten sie unterbrechen oder schneller ausführen, um am Treffen teil nehmen zu können. Sie sind alle ein wenig verärgert über das plötzliche Treffen aber zu gleich interessiert.

|. Moreya - ihr Flügel sollte untersucht werden, eigentlich wäre sie nun an der Reihe, nach einer Stunde Wartezeit, aber sie musste zum Konferenzzimmer kommen.

|. Lilliput - war eben im Wald, um Vielseitigkeitslaufen zu üben (für besseren Stand auf ihren Hufen und um die Ausdauer zu verbessern), sie musste sich beeilen, um noch rechtzeitig zu kommen und ist nun außer Atem.

|. Tora - War ebenfalls im Wald, um das Klettern an Bäumen zu trainieren. Bei dem Funkspruch hat er sich erschreckt und wäre fast abgerutscht, hatte den Schock seines Lebens und ist nun ein bisschen sauer.

|. Cherubim - hat gejagt, um mal wieder 'unabhängiger' zu werden. Gerade als sie eine Maus entdeckte, kam der Funkspruch und sie musste ihre fast erfolgreiche Jagd abbrechen.

|. Jaspis - hat zum Zeitpunkt des Funkspruches geschlafen und musste somit sein 'wohlverdientes' Nickerchen unterbrechen.

|. Snickers - war voller Freude, weil er so eben mit der Agentin seiner Träume Zeit verbringen konnte. Doch nun musste das Cheese-Date unterbrochen werden. Traurig und geknickt ist nun der Mäuserich.

|. Koka Kola - war eben in seiner Stammkneipe im Herz der Stadt und hat mit seinen Verwandten einen Pott Cola gekippt. Ist nun vollkommen vernebelt und muss wieder seinen Verstand finden.

|. Mituu - hatte sich gerade für sein Renn-Training warm gemacht, auf das er sich schon so lange gefreut hat. Nun musste er dieses vor dem wirklichen Beginn unterbrechen.

|. Sörjane manen - nahm gerade ein Sonnenbad und wurde unterbrochen, auf Grund der Konferenz. Weg ist das Gefühl von der warmen Sonne.

|. Squii - erzählte gerade einigen Auszubildenen seine Geschichte mit dem Eichhörnchen, welches er gefangen nahm. Seine Zuhörer sind, ebenso wie er, darüber frustriert, dass er gehen muss.

|. Dimitri - hing grad mit seinen Kumpels in einem Raum nur für Agentenaffen ab. Er traf einen Freund, den er lange schon nicht mehr gesehen hatte und musste seine innige Unterhaltung nun verlassen.


ALLE AGENTEN SITZEN NUN AM TISCH UND REDEN MITEINANDER!
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Agent 1311
BeitragThema: Re: . videokonferenz |   Do Sep 20, 2012 8:23 am

» You lost that right to hold that crown
I built you up but you let me down «

Unsanft zuckte die Rote zusammen. Die Maus lief davon, bevor Cherubim reagieren konnte. Sie stieß einen kurzen Fluch aus und stellte sich dann wieder hin, gatte sie doch zuvor eine gekauerte Haltung angenommen. Doch die Jagd war beendet. Von einem dämlichen Funkspruch. Einem Funkspruch der so dermaßen unpassend war, dass die Füchsin schon fast wieder gelacht hätte. Aber die Tatsache, dass er sie aus ihrer Jagd gerissen hatte, verhinderte diesen Gedanken. Murrend und mit einem wütenden Funkeln in den Augen trabte sie schnaubend los. Da wollte man einmal etwas alleine machen. Unabhängiger werden. Den weichen Kern wieder verschwinden lassen. Und was passierte? Alles für die Katz‘ – pardon. Alles für den Fuchs. Mit hoch erhobenem Kopf schlich die Schönheit hier und da herum, bis sie an der Zentrale ankam. Ihre Ohren waren aufmerksam aufgerichtet und ich Schwanz wedelte leicht hin und her – etwas, das die junge Füchsin oft tat.
Während sie noch in Richtung des Konferenzraumes lief, dachte sie an die vergangenen Wochen. Vor allem an den letzten Einsatz. Der, auf dem sie ein verdammtes Eichhörnchen gejagt hatten. Auf dem sie ihre Lieblingsfeindin verloren hatte. Auf dem sie Moreya gerettet hatte. Auf dem ihr klar wurde, dass sie nicht alleine war. Dass sie Freunde hatte. Oder einen Freund? Jaspis das kleine Frettchen war ihr mehr ans Herz gewachsen, als es Cherubim lieb war, zuzugeben. Aber auch Moreya mochte sie auf eine Art und Weise, wie man es von der Agentin nicht gewohnt war. Vorsichtig trat sie nun in den Raum ein. Der Tisch war noch leer. Kein anderer Agent war bis jetzt vorhanden. Auf Samtpfoten schlich sie zu ihrem Platz. Normalerweise auf ihrer rechten Seite Shark. Doch mit diesem war für heute nur eine Videokonferenz angesagt. Zu ihrer Linken würde Jaspis sitzen. Der Agent, der ihr half, von ihrem hohen Ross runter zu kommen. Mit einem leisen Seufzen – der ihrer abgebrochenen Jagd galt – ließ sie sich auf ebendiesem Platz nieder und wartete seelenruhig auf den Nächsten der kommen würde. Ihre kühle Art würde sie sicherlich beibehalten – eben nur nicht zu Jaspis und vielleicht auch nicht Moreya. Doch Lu konnte sie nicht mehr anzicken; konnte nicht mehr mit der Luchsin streiten. Gedanklich war sie schon auf der Suche nach einem neuen Opfer. Der Schein der überzogenen Diva musste immerhin aufrecht erhalten werden. Es hatte lang genug gedauert, sich diesen Ruf zu erarbeiten. Und Cherubim würde ihn sicher nicht einfach so aufgeben.

{ jagt | wütend | denkt nach | wartet }
Lyrics: Linkin Park - Burn it down

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» Wer keine Feinde hat, hat keinen Charakter...nicht wahr, Tora?
Dem Frettchen sein Besitzer.
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Agent 3011
BeitragThema: Re: . videokonferenz |   Fr Sep 21, 2012 5:06 am

In Gedanken zählte die kleine Stute die Schritte. Eins-zwei-drei-eins-zwei-drei... Im rytmischen Tempo trommelten ihre Hufe auf den weichen Waldboden. Lilliputs Mähne flog im Wind. Rasch flog sie um die Ecke. Eins-zwei-drei Das Stütchen senkte leicht ihren Kopf und musterte den Baum, der quer über den Pfad lag. Er war vielleicht dreizig Zentimeter hoch, also nicht sonderlich hoch. Lilliput schnaupte leise und änderte leicht die Schnelligkeit. Im raschen Tempo zog sie auf den Baumstamm zu. Ein-zwei... Lilliput zog die Vorderhufe hoch und stieß sich zeitgleich mit den Hinterhufen ab. Mit viel Spielraum flog die gepunktete Stute über den toten Baum. Einen Atemzug später spürte sie schon wieder den weichen, von Blättern bedeckten Boden unter ihren Hufen. Ohne zu stolpern oder langsamer zu werden setzte sie ihren Lauf fort. Plötzlich hörte sie ein raues Knarzen. Erschrocken zuckte sie zusammen und geriet für einen Moment aus dem Takt. Ihre Hufe rutschten ein Stück über den Boden und blieben schließlich an einen großen Zweig hängen, der sich zwischen ihre Beine legte. Im nächsten Moment fand Lilliput sich am Boden wieder. Den Funkspruch bekam sie nur noch teilweise mit, aber dennoch konnte sie sich erklären, was zu tun war. Mit einen Satz war sie wieder auf den Beinen. Was ist denn jetzt Sache?, fuhr es ihr noch durch den Kopf, als sie schon umgedreht war und den Weg wieder zurück eilte..
***
Es war nicht viel Zeit vergangen, da schob sie schon vorsichtig mit den Nüstern die nur zugelehnte Tür auf und spähte in den Raum. Ihre Augen huschten kurz suchend umher. Der Raum war noch leer, bis auf einen rötliches Wesen, das schon auf einen der Plätze saß. Einen Moment lang stutze sie, ehe sie die Tür ganz aufstieß und in den Raum schlüpfte. "Haju!", rief sie überflüssigerweise und blinzelte die Füchsin durch ihren Schopf hindurch schelmisch an...



kommt in den Raum

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Sigi von Jaspis. <3


Zuletzt von Lilliput am So Sep 23, 2012 1:27 am bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Agent 1064
BeitragThema: Re: . videokonferenz |   Fr Sep 21, 2012 11:42 pm

Müde musste sich der Agent schließlich erheben, als das Ding in seinem Ohr angefangen hatte zu pipen. Er hatte sich gerade eben erst, auch wenn das schon drei Stunden her war, zusammen gerollt und gedöst. Sein Training hatte er für heute hinter sich. Klettern, phui! Zum Glück hatte er dies bei dieser seltsamen Eichhörnchen-Mission nicht machen müssen. Verschlafen blickte er auf eine der Uhren, die überall in der ganzen Zentrale umher hingen. Es war noch viel zu früh, um aufzustehen. Für Jassy war es eh immer zu früh, wenn er grad seinen Schlaf beendet hatte, aber dennoch war es zu früh. Und sie hatten erst Montag. Eigentlich sollte erst in zwei Tagen sein Schlaf unterbrochen werden und nicht jetzt.

