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 . mission nagetier

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BeitragThema: . mission nagetier   Fr Jan 06, 2012 10:07 am

. mission nagetier


"Scheiße, Scheiße, Scheiße!", das waren die ersten Worte, die die Agenten durch den kleinen Ohrstöbsel hörten "Was soll den die Scheiße? Verdammter Mist!", meldete sich der Fuchs erneut.

Zu der Gruppe, in dem Raum mit den Computern, in dem die Katzengruppe einen verwirrten Tauberich und eine Füchsin in einem Käfig gefunden hatten, waren zwei Gäste gestoßen, die keiner erwartet hatte. Eine Wölfin und eine Hündin.
Sie waren wie aus dem Nichts gekommen. Vollkommen außer Atem. Dem Fuchs schien das nicht zu passen.

"Lu, wer.. was wollen die hier? Amani, woher kommen sie? Gary, was.. Gary? Gary? Scheiße man, meld dich!"

Aber Gary meldete sich nicht. Er war weg, aus dem Haus geschlichen. Aber es fehlten noch mehr. Shark knurrte einmal leise.

"Ich dachte ihr seid gut, verdammt.
Okay. Scheiße passiert! Ihr müsst euch jetzt zusammen reißen. Passt auf. Wir haben heraus gefunden, wie die Hunde fliehen konnten. In dem Raum, in dem Lu und co sind, sind ziemlich viele Computer vermutlich war das mal die Zentrale. Unter einem der verdammten Tische war ein Gullideckel. Da sind die Drecksköter raus gekommen. Wir haben so ein... Roboterding da runter gejagt. Die Hunde sind weg. Vorher haben sie unsere Spione entlavt und weggeschickt. Achja hallo Fenril und Mistery.
"

Man konnte sich nur vorstellen, wie Shark mit den Augen rollte. Sehen konnte man es leider nicht.

"Okay, scheiße. Die Mission brechen wir ab. Vergesst es. Wir schicken noch mal ein Mäusekommando da durch. Ich muss nachdenken, scheiße. Die Spione sind aufgeflogen, wir haben eine komische Agententaube im Team... Wahnsinniger und der Rest entdeckt nix. Fucking life!"

Shark beruhigte sich. Er beruhigte sich und er fand eine neue Mission oder besser gesagt neue Missionen.


Team 1; LU && AMANI && TORA
Ihr seid überall einsetzbar. Überall. Ihr könnt klettern, springen und rennen. Ihr seid zu dritt! Passt auf. Wir beobachten seit einiger Zeit einen der Bösen. Er ist kein Hund, sondern ein Eichhörnchen. Er lebt mit seinen Nagerkumpels direkt im Wald und ihr müsst ihn packen, damit wir ein Geständnis von ihm bekommen. Wir kennen seine Position in dem System nicht. Wir werden sie erfahren und ihn durch einen Spion ersetzen.
Aber erst müsst ihr ihn fangen.

Team 2; JASPIS && MOREYA
Ich weiß, dass ihr ein Team geworden seid. Ihr mögt euch und das weiß ich. Jaspis ist zwar etwas schwer, Moreya, aber er ist ziemlich geschickt. Nehm ihn auf deinen Rücken und versucht aus der Luft das Eichhörnchen zu fangen. Es kann auf Bäume klettern und bis Lu, Amani oder Tora ihre Hintern auf die Baumkrone geschwungen haben, ist der Mistbeißer schon weg. Arbeitet zusammen!

Team 3; SNICKERS && KOKA KOLA
Das Gleiche wie bei Team 2. Sprecht euch ab und versucht den Nager von den Bäumen weg zu halten und zu fassen.
P.S an Snickers. Koka hat einen ziemlich komischen Flug. Nimm einen Brechbeutel mit.


HALTET FUNKKONTAKT && ARBEITET IM TEAM!
Funkkontakt immer schräg schreiben und in Anführungszeichen inklusive an den, den es gehen soll.
z.B "Lu; Schnapp ihn dir. Du kannst ihn kriegen!"



AUFGABE; Dein Charakter blickt in eine typische Gasse. Rechts und links Müll. Dein Charakter liegt, wenn er im Team 1 ist unter einer Tonne und die Charaktere, die in Team 2 und 3 sind, hocken versteckt hinter Mülltonnen. Jaspis und Snickers sitzen auf ihren Begleitern, damit sie gleich los fliegen können.
Ihr beobachtete ein Eichhörnchen, dass im Dreck nach Essen wühlt. Es wird euch bemerken. (Weiter schreibt die NPC)
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BeitragThema: Re: . mission nagetier   Sa Jan 07, 2012 3:18 am

Amani kauerte sich noch ein bisschen tiefer unter den großen grauen Müllkontainer. Der große goldene Luchs hockte zwischen der weißen Rassengefährtin Lu und dem Karakal Tora. Seine Sinne wurden überflutet von dem stinkenden Menschenmüll, in dem sie hockten. Und das nur, weil sie ein gottverdammtes Eichhörnchen jagten. Und dieses sollten sie auch noch lebend zu Shark bringen. War ja nicht so, dass dieses rote Viech normalerweise zwischen seinen Fängen gelandet wäre. Er war ein Raubtier, verdammt. Und er hatte Hunger. Daran wurde er immer wieder erinnert, während sie hier bewegungslos ausharrten, nämlich weil sein Magen immer wieder knurrte und es darin immer wieder rumorte wie nichts. Seine Laune war deswegen auch nicht gerade gut, aber er wusste, er musste hier bleiben.
Er konnte nicht wieder gehen. Wobei, es war ihm frei gestellt, aber er wagte es ganz einfach nicht. Er wollte es Lu nicht antun. Sie war seine beste Freundin, sie waren zusammen aufgewachsn. Dieses Mal hatte sie ihm verziehen, dieses mal hatte sie ihn zurückgenommen in ihr Herz. Aber wie wäre es, wenn er wieder gehen würde, sie wieder im Stich lassen würde? Er wollte es nicht riskieren, sie zu verlieren, nach allem, was sie zusammen durchgemacht hatten. Außerdem hatte sich herausgestellt, dass er die Arbeit als Agent doch mehr brauchte, als es ihm klar gewsesen war. Er liebte es, Agent zu sein, und seine Leute waren verdammt gut.

Aber darum ging es jetzt nicht. Es ging darum, dieses bescheuerte Eichhörnchen zu fangen. Langsam ging ihm schon allein der Ausdruck "Eichhörnchen" auf die Nerven. Er hasste ihn abgrundtief, schlimmer als alles auf der Welt. Er wollte nach Hause, in sein Quartier, sich an Lus Fell kuscheln und sich erst einmal ausschlafen. Aber um in sein Quartier zu kommen, würde er erstmal das rote Fellknäuel einfangen müssen, dass dort hinten im Müll wühlte, durch den sein eigener Mief nahezu überdeckt wurde. Dann zuckte plötzlich der Schwanz des kleinen Tiers, und der Kopf schnellte hoch, bevor es auf einmal zwischen dem Müll verschwand. Amani fluchte leise, gab seine Position dem Gejagten aber nicht preis.

"Jaspis, Moreya, Snickers, Koka Kola ; sieht einer von euch den roten Fellball? Verdammt, wir sehen ihn nicht mehr!"

{ bei Tora & Lu ;; beobachtet Eichhörnchen ;; genervt ;; Eichhörnchen verschwindet ;; überrascht - nimmt Funkkontakt auf }

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Zuletzt von Amani am Sa Jan 07, 2012 6:45 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: . mission nagetier   Sa Jan 07, 2012 6:02 am

Jaspis hatte auf jeden Fall eine bessere Position in dieser Mission, als der Fußtrupp, der aus Lu, Amani und Tora bestand. Die Drei lagen alle unter dem Müllkontainer. Ein kleines Lächeln aus Vorfreude schlich über seine Lippen. Es war zum schreien geil, dass er auf Moreyas Rücken saß und die Drei unter einem Kontainer hocken mussten. Das Wort 'Opfer' rauschte dem Frettchen durch den Kopf. Wirklich. Zu geil!
Etwas zu viel Vorfreute breitete sich in dem Frettchen aus und er schlug dich seine Tatzen vor den Mund. Er sollte besser leise sein und die Sache ernst nehmen.

