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 2. kapitel ; die ersten spuren

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Agent 2344
BeitragThema: Re: 2. kapitel ; die ersten spuren   Mo Jun 27, 2011 5:16 am

Sie beobachtete ihr Gegenüber als dieser nachzudenken schien. Langsam hatte sie realisiert das er echt war, das sie ihn wieder zurück hatte und natürlich war sie überglücklich, das zeigte sie durch ihr warmes Lächeln, doch mehr freude wollte sie nicht zeigen, da sie hier ihren Job zu erledigen hatten. Als er dann sprach lauschte sie seiner sanften Stimme, er sprach zu allen im Raum, aber alle schienen ihn zu ignorieren. Sag mal, geht’s noch?! Wie konnten die einen Agenten ignorieren?! Was fahl denen denn ein?! Etwas gereizt erhob sie ihre Stimme, wendete den Kopf in den Raum hinein und sagte laut:

“Ähm...hallo?! Amani hat gerade einen Vorschlag gemacht?

Gereizt schaute sie in die Menge, blickte dann wieder zu Amani. Wie konnten sie ihn bloß ignorieren? Frechheit. Seine Idee war nicht schlecht, und eigentlich sollten Agenten aufeinander hören, aber naja. Gab eben immer Ausnahmen. Auch als sie zu Amani blickte blieb in ihrem Blick eine Härte, das hatte ihr gerade irgendwie die gute Laune versaut.

“Gut Möglich, da die anderen anscheinend keine Interesse an dem Vorschlag zeigen suchen wir bei wohl allein, stimmts?

Sie wollte noch auf seine zustimmung warten und dann konnte die kleine „Erkundungstour“ auch schon losgehen.


[Bei Amani - etwas sauer; spricht gereizt in die Menge - will losgehen]
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Agent 2345
BeitragThema: Re: 2. kapitel ; die ersten spuren   Mo Jun 27, 2011 7:14 am

Beruhigend leckte Amani der hellen Luchsin neben sich übers Ohr - eine Geste, die wohl allein ihm vorbehalten war. Er lächelte milde, war dankbar, dass Lu auch nach all der Zeit so hinter ihm stand. Es war gut, dass jene Vertrauensbasis nicht gebrochen war. Noch immer waren sie die, die wie zusammengeschweißt reagierten, die zusammen gehörten. Das freute jenen goldenen Kater, der glatt stolz die Brust plusterte.

"Lass gut sein, Lu. Sie haben alle ihre Aufgaben. Also lass uns doch suchen."

Damit war ihr zweiter Kommentar auch beantwortet. Amani atmete noch mal tief durch, dann konzentrierte er sich auf seinen Auftrag. Seine Augen suchten wieder den Boden ab, eine lockere Holzdiele oder etwas, dass nicht an seinem Platz stand. Es musste doch irgendwelche Spuren geben. Seine grüngoldenen Augen verengten sich. Irgendwas musste doch zu finden sein ... vorsichtig setzte er eine starke Pfote auf die Holzdiele vor ihm. Nichts. Er belastete die Diele etwas mehr - sie gab ein leises Quietschen von sich. Was hatte das zu bedeuten? Alte Holzfußböden quietschten, das war wohl jedem klar. Aber bei so geringer Belastung? Sein Blick schweifte an der Diele entlang. Nein, nichts besonderes, dachte er und stützte sich ganz auf das Bein.
Die Latte gab nach, brach an der einen Vernietung auseinander, sodass er mit der Pfote nach unten schwang und kurz den Halt verlor. Er fauchte leise auf, als er sich die Schulter an dem Holz stieß. Schon dachte er, er habe etwas gefunden, seine Augen funkelten auf - das wäre das Glück, was ihm so lang gefehlt hatte! Aber es war nichts, sondern nur eines dieser Verstecke, die die Menschen anlegten, um wertvolle Schätze zu verstecken. Er seufzte - Fehlalarm.


[will Lu beruhigen | blickt sich um | lose Holzdiele | findet ein Loch - kein Tunnel]

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Agent 2596
BeitragThema: Re: 2. kapitel ; die ersten spuren   Di Jun 28, 2011 8:48 am

Der Hoppelhase hörte aufs Wort und genau das gefiel Tora. Dieser hörte der kleinen Mahlzeit aufmerksam zu, während diese die Kräuter identifizierte. Der Karakal wartete ab und ließ einfach mal alles geschehen, bis zu dem Moment, wo das Häschen die Kräuter aß. Genau da zuckte Tora zusammen. Doch es war zu spät, dass Grünzeug war bereits im Maul des Vegetariers verschwunden. Unsicher musterte Tora den Kräutersammler. Dieser jedoch schien nicht besorgt zu sein. Daraufhin eröffnete Tora seine Befürchtungen:

“Ich weiß es zu schätzen, dass du dich so um die Kräuter kümmerst. Es ist nicht gerade das, was ich erwartet hatte, aber trotzdem danke. Jedoch würde ich dir empfehlen NIEMALS etwas zu essen, von dem du nicht genau weißt, dass es gefährlich sein könnte und da wir hier in der Wohnung des Feindes sind... jedenfalls hoffe ich, dass dir nichts passiert und die Kräuter womöglich... nicht ganz sauber sind.“

Unsicher schenkte Tora dem Hasen noch einen Blick, bevor er sich zurück zu dem Ringelschwanz drehte, welcher soeben mit ihm sprach. Es ging um das Thema „Angst“, welches Tora angeschnitten, nachdem er das Hoppelhässchen gerufen hatte.