Innerlich hatte er sich schon auf Mittwoch eingestellt, dass er dort fluchend aufwachen sollte, aber nicht Montag, nicht heute! Es war viel zu ungewohnt jetzt sich auf zu rappeln, um an einer Besprechung teil zu nehmen. Müde riss er sein Mäulchen auf und erhob sich schwerfällig. Es war viel zu schwer, jetzt aufzustehen und das warme Nest zu verlassen, in dem er sich gerade eben erst nieder gelassen hatte, verdammt. Aber vielleicht gab es ja etwas Neues, etwas Abenteuerliches. Vielleicht wurden sie wieder in eine Mission gepackt, vielleicht. Jaspis hoffte darauf! Es wäre ja sooo cool!

Schließlich überwand sich das Frettchen und tapste die wenigen Meter zu dem Raum, in dem sie sich treffen sollten. Es war pures Glück, dass er sich einen Schlafplatz nah von dem Raum gesucht hatte. Der runde Tisch war bestimmt schon voll von Agenten. Er würde Moreya wieder sehen, die bestimmt gut genesen war. Er hatte sie nicht mehr oft nach der Mission gesehen, weil er wieder ins Training einsteigen musste und viel Schlaf nachzuholen hatte. Vielleicht würde er auch den Rotschopf treffen, Cherubim.
Vielleicht, vielleicht.

Das Frettchen huschte in den Raum und ließ sich auf seinem Stuhl nieder. Nach dem Kampf, auf den Stuhl zu kommen, sprang er auf den Tisch und schlich sich an Cheru an.

"Huhu, ich bin wieder da!"

, raunte er und blinzelte sie verschmitzt an. Kurz darauf wargte er einen Blick zu dem gepunkteten Pony, welches auch schon im Raum war. Er nickte zur Begrüßung und lief über den Tisch zu der kleinen Stute.

"Hallu! Ich bin Jaspis. Wir kennen uns aus bisher keiner Mission, oder?"


{ bei Cheru und Liliput ;; redet mit beiden }

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{ das frettchen ist eigentum vom wohnungsfuchsi }
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. tierart : Eichhörnchen
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Agent 8399
BeitragThema: Re: . videokonferenz |   Sa Sep 22, 2012 1:41 am

Gespannt lauschten die viel jüngeren Anfängern dem Eichhörnchen, welches ein wenig erhöht auf einem Baumstumpf saß und ihnen die glorreiche Geschichte von der letzten Mission erzählte. Natürlich baute er sie nicht mit irgendwelchen haarsträubenden Ereignissen aus, z.B. dass plötzlich ein Killereichhörnchen aufgetaucht war, oder so. Nein, das würde er nieeee machen.
Zufriedenheit lag auf den Zügen, als er merkte, wie die Ohren der ganzen Neulinge auf ihn gerichtet waren.

"Und dann, plötzlich, griff Kola nach mir, weil er dachte, ich sei das gesuchte Eichhörnchen. Er flog mit mir hoch in die Lüfte, tausende von Meter hoch. Doch ich war ihm zu schwer und so rutschte ich aus seinen Klauen und fiel. Fiel weeeeeit hinunter. Ich machte mich schon auf mein Ende gefasst, schloss in der Erwartung, gleich zu sterben, meine Augen, doch...""

, erzählte er, merkte dabei, wie die Augen immer größer wurden. Doch weiter kam er nicht. Denn ein Funkspruch unterbrach ihn. Er solle unverzüglich zur Telefonkonferenz mit Shark kommen. Mist! "

"Tja, Leute, ihr habt es gehört. Ich muss leider gehn." ,

sagte er schulterzuckend, seine Stimme klang furstriert. Auch seine Zuhörer gaben laustark ihren Unmut kund. "Ich würd auch lieber bleiben, aber ich darf mich nicht wiedersetzen. Aber nacher gehts weiter, versprochen!"Schon war er aufgehüpft und sprang mit einem weiten Sprung vom Baum, sauste dann weiter, Richtung Agentenzentrale.

Er trat durch die Tür, blickte sich kurz auf dem Hinterbeinen stehend um. Erst drei waren da, diese komische Füchsin, ein ihm unbekanntes Pony und ein Frettchen names, Jaspi oder igrnediwe so ähnlich. Aus irgendeinem Grund konnte er sich den Namen von dem Verrückten nicht merken.

"Hy, Leutchen, wie gehts uns denn allen so heute? Seid ihr auch grad bei irgendwas unterbrochen worde? Ich schon. Ich hab grad den Anfängeren von unserer letzten Mission erzählt, aber dann kam der doofe FUnkspruch und ich musste abbrechen. War das bei euch auch so?"

, lies er einen Redeschwall über die Anderen niedergehen, bevor er weitersauste, am Tisch kletterte und sich am Rand davon niederlies. Er hatte nicht vor, sich irgendwo anders hinzusetzen. Mit seiner Größe hatte er es doch zumindest verdient, am Tisch zu sitzen, um den meisten Anderen wenigstens ein bisschen ebenbürtig zu sein. Außerdem hatte er das Eichhörnchen gefangeb, sie konnten ihm also alle danken. Sie hatte ihm angeboten, sich ihr anzuschließen, hatte ihm die Hand gereicht. Er war überlegt gewesen, sie zu ergreifen, hatte es nach Zögern auch getan. Doch nur, um sie a n sich heranzuziehen und auf den Boden zu drücken, um sie gefangen zu nehmen. Er war ein Held!



kommt in den Raum, fragt alle etwas

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BeitragThema: Re: . videokonferenz |   Sa Sep 22, 2012 8:27 am

Kari holte noch mal tief Luft. Dann ging sie zur Zentrale rein. Mit eleganten aber schnellen Schritten lief sie duch den Gang. Kari spürte viele Augenpaare auf sich ruhen. Ein Raunen und Flüstern ging im Gang rum. Die Tiere flüsterten Sachen wie:

"Das ist Agentin 1002! " oder "Unglaublich sie ist wieder da".

Oh man, dachte die Hündin genervt. Sie sah viele neue Gesichter aber auch das ein oder andere alte Gesicht. Ihre Augen scannten die Umgebung ab. Sie war gerade erst angekommen, schon bekam sie eine Nachricht. Sie sollte sich schnell zur Zentrale begeben und nun war sie da. Endlich nach langer Zeit. Sie hatte sich verändert war professioneller geworden. Kari war bereit für eine neue Mission. Sie brannte darauf endlich wieder Aktion zu treten.
Langeweile konnte die Aussi-Hündin überhaupt nicht leiden.