Shark war in den letzten Tagen, auf gut Deutsch gesagt wirklich angepisst gewesen. Er hatte Jaspis nicht mal genug Zeit gelassen vom Dach zu huschen. Direkt hatte er sich gemeldet mit 'renn doch mal schneller, los Jaspis'. Bla bla. Er war echt ungehalten. Vielleicht lief mehr schief, als das Frettchen vermutete. Es wurde ohnehin viel geheim gehaltet in dieser Mission. Misteriös.
Jaspis mochte diese Art von Geheimnissen nicht so wirklich.

Moreya hatte vor der Mission eine Art Geschirr umgelegt bekommen, damit Jaspis sich besser an ihr festhalten konnte. Es war ziemlich leicht. Vermutlich war es Leder. Es war ziemlich stabil und sie konnte sich gut damit bewegen. Die Ratten und Mäuse im Labor hatten ganze Arbeit geleistet. Glänzende um genau zu sein.
Jaspis blickte auf den Rotschwanz, der im Müll wühlte. Er könnte besser in den nahgelegten Wald gehen und da Nüsse knacken oder sowas. Der kleine Fretterich zuckte mit dem Ohr, als das Tier irgendwo im Müll verschwand und da weiter buddelte.
Amani meldete sich per Funk.

"Amani? Er ist in so einen Müllhaufen gehüpft. Die Rotratte ist noch da, keine Panik.
Ich glaub das wird ein leichtes Spiel. Eine kleine Nussknackerin... mhm. Sollte nicht schwer sein, was?
"

Er grinste leicht und tätchelte Moreya auf den Kopf, wie in den Filmen die Menschen immer auf den Hals ihrer Pferde klopften.

"Wir schaffen das zusammen, okay? Dieser Nussknacker wird leicht zu fassen sein.
Eichhörnchen, pha! Ich hab schon mit Bären gekämpft!
"

Jaspis lachte leise und seine Schnurrhaare zuckten leicht. Er hatte mit Gummibärchen gekämpft um genau zu sein, aber egal. Das machte ja keinen wirklichen Unterschied.. irgendwie!
Okay. Einfach weiter beobachten.



{ bei Moreya auf dem Rücken ; spricht zu ihr und Amani }

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{ das frettchen ist eigentum vom wohnungsfuchsi }
{ zusammen mit snickers gary's lollypop <3 }
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BeitragThema: Re: . mission nagetier   Sa Jan 07, 2012 10:45 am

Die junge Füchsin kauerte hinter einigen Mülltonnen und beobachtete mit mindergroßem Interesse das komische kleine Eichhörnchen, welches sich von einem Fleck zum nächsten bewegte. Mit einem leichten Seufzen nahm sie die Durchsage Shark's wahr und hielt inne.

"Team 1; LU && AMANI && TORA
Ihr seid überall
einsetzbar. Überall. Ihr könnt klettern, springen und rennen. Ihr seid
zu dritt! Passt auf. Wir beobachten seit einiger Zeit einen der Bösen.
Er ist kein Hund, sondern ein Eichhörnchen. Er lebt mit seinen
Nagerkumpels direkt im Wald und ihr müsst ihn packen, damit wir ein
Geständnis von ihm bekommen. Wir kennen seine Position in dem System
nicht. Wir werden sie erfahren und ihn durch einen Spion ersetzen.
Aber erst müsst ihr ihn fangen."


Intereassante Angelegenheit. Tora...der Karakalkater war also auch in diesem Team vertreten. Mit übermäßiger Vorsicht steckte die Schönheit die Schnauze aus ihrem Versteck und sah sich um. Entweder bildete sie sich etwas ein, oder sie hatte wirklich ein zuckendendes Ohr ihres...nunja...Lieblingsfeindes entdeckt. Ein hinterlistiges Lächeln unterstrich ihre Züge.

"Tora; Was macht den so ein großer Schmusekater wie du in so einer Gasse? Etwa einem kleinen Eichhörnchen nachjagen? Oh, ich vergaß...das ist nunmal dein...Auftrag. Sicherlich ziemlich passend für dich, nicht wahr?" ließ sie mit einem leisen Kichern verlauten und schlich leise durch die Gasse, um sich näher an das Team zu wagen. Dann sah sie wirklich den sanft zuckenden Schwanz der Großkatze und hastete noch immer auf leisen Pfoten darauf zu. Mit einem Satz, der für die Füchsin schon ziemlich beachtlich war, sprang Cherubim auf den Rücken Tora's.

"Buh, erwischt" meinte sie mit einem koketten Lächeln und sah den Kater erwartungsvoll an. Auf eine seltsame Art und Weise mochte sie ihn wirklich. Es machte Spaß, sie mit ihm zu zanken. Er war ihr ebenbürtig...jedenfalls was diesen Bereich betraf. Ihre Schöhnheit war wohl nicht zu schagen, befand sie für sich.


{ in der Gasse | beobachtet Eichhörnchen | "erschreckt" Tora }

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» Wer keine Feinde hat, hat keinen Charakter...nicht wahr, Tora?
Dem Frettchen sein Besitzer.
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BeitragThema: Re: . mission nagetier   So Jan 08, 2012 5:48 am

Müll, Müll, Müll. So weit das Auge reichte: Müll. Und dazu noch dieser Geruch. Es war widerlich, einfach nur widerlich! Dieser Gestank machte aggressiv, aber Lu musste sich konzentrieren. Auch wenn dieser ekelhafte Geruch sich gerade zu in ihr Gehirn brennen wollte. Wie konnte man HIER nach essen suchen, statt im Wald?! Laut Shark lebte das buschige Nagetier doch im Wald. Was hatte es eigentlich hier zu suchen? Aber bei dieses hyperaktiven Nagetieren wusste man ja nie – besonders dann nicht, wenn sie auf der Seite der bösen standen! Es wäre leichter gewesen wenn sie das Eichhörnchen einfach zwischen ihren Kiefers zermahlen hätte dürfen, doch das war strengstens untersagt. Sie mussten es lebend einfangen. Sie hatte den Sichtkontakt zum Nager verloren, hörte allerdings noch das rascheln und zerren an den Mülltüten. Also fliehen wollte das Eichhörnchen nicht, noch nicht. Denn eine Flucht hörte sich anders an. Lu war sich nicht sicher ob der Nager sie schon entdeckt hatte oder nicht – er könnte sie auch an der Nase herumführen wollen. Amani gab den anderen über Funkkontakt Auskunft. Er schien angespannt – aber waren sie das denn nicht alle?Allerdings genoss Lu Amanis Nähe, sie hatte sie doch so lange nicht mehr gespürt! Lu war fast versucht sich an Amani zu drücken – als Pfotengeräusche sie aufhorchen ließen. Verdammt! Wegen dieses Gestanks konnte sie den Neuankömmling nicht an dem Geruch indentifizieren! Hektisch drehte sie den Kopf um zu sehen wer da war – eine Füchsin. Und eine nicht gerade leise! Vertraut sprang sie Tora an. War diese Füchsin von allen guten Geistern verlassen?! Warum ging sie denn nicht gleich zu der Rotratte, wie Jaspis das Eichhörnchen nannte, und stellte sich vor?! Mit unterdrückter Wut fauchte sie die Füchsin an. Dennoch war sie klüger als diese dumme Füchsin – Lu flüsterte wenigstens um ihre Position nicht zu verraten!

Bist du denn von allen guten Geistern verlassen?! Schrei doch noch lauter – ich glaube die im Hauptquartier haben dich nicht verstanden!

Man musste kein Wahrsager sein um zu sehen wie Lu das ganze aufregte. Wegen diesen Fuchs würde noch ihre Mission scheitern. Die Luchsin zügelte sich um nicht noch ein zorniges Fauchen von sich zu geben und funkelte stattdessen die Füchsin an ehe sie ihren Kopf wieder nach vorne wendete.


[Bei Amani & Tora - wütend wegen Cherubin - schnauzt sie leise an]

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Und Gary's Lieblingsfeindin
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BeitragThema: Re: . mission nagetier   Di Jan 10, 2012 9:41 am

Moreya lauschte den Worten von Amani und sie fühlte die Last von Jaspis auf ihrem Rücken ruhen, er war wirklich nicht so schwer, aber das hatte sie ja auch schon vorher gewusst, schließlich hatte sie ihn ja in ihren Klauen getragen, aber das war jetzt unwichtig. Vermutlich hätte sie ihn gefressen, wenn er kein Agent gewesen wäre, aber auch darüber dachte Moreya gerade nicht nach, ihr Blick war auf das Eichhörnchen fixiert und da endlich bewegte es ich und verschwand im Müll, das war ihr Startzeichen, denn nun sprach Amani durch den Funk und Jaspis antwortete ihm. Ein Falke ist in der Lage zu fliegen, aber vom Boden in die Luft hinaufzufliegen war sehr schwierig, weil es hier kaum Aufwind gab, sie musste die Kraft aus ihren Flügeln nehmen und es musste beim ersten Mal klappen. Auf jeden Fall jetzt, sonst war das Eichhörnchen gewarnt und würde die Flucht ergreifen und das durfte nicht passieren. Dann sprach Jaspis zu und klopft an ihr rum, Moreya verdrehte leicht die Augen, lächelte dabei aber, der ständige Optimist war nicht unterzukriegen und glaubte auch nicht, das etwas schief laufen würde.