“Keineswegs glaube ich, dass du Angst hast. Wir sind Agenten. Wir sind stark. Wir haben was gelernt. Wir sind quasi die Elite...“

bevor er zu überheblich wirken konnte hielt Tora inne. Er konnte schon recht übertreiben, mit seinem „Agentengetue“. Doch so war er nun mal. Für ihn waren Agenten einfach alles. Sie waren auf dem höchsten Niveau, dass es gab und die Menschen wusste das nicht einmal!

“Nun, ich hoffe, ich werde in Zukunft nicht weiter so „begriffsstutzig“ sein, aber sollte es dazu kommen weiß ich ja, an wen ich mich wenden kann.“

Tora musste lächeln, es entglitt ihm sogar ein leises Kichern. Kaum zu glauben, wo er soeben ja noch richtig fies zu dem Katta gewesen war. Aber gut, sein erster Auftritt war schrecklich gewesen, man schätze ihn vermutlich nun falsch ein. Er hatte sich eben einleben müssen. Tora war es recht. Man sollte ihn gerne erst für fies halten und dann sagen: Der ist ja gar nicht so schlimm! Der Katta stellte sich soeben als Dimitri vor und auch die Falkendame sprach aus, wie man sie rief. Moreya. Der Name klang schön, fand Tora. Moreya. Das gefiel ihm. Doch es gab keine Möglichkeit länger mit ihr zu sprechen, da sie sogleich weg flog. Verwirrt blickte Tora ihr hinterher. Es gab schon seltsame Agenten, doch vermutlich wollte sie nur jemanden helfen.

Ohne es so wirklich realisiert zu haben entdeckte Tora, dass ein weiterer Affe die kleine Gruppe mit seiner Anwesenheit beehrte. Dimitri antwortete ihn, auf einer Sprache, die der Karakal nicht verstand. Er ließ es einfach dabei. Er war kein Affe, er konnte es nicht verstehen. Tora war noch mit dem Luftakrobaten Nummer 2 beschäftigt, als Dimitri ihn erneut ansprach. Der Braune sah zurück zu Ringelschwanz und musste unwillkürlich lächeln.

“Nun, sollten sie Probleme haben, wir haben ja hier unser Genie.“

Tora grinste Dimi frech an, bevor er seine Frage beantwortete.

“Nun, ich weile bereits fünf Jahre auf dieser Erde und darf mich seit drei Jahren „Agent“ nennen. Wie ist es bei dir?“

Ohne es selbst zu merken wurde Tora Dimitri immer sympathischer. Irgendwie waren sie sich ähnlich. Das gefiel Tora. Und was er besonders interessant war: Dimitri war keine Katze, ja nicht mal ein Raubier, sondern ein Äffchen, welches dar Karakal verspeisen konnte. Das hatte die Natur bestimmt nicht für ihn vorgesehen.

Der Braune hörte, wie Lu etwas sagte, wie sie Amani erwähnte, der scheinbar der Luchs an ihrer Seite war, doch Tora ignorierte sie. Wenn sie sich mit einem anderen Kater abgab, dann würde er nicht kommen. Nicht jetzt, wo diese Unterhaltung anfing spannend zu werden.


[bei Hoppel, Dimi und Kentucky | redet und denkt | fühlt sich wohl | ignoriert Amani und Lu]
Das kann ja noch was werden^^
Ich hoffe, ich habe nicht nur Mist geschrieben.. kommt mir irgendwie gerade so vor (:

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>> Wer keinen Charakter hat, hat keine Feinde ...nicht wahr, Cherubim?
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BeitragThema: Re: 2. kapitel ; die ersten spuren   Fr Jul 08, 2011 4:35 am