Kari ging weiter durch den Gang diese ganzen Blicke auf sich, konnte sie nicht leiden!
Sie fragte sich grade was wohl so wichtig war, dass Shark sie persöhnlich herbestellte.
Ein alter Kumpel rief ihr "Hey Kari ", hinterher.
Sie antwortete nicht, aber lächelte leicht.
Sie wollte, dass allen Neuen sofort klar war, wer sie ist und wie sie tickte!
Kari betrat den Raum mit dem 'Runden Tisch'. Sie sah viele Neue, nur Neue. Kari scannte den Raum wieder ab sie sah ein Frettchen "das muss diser Jaspis sein", dachte sie. Sie musterte die Runde weiter und sah ein Eichhörnchen, ein Pony und eine Füchsin.


kommt in den Raum

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BeitragThema: Re: . videokonferenz |   Sa Sep 22, 2012 9:11 am

» And you were there at the turn
Caught in the burning glow.
And I was there at the turn
Waiting to let you know. «

Die Ohren der Agentin zuckten rasch in Richtung Tür, als sich diese öffnete. Sie erwartete schon das kleine Frettchen. Doch was trat stattdessen ein? Ein kleines, geschecktes Pony. Und es verbreitete bereits eine Laune in dem Raum, dass die Füchsin am liebsten angewidert die Lefzen verzogen hätte. Diese widerliche Freude machte doch die ganze Stimmung kaputt. Ein beiläufiges Knurren ließ die Rote verlauten, als sie einen letzten Blick zu dem schelmisch aussehenden Pony warf. Die Gescheckte würde sie nicht abkönnen – wobei Cherubim ohnehin nicht viele Agenten mochte. Sie schüttelte einmal kurz ihr Fell, strich mit einer Pfote gedankenverloren und vorsichtig über ihnen Schwanz, dessen Fell so schön weich war. Hach, ihr ganzes Fell war so weich und glänzend. Es strahlte voller Schönheit und Stärke. Zwei Eigenschaften, von denen die junge Füchsin so einiges besaß. Die Tatsache, dass sich die Tür ein weiteres Mal öffnete, nahm die Schönheit schon gar nicht wahr, so versunken war sie in ihre eigene Welt voller Cherubim. Man konnte wirklich sagen, die Rote wäre ein wenig selbstverliebt – doch warum auch nicht? Sie war jung, hübsch und stark. Sie konnte kämpfen und hatte es faustdick hinter den Ohren. Erstaunt zuckte sie zusammen, als plötzlich ein kleines braunes Wesen vor ihr auf dem Tisch stand. Sie hatte nicht bemerkt, dass das kleine Frettchen eingetreten war. Mit einer unglaublichen Freude blitzten die Augen der Füchsin auf. Ein zartes Lächeln stahl sich ihr auf das Maul.

„Ich hab‘ dich vermisst, Kleiner“ gab sie leise raunend zu und zwinkerte ihren Freund an. Oh ja. Jaspis sah sie wirklich als Freund an. Auch wenn sie alle anderen Agenten hier nicht mochte, gar verabscheute – Jaspis hatte sich in ihr steiniges Herz eingeschlichen und blieb da. Er sprach mittlerweile mit dem freudigen Pony. Genervt verdrehte die Füchsin die Augen, als zu allem Überfluss auch noch ein kleines Eichhörnchen eintrat. Squii, oder so ähnlich hieß der Nager.

„Wie süß. Kindergeschichten erzählen. Mit einigen Übertreibungen, wie ich vermute, hm? Was mich betrifft – ich musste meine Jagd abbrechen und bin dennoch nicht abgeneigt, diese hier und jetzt fortzusetzen“ knurrte sie mit einem übertrieben verführerischen Unterton. Sie hatte den Nager fixiert und dachte wirklich daran, einfach das rote Fellbüschel zu verschlingen anstatt ihrem ursprünglichen Ziel. Die Tür knarrte – zum dritten Mal in kurzer Zeit. Und davon war nur ein wirklich geliebter Agent eingetreten. Nun war es eine Hündin. Ein Australian Shepherd oder so ähnlich. Cherubim kannte sich da nicht so wirklich aus. Es war auch nebensächlich. Sie hob den Kopf ein wenig mehr und richtete sich auf. Selbst im Sitzen schein sie noch immer groß und vor allem hübsch. Ein schneller Blick über die neue Agentin.
„Und wer bist du - Bello“ fragte sie herablassend und hochnäsig. Dabei legte sie die Pfote auf den Tisch – direkt neben Jaspis. Sanft stubste sie ihn an. Irgendwie musste er darauf aufpassen, dass sie sich nicht zu viel herausnahm. Allerdings brauchte Cherubim noch immer einen neuen Lieblingsfeind. Lu war von ihnen gegangen. Ein kleiner, nicht weiter zu beachtender Schmerz, wenn man ihn überhaupt so benennen konnte. Die Füchsin fühlte nicht viel. Und wenn sie es doch tat – so zeigte sie es nur selten.


{ betrachtet ihre Schönheit | freut sich über JASPIS | zickig }
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BeitragThema: Re: . videokonferenz |   Sa Sep 22, 2012 9:35 am

Kari schaute sie sauer an. Dann sagte sie an die Füchsin gewandt:

"Ganz schön große Klappe für soein kleinen Maul!"

Sie klang seltsam ruhig. Sowas kannte sie schon zu gut. Tiere, die sich hinter ihrer rauen Schale verstecken. Tiere, die Angst hatten verletzt zu werden, daher verletzen sie andere.
Jedoch überraschte es Kari auch nicht, dass man über ihre Art abwegig sprach. Schließlich war es ein verrückter Hund wegen dem dieser ganze Trubel entstanden war. Jedoch egal was man tat man sollte Kari niemals zu sehr reizen, da die Hündin irgendwann immer die Geduld verlor. Kari schaute herablassend auf die Füchsin hinab. Die Hündin hatte einen unbeeindruckten Blick aufgesetzt. Sie schaute sich um, dann sprach sie etwas lauter:

"Was ist denn das hier, ein Streichelzoo?"

Kari war leicht schockiert ein Frettchen, ein Eichhönchen, ein Fuchs, und ein Pony?
Die Agentin machte einen ungläubigen Blick auf die Runde.
Da fiel ihr ein, dass sie der frechen Füchsin noch nicht geantwortet hatte

"Ach ja, Rotschopf ich bin Agentin 1002 reicht das oder brauchst du es schriftlich?!"

Kari klang jetzt noch mehr genervt, als ohne hin schon.
Da reise ich von den USA hier her. Den weiten Weg werde zu einer Versammlung gerufen und mit wem? Oh man.., dachte sie grimmig und seufzte.



Sagt was zu allen und dann zu Cherubim, genervt

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BeitragThema: Re: . videokonferenz |   Sa Sep 22, 2012 9:38 am

Oh ja. Jaspis hatte gemerkt, dass das Lächeln auf den Lefzen der Füchsin ihm galt. Die darauf folgende, zärtliche Begrüßung konnte ohnehin nur ihm gelten. Er ließ ein Schnurren von sich hören, auch wenn dieses untypisch für ein Frettchen war. Es war egal. Es war ja immerhin auch untypisch, dass ein Frettchen ein Agent war und in einer Mission den Lebensretter spielte. Oh ja, das war wirklich nicht normal. Also durfte er auch Schnurren, oder? Ja, doch!

Er konnte sich nicht lange mit dem Pony aufhalten, denn kurz darauf trat ein Hund ein, der Cherus und seine Aufmerksamkeit auf sich zog. Die Hundedame war schön, um nicht zu sagen hübsch. Ihr Fell sah zwar schmutzig aus, glänzte jedoch. Er hatte gehört, dass diese Rasse sogar extra wegen der Fellfarbe und dieser besonderen, hellen Augen, die auch die Agentin hatte, gezüchtet wurde. Irgendwie so etwas. Jaspis verstand warum. Es waren einfach unglaublich hübsche Hunde!

Jaspis merkte, dass Cheru ein wenig auf ihre Zicken-Tour ging. Die Hundedame zickte jedoch gleich zurück. Eigentlich sollte er als Herr im Haus dazwischen gehen, aber er fand Specktakel ganz amüant. Mit einem Lächeln auf den Lefzen legte er sich auf den Tisch, neben Cheru und beobachtete das Scenario zwischen den zwei Zicken.