„Also gut,“

dachte auch, Moreya und ließ per Funk eine Nachricht durchgehen, nach dieser wandte sie sich noch einmal an ihr „Gepäck“ und bei diesem Gedanken musste sie wieder grinsen und gab ihm auch eine wichtige Anweisung, denn das nächste würde all ihre Kraft und Konzentration fordern:

„Amani, Koka Kola, Lu, Tora und Snickers, haltet euch bereit, Jaspis und ich werden jetzt starten und das Nagetier von oben beobachten…“

„Jaspis, halt dich gut fest“

Versuchen zu starten, hätte vermutlich besser geklungen, keiner dieser Tiere konnte sich diese Schwierigkeit vorstellen, keiner, Tauben hatten dieses Problem nicht. Oder doch? Wenn ja wusste Moreya es nicht, denn sie taten es in Städten immer so mühelos, dass sie es manchmal nicht glauben konnte. Moreya breitete ihre Flügel auf und schlug zweimal kräftig und dann noch einmal und noch einmal, danach „fuhr“ sie ihre Klauen ein und schlug wieder und wieder mit den Flügeln, endlich war sie etwas weiter oben. Jaspis machte das Ganze noch schwieriger, wie hatte Shark sich das eigentlich vorgestellt unglaublich. Es war wirklich ein Kampf gegen die Schwerkraft, aber gerade als Moreya schon glaubte, sie hätte ihn verloren, gewann sie ihn und schlug noch einmal mit den Flügel und fing dann den nächsten Aufwind und verschwand im Himmel. Falken hatten eine wunderbare Sicht, weswegen Moreya sehr weit nach oben flog, vermutlich war sie für die anderen nur noch eine kleine Silhouette. Die Falkendame wandte sich an Jaspis und meinte:

„Es ist direkt unter uns, das war aber knapp…“

Jaspis wusste bestimmt, dass sie den Aufstieg meinte, schließlich hatte sie anfangs sehr getrudelt und hatte immer wieder drastisch an Höhe verloren, aber nun waren sie oben und glitten über dem Eichhörnchen hinweg.


[funkt an alle | redet mit Jaspis | schließlich am Himmel | fliegt mit Jaspis | redet mit ihm]

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BeitragThema: Re: . mission nagetier   Di Jan 10, 2012 10:12 am

Es war so ganz und gar nicht die Aufgabe, welche Tora sonst übernahm. So überhaupt nicht. Im Haus von Shark war das ja in Ordnung. Da konnte er Türen aufbrechen – ganz Profi. Das Untersuchen war zwar auch nicht sein Spezialgebiet, aber überhaupt nicht schwer. Nur dieses warten, dieses beobachten. Das passte ihm so ganz und gar nicht. Und dann auch noch ein mögliches Beutetier! Was dachte sich dieser Shark eigentlich? Dass Raubkatzen-Agenten Vegetarier waren?!
Amani schien dieses Situation ebenfalls zu beunruhigen. Da Tora direkt neben ihn lag, konnte er jede kleines Bewegung spüren. Der Karakal selbst hatte denen Kopf auf die großen Vorderpranken gebettet und die Ohren richteten sich genau auf den roten Spion. Da seine Nase vom Gestank des Mülls aussetzten musste und alle anderen Sinne sich auf das Eichhörnchen konzentrierten konnte er Cherubims Schritte nicht hören.
Aber ihre Stimme war in seinem Kopf, was Tora als mehr als beängstigend empfand. Sie machte sich über seine Aufgabe lustig, was er selber nicht so recht verstand. Ja, sie war mehr als doof und ja, er musste ziemlich lächerlich wirken, aber wenn sie hier war: Musste sie nicht genau das gleiche tun, wie er selbst?
Als dann plötzlich Pfoten seinen Rücken berührten und die Stimme in seinem Kopf hinter ihm erschallte sprang Tora überrascht auf. Damit hatte er nicht gerechnet. Er drehte sich um und wollte soeben fauchen, als er Cherubim erblickte. Verwundert starrte er sie an. Lu – die hübsche Dame – wandte sich zu der Füchsin um und hielt ihr sogleich eine Standpauke. Tora war der Meinung, dem nichts hinzufügen zu müssen. Zumindest nicht in dem Ton
Er sah zu Cherubim mit einem gemeinen Grinsen auf den Lefzen, aber seine Augen wirkten freundlich.

“Cherubim, es wäre klüger, wenn du das nächste Mal mich nicht erschrecken würdest, während ich in einer Mission bin, in der mein Gegner direkt vor meiner Nase hockt.“

hauchte er und sah sich dann um. Das Eichhörnchen war verschwunden.

“Jaspis, Moreya, Snicker, Koka Kola; Verdammt, wo ist es? Könnt ihr es sehen? Ein blöder Fehler von mir. Mist!!!“

Tora legte sich wieder neben Amani, um nicht mehr ganz so sichtbar zu sein. Erneut nahm er Kontakt zu der Luftflotte auf:

“ Jaspis, Moreya, Snicker, Koka Kola; wir können hier unten den kleinen Rotschopf nur zu euch locken. Wenn nur einer von uns Hand anlegt wird es tot sein. Schafft ihr es, im Sturzflug runter zu flattern und ihn euch zu krallen oder habt ihr keine so Zarten Füßchen?“

Am liebsten hätte der Karakal laut, geflucht, aber er zügelte sich. Er kam sich dämlich vor. Er war aus seiner Rolle gefallen, suhlte hier im Dreck und jagte tatsächlich ein Eichhörnchen. EIN EICHHÖRNCHEN! Man bedenke, wie lächerlich das klingt! Diese Tiere wirkten niedlich und nett und nicht böse, aber was man nicht alles tut, um im Beruf zu glänzen...


[bei Cheru, Amani und Lu | erschrickt sich | nimmt Kontakt zur „Luft“ auf]
Hoffe, das geht so. Habe erst beim fertigen Post gesehen, dass Moreya gepostet hat und keine Zeit, dass noch zu ändern. Ich kann das aber morgen machen, wenn das nötig ist

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>> Wer keinen Charakter hat, hat keine Feinde ...nicht wahr, Cherubim?
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BeitragThema: Re: . mission nagetier   Sa Jan 14, 2012 4:35 am

RAKKI DAS EICHHÖRNCHEN!
{mein bearbeitungsprogramm ist abgesprungen, deswegen kein bild!}



Rakki hatte ein Geräusch gehört und war noch tiefer in den Dreck der Menschen gesprungen. Zwischen den Müllbergen hatte sie nach Essen gesucht, bis sie dieses Geräusch gehört hatte. Nun saß sie im Müll und hörte in die Stille. Einige Mäuse wühlten in Mülltonnen, aber die verstummten ebenfalls nach einer Weile. Da war noch etwas! Etwas bedrohliches! Etwas, dass Unheil über Rakki bringen würde. Sie hörte es genau.
Flügelschlagen. Flügelschlagen? Wieso war hier ein Flügelschlag zu hören? Sie spitzte die Ohren. Es gab nur eine Art von Tieren, die so Flügelschlugen. Schnelle Flügelschläge, damit man auf der Stelle blieb. Raubvögel. Die Eichhörnchendame legte die Ohren an. Was wollte ein Vogel hier? Diese Art von Vögeln fraß keinen Müll!

"SCHEIßE!"