Moreya hatte dem Frettchen hinterher gesehen ein wenig unsicher was sie machen sollte sah sie sich auf dem Dachstuhl um, anscheint hatte das Frettchen sie nicht bemerkt, aber das störte Moreya auch nicht schließlich gab es hier genug, bei dem sie sich umsehen konnte, aber es lag hier nichts besonderes, außer haufenweise Staub, der das Frettchen mehrere Male zum Niesen gebracht hatte, ein kurzer Blick glitt über die anderen Tiere, den Namen des Kattas hatte sie noch vernommen, Dimitri hieß er also, aber sie hatte nicht unhöflich sein wollen, aber ihre Neugierde hatte sie dazu getrieben zu dem Frettchen zu fliegen, es gab nichts zu entschuldigen. Wieso sollte Moreya auch, sie hatte ja keine Frage unbeantwortet gelassen, da kam das Frettchen zurück, es nieste noch einmal und sprach dann zu ihr und allen, Moreya fühlte sich geschmeichelt, auch wenn sie es nie zugegeben hätte, aber edle Falkendame, schmeichelte ihr schon sehr. Die Falkendame wusste zwar nicht ganz, wie sie dem Frettchen dabei helfen sollte, aber das würde es ihr bestimmt sagen, also ging sie langsam zu dem Loch und sah dann nach draußen, dann sah sie zurück zu dem Frettchen, sie war unsicher wie sie mit ihm reden sollte, das war so lange her, dass sie mit jemanden zusammengearbeitet hatte, da sie niemandem traute, dass sie unruhige die Flügel bewegte. Sie rügte sich selbst innerlich und sagte dann zu Jaspis:

„Kommen Sie, anscheint möchte uns keiner begleiten, ich weiß auch nicht, ob sie nicht alle noch andere Anhaltspunkte gefunden haben…“

Diese Worte reichten, dachte Moreya und sie waren auch gut formuliert und das war wichtig, außerdem fand sie diese Worte genau richtig, was gut war, denn sie hatte ja zunächst nicht gewusst, was sie sagen sollte und deswegen, war das jetzt besser, als nichts zu sagen. Ihr Blick glitt wieder nach draußen und sie ging durch das Loch, draußen breitete sie ihre Flügel aus und glitt in den Himmel, aber nur kurz, um dann wieder neben dem Loch zu landen und dort auf Jaspis zu warten, damit sie ihm helfen konnte, wenn ihre Hilfe von Nöten war. Endlich hatte sie eine Aufgabe gefunden, die Falkendame war froh, auch wenn sie eigentlich nicht mit jemandem hatte zusammenarbeiten wollen, Jaspis war ihr doch am liebsten, denn er hatte eine sehr offene und freundliche Art und noch etwas mochte sie an ihm, aber das konnte die Falkendame nicht benennen.


[zunächst bei Jaspis | dann alleine direkt neben dem Loch auf dem Dach]

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BeitragThema: Re: 2. kapitel ; die ersten spuren   Sa Jul 16, 2011 2:23 am

Sie spürte die raue Zunge, welche ihr sanft über ihr Ohr strich, er wollte sie damit beruhigen. Lu zuckte mit dem Ohr, doch er hatte es schon geschafft: Sie war wieder ruhig. Lächelnd sah sie ihn an, er schaffte es einfach immer wieder sie zu beruhigen und zum Lächeln zu bringen. Er war ein Ruhepool, in seiner Gegenwart fühlte Lu sich immer wohl. Die beiden waren ein eingespieltes Team, sie ergänzten sich perfekt. Wie Pech und Schwefel.
Lu nickte nur leicht, als er sprach. Ja, sie alle hatten ihre Aufgaben, doch trotzdem mussten sie doch aufeinander hören! Sonst waren sie nur ein zusammengewürfelter Haufen, welcher nicht viel konnte, weil alle nur für sich arbeiteten. Sie wurden doch gerade in ein Team gesteckt, damit sie einander halfen, sich ergänzten und wie eine Uhr perfekt zusammen funktionierten, oder nicht?
Den Shark hatte sie bestimmt nicht nach dem Zufallsprinzip ausgewählt.

Interessiert beobachtete sie Amani, welcher gerade seine Pfote auf eine der Holzbretter setzte. Hatte er etwas entdeckt? Sie trat etwas näher, als das Holz krachend auseinander brach und Amani bis zur Schulter hineinfiel. Erschrocken, sowie belustigt sah sie ihn an.

“Versinkst du jetzt schon im Fußboden?“

Sie grinste ihn frech an, dann schaute sie sich um. Die anderen beachteten sie nicht. Lu schnaubte, tolles Team. Dann wendete sie sich wieder zu Amani

“Alles in Ordnung?

Schließlich hätte er sich ja auch etwas tun können, doch bestimmt nichts allzu schlimmes. Lu blickte ihn kurz an, ehe sie wider den Kopf hob. Da war doch auch noch eine Tür, diese hatte bisher noch niemand untersucht. Sie warf fragend den Kopf zurück, die anderen gingen ihrer eigenen Arbeit nach. Lu schüttelte den Kopf, ehe sie vorsichtig auf die Tür zuging welche einen Spalt breit offen war. Zart stieß sie mit der Nase dagegen, sie wollte ja nicht das diese einbrach! Die Tür ächzte und knarrte zwar, was Lu Unbehagen bereitete, doch die Tür hält. Jetzt war der Spalt groß genug um einzutreten. Von hier sah der Raum nicht anders aus als der in dem sie sich befand, aber man konnte ja nie wissen. Sie setzte sich vor der Tür hin und blickte zurück.