{ bei Cheru und Kari ;; schweigt }[/quote]

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BeitragThema: Re: . videokonferenz |   Sa Sep 22, 2012 10:12 am

» They lovin' me so much
You can look but you can't touch
I ain't got no time to talk
Just shut up and watch me walk. «

Ein amüsiertes Lachen verließ den Fang der Roten, als sie die Antwort der Hündin vernahm. Große Klappe für ein kleines Maul? Nein, wie zuckersüß die Neue doch war. Sie bildete sich doch tatsächlich ein, sie könne es mit Cherubim aufnehmen. Allerdings musste sie ihr Recht geben, was den Streichelzoo betraf – teilweise. Ein Pony und ein Eichhörnchen fand man in solcher Einrichtung bestimmt. Ein Frettchen und eine Füchsin? – Wohl eher weniger. Prustend schüttelte der Paradiesengel seinen anmutig geformten Kopf. Diese Hündin übernahm sich. Hielt sich für größer und stärker als sie war. Und nun auch noch dieser Spruch mit der Agentennummer? Putzig. Äußerst putzig, musste Cherubim doch zugeben.

„Ach wie zuckersüß. Wenigstens ist mein Maul noch hübsch geformt im Gegensatz zu deinem dreckigen Ding. Und was soll das mit deiner Agentennummer? Glaubst du, diese kleine Zahl bringt mich zum Zittern? Oder dazu, dass ich mich dir unterwerfe und deine dreckigen Pfoten küsse? Pah! Bild’ dir doch nichts ein, Schätzchen. Allein die Tatsache, dass mir deine Nummer vollkommen unbekannt ist, zeigt mir doch, dass du nichts Großes vollbracht hast. Nichts Besonderes. Dass du nichts Besonderes bist. Jeder sollte wissen, dass Nummern nichts wert sind. Nur ein Name gibt dir eine Identität, Dummchen. Eine Nummer raubt dir diese und macht dich zu einem umgedeuteten Nichts. Aber wie du willst. Willkommen, 1002“ schnaubte sie mit einem Lachen, wobei sie die Nummer der Unbekannten so spöttisch aussprach, dass man die Verachtung darin unmöglich überhören konnte. Sie hasste die Kleine jetzt schon wie die Pest. Noch mehr, als sie Lu gehasst hatte. Lu. Die Luchsdame war wenigstens intelligent genug gewesen, um einfallsreichere Antworten zu geben, als die Hündin es tat. Sie war klein und unwissend. Sie hatte nicht das Zeug dazu, zu kontern. Sie konnte gegen Cheru nicht gewinnen. Niemand konnte das. Einen Paradiesengel überstand niemand. Nicht einmal ein Gott. Und selbst wenn es so wäre – dann war Jaspis dieser Gott. Er hatte das Zeug dazu, sie zu beruhigen. Nicht dieses Hundsbild.

{ lacht | antwortet }
Lyrics: Sugababes - Get sexy

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Zuletzt von Cherubim am Sa Sep 22, 2012 10:57 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: . videokonferenz |   Sa Sep 22, 2012 10:30 am

Über Karis Gesicht zog sich ein belustigtes Lächeln.

"Schätzchen, ich habe schon Kojoten gesehen, die gechillter waren als du. Abgesehen davon.. Diese Nummern zeigen, dass wir Agenten sind! Was sind wir bitte sonst?! Wir sind nichts!"

Jetzt klang sie etwas gereizter. Es ging nicht, ihr rauer Kern schütze die Hündin vor solchen Beleidigungen!

"Du verlässt dich auf deine Schönheit,aber was kannst du noch? Na.. Tollwütige Rottweiler ablenken, die dir nur hinterher sabbern."

Sie atmete kurz einmal genervt ein dann sagte sie gelangweilt:

"Wenn du es unbedingt wissen willst, mein Name ist Kari! Kurz und Klar! Klar?!"

, sagte sie dazu noch schnell. Eigentlich wollte sie keinen Streit anfangen, aber, wie kam die Füchsin nur darauf so abwegig von ihr mit 'Bello' zu sprechen? Kari schaute die Füchsin nach wie vor unbeeindruckt an. Sie würde sich nimals ergeben. Aufgeben kam für sie nicht in Frage!

"Einige meiner Art jagen und töten diese hier, dachte sie und schaute verwundert auf die Füchsin. Sie hatte nie verstanden warum manche Hunde sowas taten, also Füchse jagten und einfach für Menschen Tiere ausrotten, aber wenn jeder Fuchs einen Hund unnötig beleidigen musste, konnte sie das jetzt verstehen.Ihr Blick war nach wie vor hart und undurchdringlich.
"Wie sind die hier nur alle Agenten geworden?", fragte sie verwundert.



Bei Cherubim und Jaspis, Streit mit Cherubim

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BeitragThema: Re: . videokonferenz |   Sa Sep 22, 2012 10:57 am

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Dieses Mal musste der Paradiesengel laut lachen. Ihre Stimme klang hell und klar. So zart und zerbrechlich wie Eis. Doch Eis konnte brechen und Andere mit in den Tod reisen. Es konnte ebenso gefährlich sein, wie es Cherubim war. Ihre Augen glitzerten wie besagtes Element, als sie erneut die Hündin anblickte. Allein ihre Ausdrucksweise. Ungebildetes Pack. Die Füchsin hielt es nicht für nötig, sich zu erheben; zu der dummen Hündin zu gehen. Sie brauchte es nicht. Sie war doch schon in der erhabenen Position. War schlauer; hübscher; ausgefuchster als die Andere. Ein weiteres kurzes Lachen entwiche ihr, ehe sie zu einer gewieften Antwort ansetzte.

„Du bist so süß. So unbeholfen wie ein kleines Lämmchen – pardon, wie ein kleiner Welpe. Erst einmal bin ich ja kaum mit einem Kojoten zu vergleichen. Ich will dieser Rasse ja nicht zu nahe treten – sie mögen gewiefte Überlebenskünstler sein – mehr allerdings nicht. Und ich brauche nicht so locker und ruhig zu sein. Nicht faul und langweilig. Und diese Nummern weisen uns als Agenten aus, da magst du Recht haben. Doch ich lasse mir dadurch nicht meine Identität nehmen. Ich bleibe, was ich bin. Ich bin kein Nichts. Ich bin alles, was ich brauche. Ach, und was unseren Rottweiler betrifft: was ist der Nachteil daran, ich abzulenken? Wenigstens bekomme ich die Aufmerksamkeit, die ich verdiene. Dass du unbeachtet bleibst ist bei deinem Auftreten kein Wunder … Flohsack. Und glaub mir Kleines. Ich kann so viel mehr als du denkst. Bin so viel mehr als du glaubst. Nur weil ich mir meiner Schönheit bewusst bin, heißt das nicht, dass ich unfähig bin. Nichts ist, wie es scheint. Nimm dir meinen kleinen Freund hier. Was würdest du ihm ins Gesicht bellen? Er sei klein und unbrauchbar? Pah. Ich würde schwören, Jaspis hat mehr drauf als du es hast. Betrachte man alleine schon mal den Bereich der Intelligenz. Und du – Kari – bist für mich nichts weiter als eine kleine Nummer in einer großen Welt.“

Sie lachte erneut auf, schnaubte dabei kurz. Die Kleine zeigte Kampfgeist, doch nicht genug Ausdauer, um gegen den Paradiesengel anzukommen. Ihre Argumente waren invalid und dazu noch deplorabel. Worte, die der Hund nicht kennen würde, würde die Rote sie ihm an den Kopf werfen. Sie kannte die Bedeutung jener Worte. Sie war schlau und gerissen. Und sie konnte der Hündin die Stirn bieten – und das mit Links.


{ lacht | antwortet erneut }
Lyrics: Sugababes - Get sexy

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» Wer keine Feinde hat, hat keinen Charakter...nicht wahr, Tora?
Dem Frettchen sein Besitzer.
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BeitragThema: Re: . videokonferenz |   Sa Sep 22, 2012 11:17 am

Karis Gesichtsausdruck änderte sich. Sie bekam plötzlich ein böses Funkeln in den Augen!

"Erstens habe ich keine Flöhe und Zweitens überschätzt du dich! Du beleidigst andere, weil du Aufmerksamkeit willst, weil du zeigen willst wer du bist!"

Die Hüdin hob den Kopf. Sie grinste und schaute die Füchsin angeekelt an. "Wir wollen mal nicht vergessen welches Tier hier die Tollwut überträgt", dachte sie.