Schrie sie und sprintete aus der Gasse hinaus. Der Vogel wollte sie. Sie war die Größte in der Gasse. Ein rotes Abendmal! Rakki rannte los, so schnell, wie ihre kleinen Beine sie nur tragen konnten. Es waren nur wenige Meter von der Gasse aus bis zum Wald. Eine Straße und ein Zaun lagen dazwischen. Kein Hindernis für ein Eichhörnchen. Sie rannte einfach über die Straße und huschte durch den Zaun. Sie war schmal und gelenkig. Es war leicht. Es war leicht zu fliehen. So leicht!
In der Zeit von drei Herzschlägen erklamm sie einen Baum und blickte von einem Ast aus zurück. Würde dieser Vogel ihr folgen?
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BeitragThema: Re: . mission nagetier   Fr Feb 10, 2012 2:44 am

Japis blickte hinter zu dem Nager. Er sprang auf, sah sich um und floh schließlich. Jaspis knurrte leise. Dieses dumme Tier. Es rannte einfach weg. Jaspis duckte sich zu Moreya, um nicht schreien zu müssen.

"Wir müssen ihr folgen. Sie entkommt.
Verfickte Scheiße wir müssen diesen roten Ball doch kriegen!
"

Er blickte dem roten Nagetier nach und sah zu Lu und den Anderen. Sie mussten dem roten Ding auch folgen, wenn sie alle das nicht tun würden, würde dieser Schlingel dem Team für immer entkommen und das würde Jaspis nie in Ruhe lassen.
Als er Agent wurde, hatte er sich geschworen niemals jemanden entkommen zu lassen und so ein dummes, kleines Eichhörnchen würde das auch nicht schaffen. Jaspis legte seine kleinen Ohren an und zupfte ein bisschen an Moreyas Federn. Er wollte dem Vieh hinterher und noch viel mehr als das. Er wollte das Kleine packen, gegen einen Baum drücken und es anschreien. Das klang übertrieben und gemein, aber das kleine Frettchen regte sich einfach über dieses Missgeschick auf.

"Na dann Aufi Aufi"

, sagte er mehr zu sich als zu seinen Kollegen. Aber zusammen würden sie dieses rote Hörnchen doch bestimmt bekommen oder? Es war ja nur ein Eichhörnchen und wie viele waren bei der Mission? Genug auf jeden Fall um diesen roten Fellball zu fassen. Ganz sicher.

{ bei Moreya }

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BeitragThema: Re: . mission nagetier   So Feb 12, 2012 6:46 am

KOKA KOLA && Snickers && noch wer?
Bist du bereit zu fliegen? Dann breite deine Schwingen aus!
Lass dich fallen und folge mir in eine bessere Welt.


Der von Cola angetrunkene Tauberich, saß in der Nähe der Falkendame auf einer Mauer und blickte hinab auf das Spektakel. Der Boss hatte sie wirklich wegen einer Rothaut zusammengerufen. Ein Eichhörnchen. Koka Kola fühlte sich eigentlich zu sehr viel Höherem als so einem Nager berufen, aber wen interessierte das? Eigentlich niemanden, außer vermutlich ihn.

Es war einfach nicht sein Ding so ein Vieh zu fangen. Warum schickte man kein Eichhörnchentopmodel als Mann hin, dass die Kleine verführte und sie dann packte? Das wäre viel einfacher und würde nicht die Zeit von Koka in Anspruch nehmen.

Der Tauberich seufzte und blickte zu Snickers. Die kleine Maus war mit braunen Punkten übertupft. Der Tauberich legte seinen schimmernden Kopf schief und starrte den Mäuserich mit seinen verrückten, roten Augen an.

"Biste in nen Nutella-pott jefall'n? Höhö. Sieh'st so uit!
Und dud musst auf mich reiten? Ik hoff ma dud bist need so schwer.
Meen older Taub'jenrücken. Verstehste?
"

Er blickte immer noch zu der Maus, ehe sein Blick wieder zu der Rothaut schwengte. Dieses kleine Tier hatte also die Agenten bemerkt und war auf dem Weg zu flüchten? Schöne Scheiße! Gut hinbekommen!
Der Tauberich verdrehte die Augen und setzte eine Sonnenbrille auf, die ihm viel zu groß war und zu dunkel. Er konnte kaum noch etwas sehen. Dann drehte er sich zu der Maus und sagte

"Komm. Wia müssen die rote Rattje fanjen!"

Dabei legte Koka Kola sich nieder, damit Snickers besser auf seinen Rücken krabbeln konnte. Um den Hals der Taube lag eine Lederhalsband, an dem sich die Farbmaus festhalten konnte, wenn es ein bisschen wackelte. Eigentlich bliebt Snickers auch nix anderes übrig, immerhin war Kola grad krass betrunken. Also würde er extrem wackeln.


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Ich kann dir die Welt zeigen, mit all ihren Wundern.

Colaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa <3
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BeitragThema: Re: . mission nagetier   Fr Feb 24, 2012 8:39 am

Verdammter Kameldreck! Amani, selbst erschreckt von der "Attacke" der Rotfüchsin gegen Tora, fuhr mit einem unterdrückten Fauchen herum. Seine Augen, die sonst immer so ruhig und sanft waren, funkelten warnend - und das bedeutete, dass Cherubim gerade verdammten Mist gebaut hatte, immerhin war der große Luchs sonst nicht aus der Ruhe zu kriegen. "Seid still, Herrgott nochmal!", fauchte er die anderen an, leise, aber durchaus scharf. Jetzt kauerte er sich wieder unter die Mülltonne, nur um zu bemerken, dass das Eichhörnchen sie bemerkt hatte. Das konnte ja wohl nicht wahr sein! Mit Amani war langsam nicht mehr zu spaßen. Der Hunger hatte ihn sowieso unruhig gemacht, jetzt drohte auch noch die ganze Mission zu platzen. Und er hasste es, wenn er seine Aufgaben nicht zufriedenstellend bewerkstelligen konnte. Er blickte sich um, entdeckte Moreya und Jaspis in der Luft, so gut getarnt, dass ein Eichhörnchen, das nicht wusste, wonach es suchen musste, sie wohl nicht entdecken würde. Dennoch kroch er wieder hervor und blickte Lu, Tora und Cherubim über die Schulter noch einmal an.

"Na, worauf wartet ihr? Hinterher!"

Der sonst immer so vorsichtige Luchs war von dem Drängen, die Aufgabe zu erfüllen, gepackt worden. Er kauerte sich nieder und sprang dann mit einem langen Satz auf den Container drauf. Sein langer Körper streckte sich noch mehr, so weit, dass seine Sehnen schon protestierten. Dank seiner Krallen allerdings fand er schnell sicheren Halt auf dem Dach der Plastiktonne. Er konnte gerade noch den buschigen Schwanz des Eichhörnchens erkennen, als es durch einen Zaun verschwand. Was sollte er tun? Genau das, wozu er die anderen aufgefordert hatte - der goldene Luchs sprang wieder von seinem Aussichtspunkt und setzte zu einem Sprint über die Straße an. Frage war nur, wie sollte er den Zaun überqueren? Für einen Sprung war er zu hoch.

"Moreya und Jaspis, Koka Kola und Snickers ; hier unten ist die Kacke am Dampfen. Wir müssen erst einen Weg durch oder über den Zaun finden. Seht zu, dass ihr das Eichhörnchen im Auge behaltet."

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BeitragThema: Re: . mission nagetier   Di März 06, 2012 4:52 am

Moreya merkte wie das Eichhörnchen verschwand und unter dem Zaun durchfilzte in den Wald. Moreya verfluchte das und erkannte wie Amani auch schon hinterher flitzte. Sie stieg noch ein Stück höher, dann segelte sie noch einmal Flügelschlagend in der Luft. Sie wartete ein paar Sekunden dann meinte sie zu Jaspis auf ihrem Rücken:

„Halte dich nun gut fest, es könnte holperig werden… Wie du bereits gehört hast, sind die anderen durch den Zaun behindert… Wir werden ihn überfliegen und das Eichhörnchen verfolgen....
Es wird ein Sturzflug und ein schneller Flug…“


Diese Worte richtete sie an Jaspis, dann legte sie die Flügel eng an den Körper und verlor schnell an Höhe, als sie den Zaun sah, klappte sie die Flügel wieder auseinander, schlug einmal mit ihnen und glitt schnell über den Zaun hinweg. Sie hielt nun ihre Höhe und suchte nach dem Eichhörnchen, noch sah sie es nicht. Aber das würde sich bestimmt bald gebe. Sie erblickte es und merkte dass es etwas unter ihr auf einem Ast saß. Sie schlug abermals einige Male mit den Flügeln und gewann nochmal an Höhe, biss ei plötzlich eine Idee hatte und mitten im Flug stoppte und so tat, als würde sie suchen:

„Hast du das Eichhörnchen gesehen.
Ich habe einen Plan…“


Sie hatte vor Jaspis auf dem Boden abzusetzen, ihn von dort aus Jagen zu lassen und sie würde versuchen, es von der Luft aus zu bekommen. So konnten sie zu zwei agieren, mit der Chance das Eichhörnchen noch eher zu kriegen. Die Chance es zu erwischen, würde sich so vermutlich eher erhöhen, als wenn er weiter nur auf ihrem Rücken saß.