“Kommst du Amani?

Noch einmal sah sie in den Raum zurück, ob es dort wohl Spuren gab? Spuren die sie weiterführen würden?


[Bei Amani - schaut sich um - entdeckt eine Tür - geht darauf zu - wartet auf Amani]
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BeitragThema: Re: 2. kapitel ; die ersten spuren   Sa Jul 16, 2011 2:36 am

Amani lachte über Lu's amüsierten Kommentar und seine grünen Augen funkelten. Tatsächlich wäre er gern im Fußboden versunken - denn er war sich hundertprozentig sicher, dass da unten etwas war. Etwas, dass Wichtig war. Für die beiden Luchse, aber auch für den Rest des Teams, für alle Agenten. Es wäre wirklich passend, einen Maulwurf dabei zu haben, dachte Amani und irgendwie fand er den Gedanken belustigend. Maulwürfe brachten nur unter der Erde was, das stand ja mal fest. Also würde er letztenendes, falls es nicht der Boden war, der sie interessierte, doch nur störend werden.

Er nickte schnell, als Lu ihn fragte, ob alles in Ordnung sei. Zwar schmerzte seine Schulter ein klein wenig, aber das war nicht weiter schlimm - er hatte schon größere Schmerzen gespürt und sie zu unterdrücken gewusst. Plötzlich bewegte sich Lu weg von ihm, auf eine Tür zu. Er beobachtete sie mit kritischem Blick, dabei fuhren seine Krallen ein und aus. Seine gepinselten Ohren zuckten wachsam. Was tat sie da? Was war mit dieser Tür? Als sie Amani rief, sprang der goldgescheckte Luchs der hellbeigen Luchsin hinterher und spähte über sie in den Raum. Er sah normal aus. Trotzdem kribbelte sein Fell - da war doch was.

Amanis Kopf fuhr herum, er blickte verschiedene andere Agenten nach einander an. "Hey, wollen ein paar von euch mitkommen? Wir könnten schon mal den Nebenraum untersuchen! Ansonsten stünden wir uns hier eh alle im Weg rum!", forderte er sie auf. Hoffentlich würden sie ihnen nicht wieder ignorieren, sondern gemeinsam agieren wie es sich für ein Team gehörte.


[reagiert auf Lu's Kommentare | beobachtet Lu, folgt ihr zur Tür | neugierig | fordert die Agenten auf, in den anderen Raum zu kommen]

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Agent 1064
BeitragThema: Re: 2. kapitel ; die ersten spuren   Mo Jul 18, 2011 2:36 am

Der Gang war perfekt gemacht für das Frettchen und die Vogeldame passte auch hindurch. Na das lief doch alles ganz wundertollig!
Nach dem die Falkendame sich ihm geöffnet und einige Worte gesagt hatte, hatte das Frettchen genickt und dann geantwortet. Seine Worte waren wie immer freundlich und offen.

"Wir werden bestimmt fündig, mit Ihren scharfen Verstand und meinen Augen werden wir sicher etwas finden, was diese Hunde verraten könnte."

Danach hatte das Frettchen sich durch den Gang gezwängt und war auf das Dach geklettet. Hoch war es dort oben. Sehr hoch. Er sah hinunter. Dort war die Wiese und Jaspis zuckte zusammen bei dem Gedanken hinunter zu fallen. Aber er würde nicht fallen, ganz bestimmt nicht.
Ein Windstoß streifte ihn und ließ ihn nur noch mehr zurück weichen von dem Abgrund, der zum Erdboden führte.
Schnell sprang das Frettchen das Strohdach hinauf und umrandete den Schornstein. Prüfend blickte er sich um und nickte dann.

"Das Ding ist ein Frettchen breit, zwei Frettchen auf der anderen Seite breit und geschätzte zwei Frettchen hoch!
Das bedeutet... mhm... ja... rechne Kopf, RECHNE... es ist drei Frettchen zum Quadrat und Volumenfrettchen weiß ich gerade nicht. Jedenfalls ist es groß!
"

Ja und das war jetzt wohl die Erkenntnis des Tages, ganz toll Jaspis!
Das Frettchen drehte sich einmal um sich selbst um der ganzen Aussage einen Schliff zu geben. Wirklich toll war diese Erkenntnis nicht, aber Jaspis wusste ja nicht, dass oben auf dem Dach noch ein Vogelnest lag, in dem sich vielversprechendes verstecken konnte.