"Du willst zeigen das du was drauf hast?! Dass du nicht nur die kleine Prinzessin bist, sondern was kannst?! Aber wie du es zeigst, was nützt es dir, wenn du andere dumm machst? Du versteckst dich hinter einer Fassade von Schönheit und Klugheit, wenn du jemanden beleidigst und dieser dir entgegenkommt, fühlst du dir vor den Kopf gestoßen. Dann willst du erst recht beweisen, dass du besser bist als andere. Aber soll ich dir eins sagen?"

Jetzt lachte die Hündin laut.

"Wenn du so weiter machst, bist du irgendwan ganz alleine. Schönheit allein reiht nicht im Leben! "

Die Hündin schaute der Füchsin tief in die Augen. Hoffnungloser Fall!

"Mit solchen Tieren wie dir muss sich eine extravagante Bombenexpertin nicht abgeben"

Die Füchsin hatte hier zumindest Freunde. Erstens waren alle aus ihrer Familie tot. Nur sie hatte überlebt. Rav die Rabin musste sie in den USA zurücklassen.
Aber Kari hatte Unterstützung nicht nötig. Sie war ein Bomben Genie. Sie war schnell und clever!
Und sie hatte sich nun vorgenommen aufzupasse, dass diese Füchsin hier nicht noch mehr Tiere beleidigte!



bei Cherubim und Jaspis, Streit mit Cherubim, nimmt sich vor aufzupassen
(So Leute, also nur mal kurz so: Kari springt jetzt so in die Rolle der ernsten Agentin, die den ein oder anderen ab und an mal zurechtweist!)

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BeitragThema: Re: . videokonferenz |   So Sep 23, 2012 1:17 am

Ein Frettchen betrat den Raum und Lilliput musterte es kurz nachdenklich. War das nicht... Das Frettchen selber unterbrach nun ihre Gedanken und bestätigte sie sozusagen. Jaspis. Ein Funkeln trat in ihre Augen und erfreut stellte sie die Ohren auf.

"Jaspis? Ist ja cool. Ich hab schon einiges von dir gehört. Warst du nicht auch bei dieser Eichhörnchen-Aktion dabei? Du..."

, sprudelte es nur so aus ihr heraus. Doch im nächsten Moment zog schon eine andere Hündin ihre Aufmerksam auf sich, und die Füchsin. Eindeutig eine Australien Sherperd Hündin, glaubte sie jedenfalls. "Wie Lucky damals., fuhr es ihr durch den Kopf und sie war schon drauf und dran, die Hündin zu fragen, ob sie einen Zirkushund mit diesen Namen kannte, lies es dann aber doch sein.

Wenig später entbrannte der Zickenkrieg zwischen der hübschen Füchsin und der Hündin, die sie so an Lucky erinnerte. Fasziniert trat Lilliput näher und lauschte neugierig den zwei Zicken. Es ging hin und her und die zwei DAmen warfen sich gegenseitig die verrücktesten Sachen an den Kopf... Nach einiger Zeit hatte das kleine Pony schießlich doch genug. So leise wie möglich zog sie sich zurück. Ihr Blick fiel auf das kleine Eichhörnchen, dass am Tisch saß. Kurzerhand trabte Lilliput auf das rote Tier zu. "Hallöchen!", grüßte sie und stupste das Tier sanft mit den Nüstern vorsichtig an. "Wer bist du? Ich bin Lilliput..."



{antwortet Jaspis halb | lauscht den Zickenkrieg | wendet sich an Squii und spricht dieses an}

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Sigi von Jaspis. <3
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BeitragThema: Re: . videokonferenz |   So Sep 23, 2012 1:42 am

Kari sagte jetzt nichts mehr. Mit so etwas muss ich mich nun wirklich nicht abgeben, dachte sie. Sie kappte das Gespräch. Mit so etwas muss ich mich nun wirklich nicht abgeben dachte sie. Sie bemerkte das ein kleines Pony ihnen lauschte. Sie schaute das Pony fragend an. Dann schaute sie auf das Eichhörnchen und bekam Hunger.
Man musste kein Genie sein, um zu wissen was zum Anbeißen war. Wissen, dass die Beziehung zwischen ihr und einem Eichhörnchen zum Anbeißen war. Die Hündin hatte einen gelangweilten Blick aufgelegt.

Und....Wann geht hier mal los? dachte sie grimmig. Ich bin doch hier nicht zum Kaffekränzchen. Ihr war langweilig. Wie gerne würde sie jetzt einem Frisbee hinterher jagen?
Oder einen saftigen Knochen! Sie könnte soviel mit ihrer Zeit anfangen.
Aber Kari war halt kein normaler Hund sie war eine Agentin und sie hatte es nie bereut eine zu sein.

Ihr Leben wäre viel zu langweilig wenn sie täglich nur mal an die Leine dürfte! Sie brauch Aktion!
Mit dem einen Hinterlauf pochte sie etwas auf den Boden. Der Beweis dafür das sie momentan wenig Geduld hatte. Naaa....passiert heute mal noch etwas? dachte sie.



ist ungeduldig, wartet das was passiert, stuft Cherubim als unwürdig ein

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BeitragThema: Re: . videokonferenz |   So Sep 23, 2012 4:48 am

» They lovin' me so much
You can look but you can't touch
I ain't got no time to talk
Just shut up and watch me walk. «


Ein Schmunzeln zog sich über die Lefzen der roten Füchsin. Sie wollte lachen, hielt sich allerdings zurück. Ihre Ernsthaftigkeit musste im Gegensatz zum Kindergarten der Hündin aufrecht erhalten bleiben. Was war sie? Das Kindermädchen vom Dienst? Sicherlich nicht. Ruhig lauschte Cherubim Kari. Was sie von sich gab, was amüsant. Doch die Kleine würde ihre Antwort schon noch erhalten. Ihr Blick huschte kurz ein wenig gelangweilt durch den Raum und blieb an dem Pony hängen, welches scheinbar zuhörte. Dann aber fixierte sie wieder die Hündin.

„Ich überschätze mich keineswegs, Liebes. Ich beleidige andere nicht, weil ich Aufmerksamkeit brauche – die bekomme ich ohnehin schon zu genüge. Zudem bin ich kein Prinzesschen. Ich habe mehr drauf, als du es hast. Ich bin niemals beleidigt; fühle mich nicht vor den Kopf gestoßen. Und Darling – was interessiert es dich, ob ich alleine bin? Im Leben hat man ohnehin nur sich und eine Pfote voller Leute, die man mag. Und jetzt komm‘ von deinem hohen Ross runter. Bezeichne dich nicht als extravagant, wenn du mich zuvor versuchst, fertig zu machen. Das Einzige, was an dir extravagant ist, ist deine unglaubliche Dummheit.“


Die Füchsin spuckte die letzten Worte beinahe aus. Dieser Hund war doch mehr als dumm. Erst sich über den Paradiesengel aufregen und sich dann selbst als extravagant bezeichnen? Das war doch ein Gegensatz, welcher sich nicht vereinbaren ließ. Erneut lachte sie. Herablassend; wissend, dass sie ohnehin besser war. Cherubim würde sich ja wünschen, dass die Hündin beim nächsten Versuch, eine Bombe zu entschärfen, in die Luft fliegen würde. Doch das übernahm die Rote doch viel lieber persönlich. Doch sie wand sich ab. Die Hündin war nicht interessant genug. Konnte nicht ansatzweise mit ihr mithalten. Niederes Pack. Sie bemerkte noch, wie die Hündin ungeduldig wurde. Eine Eigenschaft die als Agentin nur vom Nachteil war. Ungeduld war niemals etwas, was eine Agentin brauchen konnte. Unerfahren war die Kleine also auch noch. Ein weiterer abschätzender Blick folgte, als Cherubim Jaspis sanft anstubste und ihn wieder freundlich ansah.

„Es tut mir leid. Aber du kennst mich Großer. Ich habe prinzipiell eine Abneigung gegen alle Anderen Agenten. Und die Kleine ist schlimmer als alles, was ich bisher erlebt habe. Sie glaubt doch tatsächlich, sie könnte mir die Stirn bieten. Und das, obwohl sie Floskeln benutzt, die nichts weiter sind als Sprüche für Kinder“ seufzte sie und hielt die Stimme dabei gesenkt. Nur Jaspis würde sie hören können. Niemand anderes in diesem verdammten Raum.