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BeitragThema: Re: . mission nagetier   Mo März 12, 2012 1:57 am

SCHEIßE! VERDAMMTE SCHEIßE! Der Rotschopf war mit wehenden Fahnen geflohen! Und keiner dieser unfähigen Pelzträger hatte rechtzeitig reagieren können um das buschige Getier doch noch in die Pfoten zu bekommen. Und wessen Schuld war das? Wohl ganz klar die Schuld der Füchsin! Immerhin hatte sie mit ihrem dämlichen Auftreten die Konzentration der anderen gestört. Viel Zeit um ihr einen Blick zuzuwerfen der der Dame deutlich signalisieren würde, dass Lu ihr jederzeit mit Freude an die Gurgel gehen würde, blieb nicht. Also ließ Lu das auch bleiben. Vielleicht war das auch besser so. Man musste sich auch nicht jedes Mal Feinde machen wenn die Gelegenheit dazu günstig war.

Den richtigen Startschuss um die anderen endlich wieder ins Geschehen zu holen gab Amani. „Na worauf wartet ihr? Hinterher!“ Kaum das ihr Freund diese Worte ausgesprochen hatte, kroch er auch schon unter dem Müllcontainer hervor. Lu schlich ihm nach, bis sie endlich wieder ihren ganzen Körper strecken konnte und nicht mehr zusammengekauert unter dem Container lauerte. Allerdings blieb keine Zeit für Dehnübungen denn die Jagd nach dem buschigen Getier ging weiter. Sich durch die vielen Müllsäcke kämpfend sah Lu Amani schon fast an der Straße, die den Weg zum Wald nur noch schwerer machte. Und zu allem Überfluss auch noch einen verdammten Zaun, der zu hoch war um zu springen. Abrupt stoppte die Luchsdame und kauerte sich hinter den nächsten, prall gefüllten blauen Müllsack. „Amani!“ zischte sie leise und lugte hinter dem blauen Ungetüm hervor. Es wäre schwachsinnig die Straße zu überqueren, danach müsste der Luchs eh anhalten. Und das auf einem Gehweg der Menschen wo jeder Zeit einer dieser widerlichen Zweibeiner entlanglaufen konnte. Wie würde der wohl bei dem Anblick eines Luchses reagieren? Belustigt zitterten Lus Schnurrhaare, als sie sich kurz vorstellte wie der Mensch panisch davonlaufen würde. Aber jetzt galten andere Dinge.

Du wirst nicht über den Zaun springen können, er ist zu hoch. Riskiere nicht, dass das Eichhörnchen dich sieht. Vielleicht finden wir einen anderen Weg. Oder aber müssen irgendwie eine Räuberleiter bauen...

Die ersten Worte noch eindringlich geflüstert wurde die Dame bei ihren letzten Worten fast noch leiser und nachdenklicher. Eine Räuberleiter....würde die zu schaffen sein? Vielleicht, aber selbst wenn würde diese zu viel Zeit im offenen Territorium ohne Deckung beanspruchen. Gab es nicht einen anderen Weg?! Einen Eingang oder so? Aber da würden sich bestimmt Menschen tummeln. Ach, verdammte Kacke!

„Moreya, Jaspis? Ein Zaun versperrt uns diesen verdammt Weg! Jetzt seid ihr wohl gefragt – oder seht ihr irgendwo eine Möglichkeit für uns um weiterzukommen?!“


[Bei Amani, Tora und Cherubim - folgt Amani - versteckt sich hinter einem Müllsack - nimmt Kontakt zum Luftteam auf]

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BeitragThema: Re: . mission nagetier   Mo Apr 02, 2012 9:07 am

Tora war wütend. Oh, wie wütend er doch war! Er war wütend auf sich, weil er sich hatte ablenken lassen. Ihm war durchaus bewusst, dass Amani und Lu ihren Zorn auf Cherubim konzentrierten – zu Recht, wie Tora befand -, doch der Karakal war noch wütender auf sich selbst, als auf Cherubim. Er war ein Profi, er gehörte zur Elite und dann hatte er sich so aus dem Konzept bringen lassen. Für wen hielt er sich eigentlich? Wie konnte er nur so unprofessionell sein? Tora hätte am liebsten laut geflucht, doch er musste die Worte hinunter schlucken, sodass sie ihm im Hals stecken blieben, weil er sonst nur noch mehr Schaden anrichten würde. Das Eichhörnchen, der Feind war weg, da konnte man nichts machen. Enttäuscht musste Tora allerdings auch feststellen, dass die Lufteinheit nicht wirklich mit der Bodeneinheit kooperieren wollte. Sie redeten untereinander, ohne ihren Plan den Raubkatzen auf der Erde zu erklären. Genervt sah Tora hinauf.

“Jaspis, Moreya, Snicker, Koka Kola; was macht ihr da oben? Könnt ihr uns mal sagen, was ihr vorhabt? Ja, ich habe Scheiße gebaut, aber das bedeutet noch lange nicht, dass ihr uns einfach ignorieren könnt!“

Tora musste sich schon sehr zügeln, um nicht in dieses Halsband zu schreien, welches auf wundersame Weise sein Gerede zu den Anderen „sendete“.
Schließlich rief Amani ihn und Tora musste seinen Zorn ignorieren. Das fiel ihm recht schwer, aber er dachte sich, wenn er sich auf etwas anderes konzentrieren konnte, dann würde das schon was werden. Also folgte Tora Amani und Lu, ohne sich dabei zu Cherubim umzudrehen. Auf leisen Sohlen versteckte er sich hinter einer Kiste. Sein Rücken schmerzte leicht vom langen hinhocken. Lu betrachtete schließlich einen Zaun, der die drei Raubkatzen am weiterkommen hinderte. Sie versuchte mit Amani einen Plan zu entwickeln. Tora nutzte die Gunst der Stunde und streckte sich ausgiebig, während er auf eine Antwort wartete. Entweder vom Luftkommando oder von Amani.


[bei Lu und Amani | ist extrem wütend | redet mit dem Lufttrupp]
Tut mir leid, dass es nur so wenig ist >.<

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BeitragThema: Re: . mission nagetier   Mo Apr 09, 2012 5:13 am

Amanis grüne Augen glitten suchend am Zaun entlang. Das war doch nicht möglich. Das war doch absolut nicht möglich. Irgendwo musste doch eine beschissene Schwachstelle an dem Ding sein! Er fluchte leise vor sich hin, in seiner Muttersprache, Finnisch. Was frei übersetzt hieß, dass er sogar verdammt wütend war. Dann hörte er die Geräusche eines sich nähernden Autos, und er musste zu Lu zwischen die Müllsäcke flüchten. Der Gestank von einem verwesenden Irgendwas zusammen mit Plastik drang in seine Nase, was seiner Laune nicht gerade einen Aufschwung gab. Verdammt, was sollten sie nur tun? Lus Worte drangen an sein Ohr, doch er brauchte einige Sekunden, bis er ihr antwortete. Zum ersten Mal waren seine Worte ihr gegenüber nicht total ruhig und gelassen, sondern mit einem unterdrückten Knurren gesprochen, dass jedoch nicht seiner ältesten Freundin galt.

"Keine Chance. Wir haben absolut keine Chance. Räuberleiter ist nicht, glaub mir. Die einzige Möglichkeit wäre, um den Zaun drumherum zu laufen. Aber das würde uns wichtige Zeit kosten ..." Da erst wurde ihm klar, was er gerade gesagt hatte. Natürlich würde es ihnen Zeit kosten! Aber immerhin noch viel weniger, als irgendwie eine Räuberleiter zu bauen oder einfach hier zu bleiben und auf den Lufttrupp zu warten. Tora stieß zu ihnen und Amani rückte ein wenig enger an Lu, um für sie drei hinter den Müllsäcken Platz zu schaffen. "Das ist es! Wir müssen außen rum! Es geht wesentlich schneller, als eine Räuberleiter zu bauen oder sonst irgendwas."
In die Augen des großen Goldenen war ein wahnwitziges Funkeln getreten. Was war mit Amani los? Normalerweise war er immer der Ruhige, der auf jedes Risiko achtete und versuchte, Gefahren aus dem Weg zu gehen. Und jetzt schlug er selbst vor, die Gefahr einzugehen, von Menschen gesehen zu werden. Er blickte von Lu mit ihren Caramellaugen zu Tora und wieder zurück. Dann blickte er am Zaun entlang, während ein Auto die Straße entlangrauschte. Sicherlich würde er irgendwo aufhören. Oder die Menschen würden irgendwo ein Törchen oder so etwas eingebaut haben. Das hatten sie immer, sie ließen sich immer eine Fluchtmöglichkeit, was für ihre Verhältnisse gar nicht mal so doof war. Er achtete gar nicht weiter darauf, dass die Gefahr groß war, dass man die drei großen Katzen sehen würde. Das war egal. Hauptsache, sie würden dieses bekloppte Eichhörnchen bekommen.