[bei Moreay auf dem Dach]
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UNREGISTRIERT
BeitragThema: Re: 2. kapitel ; die ersten spuren   Sa Jul 23, 2011 4:31 am

AKTUELLER LAGEBERICHT


In den letzten gut 30 Minuten hatten sie die Agenten also ordentlich im Haus umgesehen. Einige Spuren der Hunde waren ja bereits gefunden worden. Einige Knochen, manche zerfetzte Kissen und eben das Chaos, welches sich über das kleine Haus gelegt hatte. Aber das war nicht von Bedeutung. Wichtig waren die Spuren, die für einen Hund eher ungewöhnlich waren. Eine Feder, ein Ohrring oder etwas in der Art. Es fehlte das Detail, etwas was niemals in die Gegenwart eines Hundes gehören durfte. Aber bisher war die Suche erfolglos....

AMANI ;; LU

Die beiden Luchse Amani und Lu hatten sich in der Zeit in einen Raum begeben, in dem sich ein Loch im Boden befand. Die Aufforderung des jungen Luchses Amani galt immer noch und vielleicht fanden sich ja einige Agenten, die zusammen mit den beiden Kleintigern das Loch im Boden erkunden wollten.
Es roch schon nach einem Abenteuer für die beiden Spürnasen, aber war hinter diesem Loch, am Ende des Tunnels wirklich etwas Geheimnisvolles versteckt?

JASPIS ;; MOREYA

Während der Weil das Frettchen< Jaspis und die Vogeldame Moreya durch einen kleinen Tunnel im Dach auf dieses geklettert waren, hatten sie nicht bemerkt, wie ein Vogel verschreckt das einsame Nest auf dem Dach verließ und mit wild schlagenden Flügeln sich in die Luft erhob. Zurück blieb ein Nest, dass alleine und verlassen auf dem Dach lag. Vielleicht würden sie es finden und vielleicht würden sie heraus bekommen, ob etwas darin lag...

GARY

Der schwarze Panter Gary saß jedoch immer noch unter dem Pfosten, an dem er Jaspis abgesetzt hatte. Das Warten auf seinen alten Freund würde sich nicht lohnen und Iskra zu suchen wäre eine dumme Idee, denn die kleine Katze war von der MSZ von der Mission entzogen worden. Ihr war ein anderer Auftrag zugeteilt worden. Vielleicht wäre es sinnig sich zu Lu und Amani zu begeben oder sich alleine auf den Weg zu machen um neue Spuren zu finden. Oder er ging zu einer anderen Gruppe, die das Haus am auskunschaften war.

HOPPEL ;; DIMITRI ;; KENTUCKY ;; TORA

Die andere Gruppe bestehend aus Hoppel, Dimitri, Tora und Kentucky hegte noch nicht viel an der Idee sich umzuschauen. Eher wollten sie sich kennen lernen und die zwei Affen und der Hase mussten sich noch Tora's Frage gegenüber stellen und sie beantworten.
Hoppel wirkte ein kleines Bisschen abwesend, deswegen war vorerst nicht mit seiner tatkräftigen Gesprächsunterstützung zu rechnen. Etwas abwesend kauerte er sich nieder und beobachtete die Anderen. Dafür schien Dimitri etwas motivierter. Vielleicht wollte ja er auf Tora's Frage antworten.


{ KEIN Zeitsprung | aktueller Lagebericht}
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Agent 1455
BeitragThema: Re: 2. kapitel ; die ersten spuren   Sa Jul 23, 2011 6:26 am

Moreya sah wie Jaspis zum Schornstein kletterte und sie flog und gleitete neben ihm her und achtete darauf, dass er nicht abrutschte, beziehungsweise achtete sie eher da drauf, dass wenn er sich nicht mehr halten konnte, sie ihn packen und retten konnte. Dann war er bei dem Schornstein angekommen und beschrieb die Maße, Moreya fand seine Worte von vorhin nett, sagte aber nichts dazu, die Falkendame nickte nach seinen Worten und flog höher, einmal um sich weiter umzusehen und einmal um ihr schmunzeln zu verbergen. Über dem Schornstein glitt sie einmal hinweg und dann entdeckte sie das Vogelnest, es war nicht geeignet für so einen großen Vogel, wie sie es war, also war die Landemöglichkeit hier eher dürftig. Moreya fiel aber ein, dass sie Jaspis in das Nest setzen konnte und dann könnte sie neben dem Nest auf dem Strohdach landen, so bestand nicht die Gefahr, dass das Frettchen beim Aufstieg herunterfiel und Moreya hätte genug Zeit, um den Landeanflug auf das Dach sicherer zu planen. Also glitt sie wieder zu Jaspis und als sie neben ihm war öffnete sie ihren Schnabel:

„Ja, der Schornstein ist wirklich groß, aber viel gesehen haben ich nicht…
Aber weiter oben auf dem Dach ist ein Vogelnest, ich trage euch dorthin…
Ich hoffe das ist ok…“