{ lacht | antwortet | wendet sich gelangweilt ab | JASPIS }
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BeitragThema: Re: . videokonferenz |   So Sep 23, 2012 5:09 am

Wohl kaum dachte Kari amüsirt. "Jaja " ,sagte sie nur. Sie hatte jetzt keine Lust auf andere Gespräche.
Sie wollte jetzt einfach ihre Aufgabe erhalten. Und wenn sie diese hatte hoffte sie hier als Einzel Agentin arbeiten zu können! Na los......jetzt komm schon dachte die Hündin genervt.
Ihr Blick streifte über den Raum. Als Karis Blick bei der Füchsin ankam dachte sie gelangweilt
Selber schuld! Bello? Also Wirklich!?. Was für ein kindisches Verhalten! Kari gähnte kurz obwohl sie nicht müde war. Hunger hatte sie eigentlich auchnicht.

Die Agentin hatte sich ins Flugzeug geschmuggelt. Kaum war sie hier angekommen hatte sie die Nachricht bekommen! Seltsam, wo sind nur all die Agenten die ich noch kenne? dachte sie angestrengt.
Langsam wurde ihr wirklich langweilig. Sie wollte zwar ruhe aber keine
Langweile.

Kari schaute sich weiter im Raum um. Das erste mal nach einer Weile dachte sie mal über ihre Rasse nach.
Australien Shepherd! hmm......seltsam der Rüde der mich damals hier her brachte war auch einer!
Aber egal....



(Ist im Raum/ Langweielt sich/ In Gedanken versunken)

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BeitragThema: Re: . videokonferenz |   So Sep 23, 2012 7:02 am

Als der Funkspruch kam, war es ein Wunder, dass Kola noch auf seinen zwei Klauenbeinchen stehen konnte. Vollkommen vernebelt nahm er wahr, dass er sich mit den Flaschen von Agenten treffen sollte. Irgendwie sowas. Glücklich flatterte er über die Stadt, aus seiner Tauben-Kneipe hinaus und dann auf einen Baum. "Nock, nock!", sagte er und flatterte in das Loch, welches sich öffnete. Der Baum war ein direkter Weg zur Zentrale. Er grinste und ließ sich in einen Wagen fallen, der unter der Erde zur Zentrale fuhr. Auf dem Weg knabberte er an einer Cola-Flasche von Haribo.

"WUHUUUU ich fliege! Aus dem Weg ihr Luftratten!"

Ein bisschen dumm, das zu sagen, aber scheiß drauf! Luftratten waren Tauben und er selbst war eine Taube und er jagte, die nicht vorhanden, Luftratten fort. Als er in der Zentrale ankam, lief er vollkommen beschipst durch die Zentrale. Irgendwann fand er den Raum, in den sie sich treffen sollten. Einige Agenten blickten ihn komisch an. Sie kannten ihn hier noch nicht so, wie in seiner Heimatzentrale in Köln. Da waren ohnehin alle vollkommen betrunken. Kölsch und so! Muhaha!

Er blickte in die Runde der Agenten, die schon da waren. Da war ein Frettchen.. ein roter Hund und ein brauner Hund und eine gepunktete Kuh und EIN EICHHÖRNCHEN!! Kola war nicht mehr zu halten. Schnell sprang er auf den Tisch zu, lief, sprang und flatterte. Irgendwann schaffte er es zu fliegen und drehete eine Runde über den Tisch!

"Heilige Haselnuss! Ich krieg dich!!!!"

Im vollen Flug stürzte er ab. Doch anstatt sich, wie geplant, dass Eichhörnchen zu griffeln, schlitterte er über den Tisch und knallte genau gegen das weiße Brustfell eines Hundes. Die roten Augen der Taube hellten sich auf. Scheiße, war das eine heiße Braut! Geil! Verdammt geil!
Schnell stellte er sich auf und streckte ihr einen Flügel hin. Nun warte er darauf, dass die Hündin seine Pfote auf seinen Flügel legte und er sie somit gerecht begrüßen konnte.

"Küss' die Hand, mijn Hündedarlin'"

, säuselte er in seinem Coca-Cola-Rauch.



betrunken von Cola ; bei Kari ; gegen sie geknallt

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Ich kann dir die Welt zeigen, mit all ihren Wundern.

Colaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa <3
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Agent 1002
BeitragThema: Re: . videokonferenz |   So Sep 23, 2012 7:18 am

Kari schaute ruckartig auf als eine Taube in den Raum geschossen kam. Als das Geflügelte Tier auf das Eichhörnchen zu gesteuert kam dachte sie Ach du scheiße, die fressen sich hier alle selbst? Moment mal, war dises Eichhörnchen nicht mein geplanter Snack!?
Als die taube dann jedoch bei ihr landete schaute sie das erste mal an disem Tag überrascht. Wirklich Überrascht!

Kari schaute zuerst die anderen dann die verrückte Taube an. Jetzt war es für sie offiziell: Die spinnen, dachte sie sich! Sie schaute die Taube überrascht an. Sie streckte ihm die Pfote entgegen und schüttelte seinen Flügel.

"Agentin 1002, Kari um genau zu sein"

, sagte sie zu der Taube immernoch ferwundert.Die haben sie doch nicht mehr alle, dachte sie.

"Was hast du denn geraucht?"

, fragte Kari die Taube. sie fragte es nicht böse sondern immernoch verwundert mit einem Mix freundlichkeit darin. Sie hätte vieles erwartet als sie disen Raum betrat aber DAS übertraf nun alles! Kari war leicht verwirrt! Was heißt leicht, sehr verwirrt!


(Ist im Raum/ Sagt Taube ihren Namen/ volkommen verwirrt)

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Zuletzt von Kari am Mo Sep 24, 2012 4:27 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Agent 5555
BeitragThema: Re: . videokonferenz |   So Sep 23, 2012 7:46 am

Es war schon eine ganze Weile her gewesen, seitdem der Primat diesen Gang hinunter gewandert war, auf dem Weg zum Raum mit dem "Runden Tisch". Auch wenn alle Zimmer und Flure in den Unweiten der Zentralsysteme eigentlich gleich aussahen, so war es doch etwas ungewohnt, hier zu sein. Dimitri, Agent 5555 - sehr einprägsame Nummer -, wurde zwar auf die Mission im Bezug des wahnsinnigen Dobermann angesetzts, doch tatsächlich war er nur bei dem ersten Auftrag dabei gewesen. Der zweite "Ausflug" war nicht für ihn bestimmt gewesen. Stattdessen hatte man ihn zu etwas gezwungen, was ihn immer noch wurmte. Ein Lehrkurs für Teamwork, Strategieeinhaltung und der korrekten Benutzung von Agentenausrüstung, die selbstverständlich von der Zentrale heraus gegeben wurde. Bwäh! Schon der Gedanke daran sorgte bei Dimi für Übelkeit. Was für intolerante Drecksäcke, da oben die höhsten Tiere in der Leitung von diesem ganzen Ding hier, welches sich MSZ nannte. Er würde zu häufig Missionen mit seinen Alleingängen und seinen "provisorischen" - wie konnte man seine kleinen Lieblinge nur so nennen? - Minirobotern und irgendwelcher Ausrüstung Marke Eigenbau gefährden. Pah! Dimitri würde ja glatt theatralisch sich mit einem Taschentuch eine imaginäre Träne von der Backe wischen, wären da nicht zwei Dinge, die in daran hinderten. 1. Ihm fehlte ein Taschentuch. 2. Nervte es ihn im Moment viel mehr, dass er mal eben so urplötzlich zu dieser komischen Videokonferenz gerufen wurde. Nicht nur, dass er bis eben nicht einmal die Bestätigung dafür hatte, dass er wieder an Operation "Funkstille" mitarbeiten würde, nein, er wurde auch noch gerade bei einem Gespräch mit einem der wenigen Freunde des Lemuren, welcher nicht nur wahnsinnig nett, sondern auch noch wahnsinnig Intelligent war, gestört. Professor Ico, der Bonoboaffe, war einer der klügsten Tiere, die der Katta je gesehen hatte. Die ausgeprägte... nennen wir es mal Biseuxuallität des Primaten war zwar doch manchmal etwas anstrengend, immerhin nutzte er doch jede Möglichkeit, um mit Dimitri ein wenig mehr auf Tuchfühlung zu gehen (uff!), doch dafür war er unglaublich höflich, warmherzig und ziemlich clever. Von daher übersah der ringelschwänzige Agent die Annäherungsversuche seines alten Bekanntes mit einem Lächeln. Na ja - aber aus der Plauderei ist ja leider nichts geworden. Nein, lieber hatte ihn ein lautes Funksignal im Ohr aufgeschreckt und zum Besprechungsraum geschickt. Mensch, mensch, mensch!