"Lufttrupp ;; wir hätten gerne eine kleine Information von euch: was liegt jenseits des Zauns? Und habt ihr den roten Nervzwerg noch im Blick? Redet mit uns!"

{ Lu & Tora | wütend xxx Idee xxx Gedanken }

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BeitragThema: Re: . mission nagetier   Sa Apr 14, 2012 3:04 am

Ein Sturzflug war nun weitaus nicht das, was sich Jaspis erhofft hatte von dieser Mission. Er hatte schon viele Missionen durlebt, aber noch nie eine, bei der er einen Sturzflug über sich ergehen lassen musste. Aber er vertraute Moreya und krallte sich mit seinen kleinen Krallen sanft in ihre Federn. Er versuchte ihr nicht weh zu tun und seine Angst in Grenzen zu halten, in dem er sich einredete, dass nichts passieren würde. Aber vielleicht passierte ja etwas. Man konnte nie wissen.

Als Jassy jedoch den Boden unter seinen kleinen Pfoten spürte, war der Frettchenknabe sehr erfreut und schmiegte seinen Kopf erst einmal gegen an den Boden. Jedoch riss ihn eine Stimme aus seinen Ich-liebe-dise-Erde-und-verlasse-sie-nie-wieder-Gedanken. Es war Amani. Der Luchs. Schnell antwortete Jaspis ihm.

"Amani; Ich sehe Baum.. Baum.. Baum.. Erde.. Farn.. Baum.. Baum.. Busch. Das ist ein Wald!
Verdammte Walinnerrein! Dieses Vieh kennt sich hier gut aus. Es ist ja ein Waldbewohner. Mist! Egal.
Moreya und ich haben uns getrennt. Ich agiere am Boden und sie in der Luft. In dem Zaun ist glaube ich ein Loch. Versucht da durch zu kommen. Wir warten auf euch und versuchen das Vieh zu kriege. Klettern kann ich ja auch!
"

Damit beendete er den zugegeben langen Funkspruch und zuckte mit dem Ohr. Einen Moment lang brauchte er, um sich zu orientieren, dann sah er das Eichhörnchen. Es war hinter einigen Ästen versteckt und nur ein paar Bäume von ihm entfernt. Sofort nahm Jaspis seine Tarnung als normales Frettchen an und kletterte einen anderen Baum hoch, auf dem er sich hinkauerte. Jetzt würde er einen Affen brauchen oder etwas in der Art. Diese Viecher waren sicherer auf diesen dicken Zweigen als er. Jassy bekam ja oft schon Angst, wenn er nur hinab sah...

Er lugte noch einmal zu dem roten Zwerg, also zu dem Eichhorn und blinzelte ihm entgegen. Es war gut, dass es Nacht war. So war zum einen er nicht zu sehen aber leider war auch der Rotschopf nur schwer zu erkennen. Die Anderen sollten sich beeilen, immerhin war das hier ernst. Verdammt ernst.



{ in der Nähe der Rothaut, auf der anderen Seite des Zaunes }

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BeitragThema: Re: . mission nagetier   Do Mai 24, 2012 6:11 am

Moreya hingegen konnte den kleinen, flinken Eichkater durch ihre Falkenaugen, etwas besser ausmachen, aber auch ihr erschwerte die Nacht dies, da sie schon die Antwort von Jaspis gehört hatte, gab sie keinen Funkspruch mehr an die anderen weiter. Ihre Flügel schlugen laut, als sie sich nach dem Absetzten von Jaspis wieder in die Lüfte erhob, auch war es hier schwer, ohne Erhöhung oder Aufwind aufzusteigen. Sie schlug immer kräftiger mit ihren Flügeln und kam schließlich immer höher, dann war sie wieder am Himmel, fast dort wo sie hergekommen war. Dort schlug sein wenig mit den Flügeln und blickte dann zurück, dort wo sie hergekommen waren, dort erblickte sie immer noch als kleine Punkte die anderen Agenten. Ihre Augen glitten wieder zu dem Eichhorn, Jaspis war in seiner Nähe, jetzt kam der Plan und so gab Moreya Anweisungen an Jaspis:

„Du siehst ihn, nicht wahr?! Ich mache mich nun bereit, ok, du darfst nun nicht nervös werden. Ich werde so tun, als ob ich ihn angreifen würde und wenn es davon läuft, wirst du ihm folgen, versuche ihn zu überraschen und zu fangen, sollte dies nicht klappen, werde ich mein Tempo erhöhen und versuchen, es nochmal von vorne auf dich zuzutreiben.
Ok, Jaspis?!“


Moreya wartete nicht auf eine Antwort, kreischte laut in den Himmel und stürzte sich in einem geplanten Sturzflug auf das Eichhörnchen. Sie hatte alles genau geplant, aber es war schwer und gefährlich durch Bäumen hindurch zu stürzen dabei hatten sich schon viele Falken die Flügel gebrochen und so ein Todesurteil für sich ausgesprochen. Aber sie hatte nicht vor jetzt aufzugeben, außerdem, wäre ein Abbruchjetzt so plötzlich, viel tödlicher für sie. Sie war nur kurz vor dem Eichhörnchen und bremste nun ein wenig den Flug, ihre Flügel schlugen schnell auseinander und fingen den Flug ein wenig ab.



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BeitragThema: Re: . mission nagetier   So Jun 03, 2012 12:19 am

Das Eichhörnchen spürte, das es beobachtet wurde. Die Kleine duckte sich noch etwas tiefer auf den Ast, auf dem sie nun saß und legte seine kleinen, pelzigen Ohren an. Lächelnd sprang es aus seinem Versteck und kam schließlich immer geschickter auf eine der vielen Baumkronen. Wieder duckte es sich, ehe es in ein kleines Mikrofon flüsterte; "Boss? Ich glaub wir haben ein kleines Problem! Ich kann Hilfe brauchen!"

Wenige Sekunden später hörte das kleine Hörnchen ein Knacken von allen Seiten aus den näheren Bäumen. Und mit einem Mal flog an dem kleinen, erschreckten Hörnchen ein weiteres Eichhörnchen vorbei. Nach wenigen Sekunden folgten noch zwei Eichhörnchen und fünf Streifenhörnchen. Die 'Chaos-Truppe' verteilte sich innerhalb von wenigen Sekunden in den Bäumen und sprang munter hin und her.
Für alle die, die Eichhörnchen nicht von Streifenhörnchen unterscheiden konnten, würde es ein Problem werden, aber für alle die, die zwischen den Eichhörnchen das Richtige herauspicken mussten, würde es schwer werden.

Die Eichhorndame lachte leise und versuchte den goldenen Ring um ihren Hals zu verstecken. Es war der Einzige Hinweis für alle, dass sie die Richtige war. Aber nun musste sie sich erst einmal wieder fort springen und sich verstecken oder in Sicherheit bringen. Na dann; Auf gutes Gelingen!
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BeitragThema: Re: . mission nagetier   Mo Jun 04, 2012 4:37 am

Die rote Füchsin schlich geschickt hinter den anderen Agenten her. Im Blick immer das kleine Eichhörnchen, welches fast die gleiche Fellfarbe wie die Schönheit selbst besaß. Eine Schande, dass so ein kleines schäbiges Ding ihr ähneln sollte. Ein kleines Schnauben entwich der Kehle Cherubim's und sie sah sich um. Das kleine Nagetier hatte es geschafft, sich unter seines gleichen zu mischen und unterzutauchen. Aber die Fuchsdame ließ sich nicht so leicht abschütteln und hielt genau Ausschau.Ihre scharfen Augen konnten nicht irren. Sie musste sich auf sie verlassen können.
Mit der Schnauze nach unten sprach sie in das sonderbare Halsband, elches ersten nicht im Geringsten zu ihrer Fellfarbe passte - welcher Idiot hatte dieses Ding ausgesucht? - und zweitens ihre Stimme an die anderen Agenten weiterleitete. Sie versuchte Kontakt in die Luft aufzunehmen. Irgendwoe dort oben mussten der Falke und das Frettchen sein.