Moreya flog noch einmal in den Himmel, dann flog sie wieder herab, um eine bessere Position zu haben, damit sie ihn greifen konnte. Als sie über ihm war, packte sie ihn vorsichtig, sie spürte die Last und hatte Probleme hochzukommen, also flog sie erst mal herab, die Falkendame hatte Angst sie würde nicht mehr hochkommen, aber sie ließ es sich nicht anmerken, nur dadurch, dass sie immer tiefer statt höher glitt, konnte man es bemerken. Dann kam der nächste Aufwind, Moreya nutzte diesen schlug kräftig mit den Flügeln und kam wieder in die Luft, sie hatte es geschafft. Sie glitt durch die Winde auf das Dach und setzte Jaspis in das Vogelnest, in welchem ein paar Eier lagen, also war es nur kurz verlassen worden, vermutlich.

Nachdem sie ihn abgesetzt hatte, kreiste sie ein paar Runden, um dann auf der anderen Seite des Nestes zu landen, sie hatte während des Fluges darauf geachtet Jaspis bloß nicht zu verletzten:

„Ich hoffe der Flug, war einigermaßen ok und ich habe euch nicht verletzt…“


[bei Jaspis | auf dem Dach]

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BeitragThema: Re: 2. kapitel ; die ersten spuren   Mo Aug 08, 2011 3:54 am

Während Jaspis und Moreya sich aufs Dach der Hütte verkrochen hatten, um dort weiterzusuchen, waren Amani und Lu zum Loch, welches sich im Boden befand, gegangen um es zu untersuchen. Etwas nachdenklich sah sich der große schwarze Kater um und entdeckte den Rest, der sich zu unterhalten schien. Iskra wurde einer nicht so gefährlichen Mission zugewiesen. Schließlich war dies für die kleine Katze wohl das Beste. Der Jaguar erhob sich von seinem Platz neben dem Pfosten, an dem er soeben noch Jaspis, dem kleinen Frettchen, hinaufgeholfen hatte, und entschloss sich den beiden Luchsen beizutreten und zu helfen.

Langsam ging er auf die beiden zu und blieb hinter ihnen stehen. "Ich helfe euch gern'.." sprach der Agent und sah über die Zwei hinweg, hinab in das tiefe dunkle Loch. Neben Amani lies er sich auf die Hinterpfoten sinken und versuchte in der Tiefe des ausgehölten Fluchtweges etwas zu erkennen, doch alles was er erkannte war Schwarz und die leichte Musterung des Bodens. "Nun..?" fügte er nach einem gewissen Zeitraum hinzu und sah die Luchse an.


[geht zu Amani & Lu | will mithelfen | sieht in Loch | spricht | sieht Luchse an]

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Textures by #bloomotion
Zuckerwatte von Snickers & Jaspis <3
Lu's Lieblingssturkopf :'D
Snickers & Toffifee & Milka sind meine Lieblingssüßigkeiten <333 ;D ♥️
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Agent 1064
BeitragThema: Re: 2. kapitel ; die ersten spuren   Mo Aug 08, 2011 5:28 am

Huch war das hoch!
Jaspis war das erste Frettchen - so glaube er und war fest von dieser Überzeugung überzeugt - dass fliegen konnte. Er spürte den Wind in seinem Fell und roch die frische Luft.
Schnell streckte er die Hände von seinem Körper und rief laut;

"Juhuuuuuuuuuuuuuuuuuuuu ich flieeeeeeeeeeeeeeeeege!
Ich kann flieeeeeeeeeeegen! Jaaa. Höher! Höher!
"

Er grinste und wurde dann in einem Nest abgesetzt. Zwischen Eiern und Heu blinzelte er die Falkendame an. Jaspis rückte eines der Eier bei Seite und strich über die Schale.

"Okay, die Mutter ist wohl ausgeflogen!
Weißt du, was das für Eier sind? Also von welchem Vogel.
Sind das Spatzen, Amseln oder Raben? Ich fänd Rotkehlchen ja niedlich.
"

Er rückte die Eier bei Seite und fand eine kleine Schachtel. Er öffnete sie und fand einen Ring.

"Uii, wie schön. Mit nehmen."

Jaspis nahm den Ring zwischen seine Zähne und buddelte weiter in dem Nest. Er fand noch eine Glasscherbe und eine Glocke. Beides nahm er ebenfalls mit.
Am Ende hatte er noch eine Schnurr, eine Murmel, drei Muscheln und einige bunte Steine. Kurz und Knapp gesagt; Plunder.