Dimitri betrat - dezent angepisst, versteht sich - den genannten Raum. Hinter ihm surrte etwas hinterher, welches stark an eine Libelle erinnerte. Wäre da nicht die Tatsache, dass es ausgesprochen metallisch für ein lebendes Tier war. Nein, hinter dem KI Mechatroniker flog kein normales Insekt, sondern eines seiner "Schätze". Ein Libellenroboter mit blauleuchtenden, kleinen Lampen als Augen und einer Antenne anstelle Schwanz... eh, oder wie auch immer man das bei Libellen nannte. Wie auch immer. Es waren schon einige andere Agenten eingetroffen... und Dimitri musste erstmal stutzen. Denn auf Anhieb kannte er hier irgendwie niemanden. Nix. Nada. Er schaute sich ein wenig um. Eine Pony, eine Taube, eine Füchsin, eine Hündin - zum Glück hatte er den Streit zwischen den beiden nicht mitbekommen, sonst hätte dies sofort wieder für Migräneanfälle bei genanntem Primaten ausgelöst - ein Eichhörnchen und ein... Moment, das Gesicht kannte er dann doch. Name... Name... Name... Jaspis. Ja, das war Jaspis. Der kleine Kerl war auch bei der ersten Mission dabei gewesen! Mit einem Andeuten eines Lächelns sprang der Lemur auf einen der Rückbänke und kletterte so von einem Stuhl zum nächsten, bis auf einer Armlehne in der Nähe des kleinen Fleischfressers saß. So, wie er es beim ersten Mal gemacht hatte. Dies hier war zwar wahrscheinlich nicht sein Platz gewesen... aber um ehrlich zu sein hatte Dimi auch ganz vergessen, wo er nochmal saß. Also chillte er sich erstmal dort hin.

"Tag"

, begrüßte er in einem recht freundlichen Ton nicht nur Jaspis, sondern einfach mal alle Agenten, welche so in der Nähe saßen. Besonders an der Füchsin mit dem wirklich... anziehenden Aussehen blieb der Blick des Primaten etwas länger hängen, bevor er sich zurück lehnte und anfing, an seinem kleinen, schwebenden Freund herum zu fummeln. Er griff mit der rechten Hand nach oben, zog die Libelle hinunter und fingerte an den durchsichtigen Flügeln herum. Sie schienen zwar doch ganz gut zu funktionieren - doch wenn man gelangweilt war, dann war das immer ganz praktisch, einen Roboter dabei zu haben. Man konnte zwischendrin immer ein wenig daran herumschrauben.

[ Geht zum Raum mit dem runden Tisch | denkt und regt sich etwas auf | in Begleitung einer Roboterlibelle | erkennt Jaspis und setzt sich in seine Nähe | grüßt alle Agenten in der Nähe | bastelt an der Libelle rum ]

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Agent 1064
BeitragThema: Re: . videokonferenz |   So Sep 23, 2012 8:31 am

Er hatte gedacht, dass er nur kurz hätte schlafen können in dem Raum. Ein kleines Nickerchen, das war alles, was er gewollt hatte. Seinen unterbrochenen Schlaf noch einen Moment auskosten. Aber er wurde neben dem Funkspruch noch durch das Zickenpalaver der beiden Vierbeiner geweckt. Und nun war dort endgültig Ende. Jetzt war er wach und es gab keine Hoffnung mehr, um zu schlafen. Verdammt.

Cheru stubste ihn an und meinte, dass es nicht so war, wie es zu sein schien. Sie meinte nur, dass sie eine Abneigung gegen Agenten hatte, die sich wie kleine Kinder aufspielten. Jassy nickt nur. Das wusste er. Er hatte in den zwei Wochen, die sie nun weg von der Mission waren, sich erlaubt die Agentenakten der jeweiligen Agenten angesehen, die an der Mission beteiligt waren. In Cherus Akte war zum Beispiel angemerkt worden, dass sie recht stürmisch und auch zickig werden konnte.
Er müsste mal in Erfahrung bringen, was bei ihm stand. Bestimmt sowas wie: Verrückt, Zerstreut, Durchgeknallt, Größenwahnsinnig. Er musste es echt mal nachlesen und er bräuchte ein 'Memo'-Gerät, damit er sich das merken konnte.

"Ich weiß, ich weiß..", raunte er "Ich mag es auch nicht so.. kleinkindisch.. aber jedem das seine."

Jaspis beobachtete, wie sich die Tür öffnete und der Affe herein kam. Endlich mal wieder. Dimitri, genau. Irgendwie hatte er in der letzten Mission gefehlt. Das Frettchen hatte sich schon gefragt, ob er mal nachfragen sollte, wo der Lemur so steckte.
Er legte den Kopf schief und grinste.

"Hallu!"

, entgegnete er zu dem Affen, der ihn immer wieder an den 'Königs'-Affen aus Madagascar erinnerte. Irgendwie hatte er ein bisschen Ähnlichkeit mit diesem. Aber auch nur irgendwie.


{ bei Cheru & Dimitri ;; redet mit dieser ;; begrüßt Dimitri }[/quote]

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{ das frettchen ist eigentum vom wohnungsfuchsi }
{ zusammen mit snickers gary's lollypop <3 }
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BeitragThema: Re: . videokonferenz |   Mo Sep 24, 2012 1:15 am

Neyla war ein wenig überrascht, als sie zu der Versammlung gerufen wurde. Immerhin war es Montag, und nicht wie üblich Mittwoch. Dennoch machte sich die Hündin auf den Weg. Schade nur, dass sie gerade unterwegs war und somit einen viel längeren Weg als üblich vor sich hatte. Ich komme zu spät, garantiert!, dachte sie.

Tatsächlich wurde sie zusätzlich noch aufgehalten, als ein großer Transporter vor ihr hielt, aus dessen Laderaum Bellen und Miauen zu hören war - der Tierfänger! Es wurde eine wilde Hetzjagd durch die ganze Stadt, ehe die Agentin endlich unbeobachtet einen Eingang zur Zentrale passieren konnte. Sie empfand den Tag damit schon als schrecklich und ging mit festen, etwas gereizten Schritten in Richtung des Versammlungsraumes.

Glücklicherweise war Neyla entgegen ihrer Erwartungen nicht zu spät. Sie betrat den Raum und stellte fest, keine ihr bekannten Gesichter zu sehen. "Hallo!" grüßte sie beim Eintreten die versammelte Mannschaft, jedoch waren alle am Plaudern, so wusste die Hündin nicht, wer sie alles gehört hatte. Ihre Beine trugen sie automatisch in eine der hinteren Ecken, wo noch nicht so viele waren, sie aber dennoch einen guten Überblick hatte. Neyla ahnte ja gar nicht, was für einen Zickenkrieg sie soeben verpasst hatte!