"Hey kleine Fee. Seht ihr da oben auch nur im geringsten etwas, dass uns helfen könnte? Dieses dreckige Vieh hat sich zu seinen Artgenossen geflüchtet, aber irgendwie muss man es unterscheiden können"

gab die Gerissene an Moreya durch. Sie hatte dort oben sicherlich eine bessere Sicht als Cherubim selbst vom Boden aus. Ein erneutes Seufzen entwich ihr, während sie auf eine Antwort wartete. Verdammt nochmal, zwang sie sich; sie musste mit den anderen Agenten zusammenarbeiten, ob sie es nun wollte, oder nicht. Und dabei traf wohl er der zweite Fall zu.


[ bei den Anderen || funkt Moreya an ]

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BeitragThema: Re: . mission nagetier   Di Jun 05, 2012 1:57 am

Jaspis hörte ein Knirschen und ein Krackseln. Ein seltsames Kratzen war zu hören. Der kleine Frettchenmann sah zu den dunklen Bäumen hinauf und wedelte mit seinem kleinen Stummelschwanz, so als wolle er wie eine Katze springen. Irgendetwas war da.
Das Eichhörnchen, welches die Agenten verfolgen sollten, war auf jeden Fall ein bisschen weggesprungen. Es hüpfte ein paar Äste weiter. Moreya sollte es aber noch immer sehen.

"Klar, Moreya. Ah! Da ist auch die Rothaut. Wir sind bereit!"

Jaspis sprang auf und rannte auf die etwas entfernte Füchsin zu. Das kleine Frettchen sprang über die kleine Fuchsdame und drückte kurz sein schwarzes, feuchtes Näschen gegen die Wange der Roten. Leise lachend flüsterte er;

"Na, Schnegge! Fangen wir dieses rote Kletterratte?"

Dann kauerte sich der braun-bunte auf den Boden und sah wieder zu den Zweigen. Das Eichhörnchen hatte er noch immer im Visier. Doch auf einmal war da noch etwas anderes. Ein schnelles Tier flitze über die Bäume. Verdammt! Jaspis legte seine kleinen Ohren an und erkannte noch ein Eichhörnchen und dann schon wieder eines. Mindestens drei Eichhörnchen.

"Leute? Wir scheinen Besuch bekommen zu haben. Da sind noch mehr Eichhörnchen.."

Japis suchte wieder das ursprünglich Hörnchen und schüttelte seinen kleinen Kopf. Ruhig lächelte er und wusste in diesem Moment, dass er und Moreya und Cherubim dieses Hörnchen fangen könnten- Es würde nicht schwer sein. Es würde einfach werden. Die Agenten waren viel mehr als diese Eichhörnchen. Sie würden es schaffen. Jeder der Agenten hatte die gleichen Sinne; Wahnsinn, Irrsinn und Blödsinn. Also was sollte schon schief gehen?



{ bei Cheru ;; redet mit Moreya }

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BeitragThema: Re: . mission nagetier   Di Jun 05, 2012 2:40 am

Flatter, Flatter, Flatter. Aufi Aufi. Aufi in die Luft. Der Tauberrich folgte der kleinen Tiergruppe, die auf diesen Zaun los rannte. Er ließ sich auf dem Zaun nieder und wartete auf sie. Da sie noch ein bisschen brauchten, flatterte Kola den Zaun entlang und suchte nach einem Loch.

"Wo ist das Loch? Wo ist es? Uuuuuhii ich werde es finden.
AAAAAH das ist doppeldeutig!
"

Er fing mitten in der Luft an zu lachen und landete schließlich auf dem Boden, um sich in einem Lachflash niederzulegen. Lachend wälzte er sich auf dem Boden und hustete den eben erst eingeatmeten Sand ein. Dann sprang in auf einmal auf und fing an zu rennen, wobei er seine Flügel wieder zum Schlagen brachte. Er erhob sich in die Luft und glitt auf den kleinen Wand zu.
Jaspis hatte irgendetwas gesagt und von Moreya wusste er, dass sie dieses Dreckshorn fangen wollte. Sinnlos, eigentlich. Kola war für Größeres gemacht, nicht für so etwas kleines! Nun gut. Besser als nichts.

Koka flog weiter und sah irgendwann die Flakendame auf der Stelle fliegen. Erst wollte der Tauberich nichts großartiges tun, flog dann aber Kreise um den Falken. Er sah nach unten und versuchte diese Rothaut zu finden. Aber irgendwie fand er nichts.
Einen Moment ließ er sich durch die Luft gleiten und flatterte wieder mit seinen Flügel, um besser auf dem Zaun landen zu können.

"Jo, Leuts! Ik wart ob je all here auf de Zaun! Haha Wacklig!
Waaaaaahaaa beelt ek ma! Ik will hier nich bis moin warten! Haha!
"

, meinte er durch das Mikro und fing wieder an zu lachen. Seine Flügel schlugen ein bisschen schneller, um wieder etwas Gleichgewicht auf dem Zaun zu finden. Es war gar nicht so schwer. Nun hieß es nur noch warten. Warten, warten, warten. Warten auf die Lahmärsche.



[ am Zaun, redet mit allen, wartet auf dem Zaun ]

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BeitragThema: Re: . mission nagetier   Fr Jun 08, 2012 4:11 am

Moreya hatte damit nicht gerechnet, plötzlich waren da noch mehr Nager, sie musste aus diesem Sturzflug raus, Koka Kola war neben ihr, ulkiger Name, sie durfte jetzt bloß nicht die Konzentration verlieren, das wäre ihr Tod. Aber welches Hörnchen war das richtige, dort?! Nein, dort?! Und dann passierte es, für den Bruchteil einer Sekunde kriegte Moreya ihre Flügel nicht richtig kontrolliert. Sie versuchte noch es abzubremsen, aber eines der Hörnchen griff sie an, Moreya schlug mit dem Schnabel nach ihm, aber die Ablenkung hatte gereicht. Die Falkendame spürte einen unglaublichen Schmerz an der Brust und ein furchtbares Ziehen in ihren Flügeln. Sie fühlte sich wie als ob sie auseinandergerissen würde, wie als ob jemand sie mit beiden Händen packte und auseinanderriss. Schnell versucht eise die Flügel an den Körper zu ziehen, aber es klappte nichts, Moreya ließ einen Funkspruch los:

„Verdammt…..“

Zu mehr kam sie nicht, denn sie kollidierte schließlich mit einem Ast, drehte sich in der Luft und spürte ein unglaubliches Knacken im Flügel, dann wurde ihr schwarz vor den Augen, sie prallte harte auf dem Boden auf. Ihr tat alles weh, sie konnte sich nicht mehr rühren, die ganze Luft war ihr aus den Lungen gepresst worden. Moreyas rechter Flügel hing schlaf herunter, aber auch sonst sah sie sehr verdreht aus. Durch die ganzen Schmerzen wurde der Falkendame immer öfter schwarz vor den Augen und schließlich verlor sie das Bewusstsein und blieb regungslos liegen.


[liegt regungslos auf dem Boden | bei Jaspis und Cherubim]

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BeitragThema: Re: . mission nagetier   Do Jun 14, 2012 9:14 am

Cherubim bekam leuchtende Augen,als das kleine flinke Frettchen auf sie zu lief. Wahrlich hatte sich die Füchsin noch nie wirklich Freunde gemacht, doch aus einem seltsamen Grund mochte das kleine Wesen die Schönheit - trotz ihrer oftmals unhöflichen Manieren. Sie spürte die sanfte Berührung der kleinen Schnauze an ihrer Wange und ein Lächeln zog sie über das Maul der Roten. Ein einzelnes Zwinkern in Richtung Jaspis'. Mehr brachte Cherubim nicht zustande, denn bveor die Füchsin ihrem kleinen Freund antworten konnte, vernahm sie ein hektisches Flattern - wenn man es also noch als dieses bezeichnen konnte. Ihre Ohren zuckten hektisch hin und her, ehe sie einen verzweifelten Funkspruch Moreyas vernahm. Verdammt. wo bist du Moreya fragte sie sich selbst un entdeckte dann die Falkendame. Ihr Herz schlug höher. Man konnte vielen über die zickige Agentin sagen, aber herzlos war sie ganz und gar nicht.