"Öhm... okay. Glaubst du das kann auch eine Elster sein?
Wenn ja, lass ich das hier, weil wir brauchen es nicht.
Aber eine Elster hat doch immer Glitzerkram. Und wie kann ein Ring in einer Schachtel sie interessieren. Bekommen Elstern Schachteln auf?
"

Jaspis sah zu der Falkendame hinauf und drehte sich im Kreis. Irgendwie schien es, als würde hier etwas faul sein. Vielleicht war es ja eine Tarnung. War das Nest nur eine Tarnung?
Fühlten sich die Eier nicht etwas kalt an? Konnten sie echt sein? Er wusste es nicht. Moreya müsste das wissen, sie war ja selber ein Vogel... deswegen müsste sie es doch wissen, oder?
Er blickte ratlos zu ihr und strich über eines der Eier.


[steht im Nest neben Moreya | fragt sich, ob das Nest eine Tarnung ist]
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BeitragThema: Re: 2. kapitel ; die ersten spuren   Di Aug 09, 2011 8:33 am

Lu hörte noch Amanis Lachen, welches wohl auf ihre Kommentare beruhte, ehe der Luchs auch schon neben ihr war. Es war wie auf Kommando – sie befehlte, er folgte. Aber so war es natürlich nicht in Wirklichkeit, denn Freunde hörten nun mal aufeinander. Das war einfach so, manchmal auch ohne großartig nachzudenken, da man seinem Partner einfach blind vertraute. Aber war das nicht auch so mit der Liebe? Das man dort eine rosarote Brille aufgesetzt bekam, und dann die Entscheidungen des jeweiligen Auserwählten einfach für richtig empfand? Lu konnte dass, nicht beurteilen, da sie selber noch nie verliebt gewesen war, doch sie wusste was eine enge Freundschaft war, denn dieses wunderbare Gefühl konnte sie genießen. Und damit konnte sie sich glücklich schätzen – was sie auch tat.

Amani versuchte wieder, die anderen Agenten auf sich aufmerksam zu machen, ob das ihm wohl auch gelingen würde? Also wenn es diesmal nicht klappte, dann wäre Lu wirklich wütend. Doch dies trat nicht ein, da wenigsten einer sich zu ihnen gesellte – und zwar Gary. Zwar nicht wirklich das, was Lu erwartet hatte – sah man doch auf ihre vorherige „Diskussion“ - aber immerhin etwas. Der dunkle Jaguar wandte seinen Körper auch schon in den Raum hinein, und Lu folgte ihm – dachte sie doch nicht dass, sich noch jemand erbarmen würde um ihnen zu folgen. Mitten im Raum war ein großes, schwarzes Loch, welches in die Tiefe führte. Lu trat an den Rand, und blickte in die Bodenlose Tiefe – erkennen konnte sie trotzdem nichts. Sie blickte wieder auf – das Loch sah verdächtig aus.

“Jemand sollte hineinklettern...

Die Luchsdame sah wieder zurück in den Raum, den sie mit ihrer Anwesenheit davor beehrt hatte, wäre einer diese Agenten dafür besser geeignet, als die Großkatzen? Lu selber wollte sich nicht in den finsteren Abgrund begeben, sie konnte zwar klettern, aber in so eine Finsternis? Außerdem ging es hinunter, und da würde sie eher springen, doch da sie nicht wusste, wie tief diesen Loch war, wollte sie es auch nicht unbedingt drauf ankommen lassen.

Einer dieser Affen könnte doch besser da runter klettern, oder? Wie hieß dieser Katta? Irgendetwas mit Tri...Trimi, Timmi...Lu hatte es vergessen. Wie sollte man sich auch all diese Namen merken, wenn man sie nur kurz an den Kopf geworfen bekam?! Ob die anderen noch wussten wie dieser Katta hieß?

“Denkt ihr der Katta würde dort hinunter kommen?

Sie zuckte fragend mit den Ohren, und blickte dann die anderen an.


[Bei Amani - schaut sich das Loch an - überlegt]
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BeitragThema: Re: 2. kapitel ; die ersten spuren   Di Aug 09, 2011 8:38 pm

Amani setzte seine Pfoten vorsichtig auf die Holzplanken und konzentrierte sich auf jeden einzelnen Schritt. Es konnte ja sein, dass darunter noch mal so ein Loch war und er dieses mal nicht so ungeschoren davon kam. Er beobachtete dann den Jaguar, der ihm und Lu folgte. Er war ganz schön groß im Gegensatz zu den beiden Luchsen, stellte Amani unbehaglich fest. Und mutig war er auch, steckte sofort die Nase in den Schacht.

"Ich denke, wir können da auch rein, oder? Immerhin haben wir die bessere Sicht im Dunkeln. Und wenn Hunde da durch passen, dann wir doch auch!"

Seine Idee war ziemlich - gut, sie war vollkommen durchgeknallt. Am Ende würde einer von ihnen stecken bleiben und da unten sterben. Aber noch war es nicht an der Zeit, darüber nachzudenken. Er wollte nicht an Dunkelheit denken, oder an den Tod. Dazu war er noch nicht in der Lage. Aber wieso auch noch? Er war noch zu jung und außerdem musste er sich konzentrieren.