[Betritt den Raum | grüßt alle | setzt sich in eine nicht so überfüllte Ecke]
(Ähm, und soll ich lieber eine andere Schriftfarbe nehmen? Die kann man echt ganz blöd lesen, sorry. o: )
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Agent 8399
BeitragThema: Re: . videokonferenz |   Mo Sep 24, 2012 1:28 am

Ziemlich viele Tiere kamen auf einmal rein, bis sich das kleine Eichhörnchen gar nicht auskannte. Zwischen einer Hündin, die anscheinend Kari hieß und der Fuchs begannen ziemlich heftig zu streiten, einen Zickenkrieg konnte man es nehmen. Mit gespitzen Ohren und einem Grinsen auf den Lippen hörte Squii zu.
Das Pony kam plötzlich auf ihn zu, redete ihn an. "Hallo" sagte er nur breit grinsned, war zu sehr von dem Zickenkrieg, der sich ihm bot, abgelenkt. Doch irgendwie sah die Hündin ihn dann so hungrig an, als wäre er ihr nächstes Fresschen.
"Hey Lady, ich bin kein Snack, dass das klar ist! Ich bin ein Agent und diene hier nicht als Fresschen für hungringe Hundedamen" meinte er mit leicht panischer Stimme. Er war doch noch viel zu jung, um zu sterben! Doch anscheinend sah das irgendwer da oben im Himmel nicht so. Denn plötzlich kam Cola rein, ziemlich betrunken, wie es schien. Und als er den Eichhörnchenkerl entdeckte, kreischte er irgendwas und wollte sich dann auf ihn stürtzen. Die Augen von Squii wurden erstmal reisig, bevor er spürte, wie das Gefühl, das vor Panik entwichen war, zurückkehrte. Wie ein Blitz sauste er davon, unbemerkt direkt auf den Hund zu, Cola knapp hinter ihm. Doch als der rote Kerl merkte, wo er hinlief, drehte er schnell ab und hüpfte auf die andere Seite des Tisches. Der Tauberrich knallte hart gegen den Tisch und rutschte gegen die Hündin.
Squii lies sich schwer atmend nieder, versuchte wieder Luft zu bekommen. Warum wollten den alle ihn? Warum schaute keiner dieses Frettchen so hungrig an, sie waren doch ca. gleich groß. Mehr oder weniger.
Er nickte dem affenähnlichen Tier, das gerade hereinkam und alle grüßte, nur kurz zu. Um zu sprechen fehlte ihm immer noch die Luft. Plötzlich kam noch ein Hund in den Raum. Oh nein, bitte nicht! fuhr es dem Eichhörnchenmann durch den Kopf. Noch eine Verfolgungsjagd würde er nicht überleben.


[lauscht dem Zickenkrieg - grüßt Lilliput - bemerkt den hungringen Blick von Kari - flüchtet vor Cola - grüßt Dimitri - hat Angst, noch gefressen zu werden, als er noch einen Hund sieht]

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Agent 7163
BeitragThema: Re: . videokonferenz |   Mo Sep 24, 2012 7:47 am

» 'Cause all your heads are gonna roll
I've made your misery my goal
So if you want survival, kneel on my arrival. «

Stille herrschte in den dunklen Gängen der Zentrale. Eine Zentrale, welche dem neuen Agenten hier so unbekannt war. München. Was war das für eine Stadt? Zu warm für den Geschmack des Neuen, welcher seinen Stammsitz eigentlich in Russland hatte. Wo Kälte regierte und nur wenige Agenten wirklich lange durchhielt. Knurrend schüttelte er den Kopf. Der Gestreifte war seit einer gefühlten Ewigkeit für die Agenten tätig und das kalte Wetter in Osten Russlands hatte ihm noch nie etwas ausgemacht. Er war dort aufgewachsen und das kalte Klima gefiel ihm eigentlich sehr gut. Aber hier in Deutschland war es einfach zu warm. Nicht, dass Blade sich beschweren würde. Blade beschwerte sich nie. Der Koloss bewegte sich weiter durch die kahlen Gänge. Trotz seines Gewichtes konnte er verdammt gut schleichen. Nichts Ungewöhnliches für einen Tiger, wie man meinen sollte. Doch Blade war anders. Er war tyrannisch, dominant und einfach abgrundtief böse. Ein schmales Grinsen breitete sich auf den Lefzen des besagten Agenten aus, als er daran dachte, wie sie vor ihm zitterten. Wie dumm und schwach alle neben ihm erschienen. Noch nie hatte es jemand gewagt, ihm zu widersprechen. Es wäre ein reines Selbstmordkommando. Ein belustigtes Geräusch, welches einem leisen Knurren glich, drang aus der Kehle des Agenten. Er war vor einer Tür angekommen, deren Aufschrift ‚Konferenzraum‘ sagte. Perfekt. Hier war er genau richtig.

Kraftvoll stieß Blade die Tür auf, sodass diese im Rauminneren heftig gegen die Wand schlug. Welch ein dramatischer Auftritt, dachte sich der Tiger. Mitten im Türrahmen blieb er stehen und betrachtete die bereits anwesenden Agenten. ‚Streichelzoo‘ schoss ihm als Erstes in den Sinn. Er kam sich beinahe vor wie auf einem Kindergeburtstag. Was sollte das? Ein winziges geflecktes Pony, zwei Köter (er konnte diese Viecher bei bestem Willen nicht ab), ein ziemlich zerfleddert aussehender Vogel, ein kleines Eichhorn, eine Füchsin, ein Frettchen und ein Lemur. Nein wie göttlich. So klein und zerbrechlich. Ihre Knochen würden unter seinen starken Pranken brechen, sollten sie ihn dumm anmachen. Der größte der Agenten entsprach ein bisschen mehr als der Hälfte seiner Größe – und das was das Pony. Ein tiefes Lachen entwich dem Tiger – es klang wie ein unheimliches Donnergrollen. Langsam setzte er eine Pranke vor die andere und schritt so durch den Raum. Fixierte jeden einzelnen Agenten und wartete beinahe darauf, dass sich jemand aus seiner Starre löste. Er dachte darüber nach, wer sich als Mahl gut machen würde. Das Eichhörnchen und der Vogel waren ihm zu klein – ebenso wie das Frettchen. Der Lemur sah schon etwas besser aus – allerdings nichts für einen Riesen wie ihn. Die Hunde würde er aus Prinzip nicht anrühren, was das Fressen betraf. Die Füchsin sah ihm zu schlank aus – an ihr war nicht viel dran. Blieb also nur noch das Pferdchen. Es war größer als die Anderen und sah etwas besser aus. Es war nicht dick oder fett – würde für einen kleinen Snack reichen.

„Was haben wir denn hier? Was ein kleiner Haufen. Ihr seht alle aus wie ein Streichelzoo. Harmlos und des Menschen beste Freunde“ gab er mit tiefer Stimme von sich. Mittlerweile hatte er sich unmittelbar am Tisch positioniert, sodass er jeden einzelnen Agenten im Blick hatte. Blade war neugierig. Neugierig darauf, wer es als Erster wagen würde, seine Stimme gegen ihn zu erheben. Scheinbar gelangweilt hob er eine seiner riesigen Pranken an und fuhr die beträchtlichen Krallen aus. Sein Blick streifte über die persönlichen Waffen, die ebenso gefährlich waren wie die Zähne in seinem Kiefer. Nun hob Blade wieder den Blick und wartete auf eine Antwort.


{ streift durch die Gänge | tritt ein | spricht | wartet | furchteinflößend }
Lyrics: Temposhark - Don't mess with me

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Number of deaths
From the dawn of time to the end of days, I will have to run away. I want to feel the pain and the bitter taste of the blood on my lips again. This steady burst of snow is burning my hands. I'm frozen to the bones, I am. A million mile from home, I'm walking away. I can't remind your eyes, your face.
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BeitragThema: Re: . videokonferenz |   Mo Sep 24, 2012 8:55 am

Neyla beobachtete den Tiger relativ gelassen, als er den Raum betrat. Es missfiel ihr, wie gut er sich dabei fühlte, wie überlegen und stark. Schon jetzt mochte sie den Angeber nicht, und sie spürte, dass es ihm mit ihnen allen nicht anders ging.

"Ist es denn falsch, sich als Freunde des Menschen zu präsentieren? Wir fallen im Gegensatz zu dir nicht auf, wenn wir durch eine Stadt laufen. Zumindest die meisten von uns. Bei dir.. nun, die Menschen hätten Panik, und ohne die zu nahe treten zu wollen, das ist ja wohl kaum Sinn unserer Mission, nicht? Ein Agent sollte dafür sorgen, dass wir Tiere den Menschen nicht zu sehr auffallen, was unsere Intelligenz und dergleichen angeht. Ein frei umherlaufender Tiger, der wie aus dem Nichts auftaucht, ist da wohl eher eine Gefahr. Versteh mich bitte nicht falsch, auch du hast deine Stärken, die dich sicher zu einem guten Agent machen, aber wie jeder von uns kannst du nicht alle Aufträge erledigen, ohne uns alle zu gefährden."

, sagte sie ruhig. Neyla wusste, dass sie den Tiger damit nur reizte, doch sie konnte es sich nicht verkneifen. Es musste einfach gesagt sein!


[beobachtet Blade | antwortet ihm gelassen]

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