"Komm mit Jaspis. Spring von mir aus auf, wenn du magst"

rief sie dem kleinen Frettchen zu und lief schon auf Moreya zu. Die Vogeldame bewegte sich nicht und schnell senkte sie den Kopf zu der Verunglückten. Ein leises Atmen vernahm die Füchsin noch. Gut. Das bedeutete, dass Moreya noch lebte. Sanft stubste sie die Falkin an. Sie regte sich noch immer nicht. Cherubim warf den Kopf herum und sah sich nach Jaspis um.

"Jaspis, kannst mir helfen? Meine Pften und alles sind zu groß - ich kann nicht helfen. Wir müssen sie hier wegbringen oder ihren Flügel stützen. Oder sie auf mir festbinden. Irgendwas. Verdammt nochmal. Wir müssen irgendetwas tun!"

Die Rote schrei mittlerweile schon fast. Sie war hektisch aufgeregt. Ganz anderes, als man sie sonst kannte. Aber jetzt war es ernst. Jetzt ging es um ihre Mitkämpfer. Es ging um ihre Freunde...


[ freut sich über Jaspis | läuft zu Moreya ]

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BeitragThema: Re: . mission nagetier   Mo Jun 18, 2012 3:33 am

Jassy spürte, dass der Roten neben ihm die freundlichen Anstubsungen gefielen. Das Frettchen lächelte und zuckte freundschaftlich mit dem linken Ohr. Eigentlich durfte Jaspis das auch gar nicht. Er war ja immerhin auf einem Einsatz und da sollte man seinen Fokus nicht auf kleine Füchse legen, sondern auf die Mission, also den Auftrag.
Doch auf einmal war der Gedanke nebensächlich, denn ein Flattern riss ihn hinaus. Erschreckt drehte er sich um und sprang im letzten Moment noch auf den Rücken der roten Füchsin, mit der er eben noch geschmust hatte.

"Alles klar. Ich bin hier!"

Das kleine Frettchen rannte die letzten Meter alleine, weil er nicht wollte, dass Cheru so viel Energie verlor. Vorsichtig näherte er sich Moreya, die wie tot am Boden lag. Der Schock jagte Jaspis durch die Knochen bis zu seinen Tasthaaren.
Er sah zu der Vogeldame. Sie war tot. Tot! Oder? Er beobachtete ihren Bauch, der sich leicht hob und senkte. Nein! Sie atmete! Sie lebte!

Cherubim war in der Zeit hysterisch geworden und hatte angefangen rum zu schreien und sich Dinge zu überlegen, die helfen konnten Moreya wieder hin zu bekommen, so wie beide die Vogeldame kannten. Jaspis drückte kurz seine Nase gegen die Schulter der Roten. Sie sollte sich beruhigen. Aufregung tat niemanden gut und Moreya am aller wenigsten. Wie jedes Pfotentier der MSZ hatte auch er eine Ausbildung in den Fächern 'Medizin und Heilkunde' und 'Erste Hilfe' geniesen müssen.

"Beruhig dich Cheru. Ich kann Moreya helfen, wenn sie mir sagen kann, was ihr fehlt.. Also.. Moreya? Kannst du mich hören? Ich will dir helfen! Tut dir etwas weh? Wie fühlst du irgendwas nicht mehr in deinem Körper? Kannst du überhaupt noch reden?!
Moreya? Bleib gaaaanz ruhig! Kannst du sprechen? Wenn ja, nick mal oder sag 'Ja' und wenn nicht, dann schüttelst du mit dem Kopf oder mach deine Augen zu für einen Moment.
"

"Agenten? Moreya ist verletzt! Ihr müsst dieses Horn fangen! Cherubim und ich passen auf Moreya auf!"

Jaspis setzte sich neben Moreyas Kopf, um ihre Reaktion mit zu bekommen. Nichts durfte bewegt werden, weil Moreya vielleicht Schmerzen erleiden könnte, bei der kleinsten Bewegung. Das wäre zum einen nicht gut und zum anderen könnte es vielleicht gesundheitliche Folgen haben...


{ bei Cheru && Moreya }

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BeitragThema: Re: . mission nagetier   Mi Jun 20, 2012 12:58 am

Fast schon enttäuscht zuckten ihre Ohren als Cherubim nichts auf ihre klare Provokation erwiderte. Sie hatte gedacht das es sich mit diesem arroganten Stück besser streiten ließe. Aber nun gut, vielleicht war es auch für dieses Mal besser so, denn immerhin waren sie nicht hier um irgendwelche Streite auszutragen sondern um ihre Mission zu erfüllen. Die im übrigen gerade ganz und gar nicht glatt verlief. Lu lauschte ihrem Freund, dessen Stimme ungewohnt erregt war. Normalerweise passte dieses Verhalten eher zu Lu, als zu ihrem ruhigen und bedachten Freund der sie immer wieder auf den Boden holte wenn sie zu weit ging. Während Amani noch einen Plan ausheckte und Tora und Lu ihm ihre Aufmerksamkeit schenkten war Cherubim verschwunden. Wo zum Teufel war diese idiotische Schönheitsfanatikerin?! Mit ihrem rot schimmernden Fell war sie kaum zu übersehen – sie war auf der anderen Seite des Zauns?!

Lu legte ihre Ohren eng an ihren Kopf an und ließ ein bösartiges Zischen vernehmen. WAS bildete sich dieser Rotpelz überhaupt ein? Kam sie denn nicht auf die Idee, ihren Kameraden zu helfen? Und so ein strohdummes, herablassendes, eitles, arrogantes, hinterlästiges Biest musste sie in ihrem Team ertragen? War Shark denn noch zu helfen?! Der Luchsdame schwirrten tausende von Flüchen im Kopf herum. DAS würde eindeutig noch ein Nachspiel haben. Sie war kurz davor ihre ganze Wut in ihr Mikrofon zu knurren als sie Moreyas schrecklichen Unfall mitansehen musste. Selbst hier, auf der anderen Seite konnte man das unheilvolle Knacken eines Astes hören und die Falkendame trudelte nur wenige Sekunden später auf den Boden zu. Jaspis und Cherubim eilten zu der Falkendame.

Das Frettchengetier gab auch sogleich einen Funkspruch los – bitte was? Sie sollten das nun alleine lösen? Mit ihrem weißen Fell stach sie im Wald hervor wie ein Feuer! Das Eichhörnchen würde sie sofort entdecken.

“Cherubim? Das wird sicher noch ein Nachspiel geben, was denkst du dir eigentlich dabei einfach deine Kameraden im Stich zu lassen?!“

Wütend hatte sie die Füchsin durch ihr Halsband hindurch angezischt. Dennoch konnte sich die Luchsdame weit genug beherrschen um die Füchsin nicht mit Beleidigungen zu überschwemmen. Außerdem wurde ihre Stimme merklich sanfter und sorgenvoller als sie sich an das Frettchen wandte.

“Jaspis, ist Moreya schwer verletzt? Wirst du ihr helfen können?

Es wäre fatal wenn sie die Falkendame verlieren würde! Sie war einer der wenigen mit Verstand. Außerdem war sie eine gute Agentin und wertvoll. Lu hatte zwar noch nie wirklich mit ihr zu tun gehabt, aber sie schien eine nette Falkendame zu sein. Es wäre traurig, wenn sie nun ihr Leben auf dieser Mission ließe. Aber jetzt war keine Zeit für Sorge oder Trauer, rief sich die Luchsin in Erinnerung. Aufmerksam mit den Ohren spielend drehte sie ihren Kopf zu den anderen beiden und flüsterte ein leises „Mein Fell wird wie Feuer aus dem Wald herausstechen. Sollen wir das Risiko eingehen?“ Damit hatte die Kätzin Recht. Ihr weißliches Fell würde dem Eichhörnchen wie ein Dorn im Auge sein. Aber was sollten sie sonst tun? Sollte Lu einfach tatenlos hier im Müll sitzen bleiben?


[Mit Amani & Tora hinter den Mülltonnen -sehr wütend über Cherubim - beobachtet Unfall Moreyas - schnauzt Cherubim an - fragt Jaspis nach Moreyas Wohlergehen - fragt die Amani & Tora etwas]

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BeitragThema: Re: . mission nagetier   

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. mission nagetier

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