Wenn die Hunde tatsächlich hier durch gekommen und gegangen waren, wohin führte der Tunnel dann? Und wer hatte den gegraben? Wer steckte dahinter? Hunde? Hunde kannten sich doch damit nicht aus. Maulwürfe? Die hatten doch nicht etwa diese kleinen Nager in ihrer Gewalt, oder? Amani zuckte verwirrt mit den Ohren und spähte in die tiefe Dunkelheit. Es würde schwer werden, sich da unten zu orientieren.

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BeitragThema: Re: 2. kapitel ; die ersten spuren   Mi Aug 10, 2011 9:07 am

Moreya sah ernst zu Jaspis und beobachtete das Frettchen beim Untersuchen des Nestes, bei allem was es redete, wäre sie vermutlich nicht mal zu Wort gekommen, wenn sie hätte reden wollen, aber das war auch nicht wichtig. Schließlich waren nicht immer Worte von Nöten, als Jaspis fragte von welchem Vogel die Eier waren, sah sich die Falkendame die Eier genauer an und dann flog sie in die Luft um sich alles von oben anzusehen. Als sie wieder landete klackerte sie verärgert mit dem Schnabel, wie sie es sich gedacht hatte, sie blickte Jaspis aus ihren Falkenaugen an und dann sagte sie:

„Tritt ein paar Schritte zurück…“

Mit einem Mal schoss ihr Schnabel herunter und das Ei knackte auf, es knackte nicht auf wie ein normales Ei, nein es brach schnell in mehrere Teile, es war aus Plastik. Moreya hackte das gesamte Ei kaputt, aber nichts war darin. Nachdem sie mit diesem Ei fertig war, sah sie sich die anderen an und dann sah sie Jaspis:

„Jaspis, all diese Eier sind Attrappen sie sind unecht, dies machen manchmal die Menschen, weil sie nicht glauben, dass wir nicht wissen, dass diese unecht sind, viele Vögel merken es auch nicht. Sie klauen die richtigen Eier aus den Nestern, zerstören sie und legen diese Attrappen herein, damit die Eltern nicht zu sehr drunter leiden, was natürlich Blödsinn ist. Sie leiden genauso stark.

Moreya sah sich weiter in dem Nest um und dann sah sie eine Feder, welche in dem Nest lag und erkannte das diese einer Taube gehörte, genauer gesagt vermutlich einer Wildtaube, also waren es keine Menschen, vielleicht hatten die Hunde die Eier hierhin getragen, aber wie sollten sie hier hoch gekommen sein, vielleicht durch das kleine Loch. Aber Hunde konnten doch nicht so hoch klettern, hatten sie vielleicht noch andere Verbündete unter den Tieren.

„Lass uns den Kram mitnehmen, vielleicht könnte er uns nützlich sein oder Hinweise geben. Diese Eier haben nicht die Menschen hierhergebracht, denn Wildtauben sind vor dem Aussterben bedroht, weil sich die Stadttauben zu viel ausbreiten. Ein wenig denkt diese Rasse ja auch mal nach…“

Damit endete Moreya, seit langem hatte sie nicht mehr mit jemandem zusammengearbeitet oder so viel geredet, aber sie musste zugeben, dass es irgendwie gut tat.


[bei Jaspis auf dem Dach]

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BeitragThema: Re: 2. kapitel ; die ersten spuren   So Aug 14, 2011 12:16 am

Gary lauschte den Worten der beiden Luchse und sah weiterhin in das so tief scheinende Loch. Als Amani geendet hatte stand er auf. "Ich gehe vor... Falls es doch weiter runter geht, bin ich der 'längste' und habe einen kürzeren Fall vor mir, als ihr ihn habt, aber die Hunde müssen ja auch irgentwie rausgekommen sein, also wird es uns schon nicht die Knochen brechen.." sprach er mit einem amüsierten Zucken der Schnurrhaare. Anschließend sprang er in das Loch. Nach ca. 2 Sekunden fühlte er Boden unter seinen Pfoten und federte automatisch den Fall ab. Langsam bildeten sich die feinen Muster des Erde ab und schließlich konnte der schwarze Jaguar klar sehen.

Es war ein ziemlich breiter Tunnel. Ungefähr so breit, wie er lang war. Jaspis würde das wohl als Jaguar-Länge bezeichnen. Ein Grinsen huschte kurz über sein Gesicht, bevor er sich umdrehte um hinaufzusehen. Vor dem grellen Licht kniff er die Augen etwas zusammen. "Es geht ca. 3 Luchse tief runter..." sprach er und wandt sich dann um, um mit der Spurensuche zu beginnen. Der Gestank von den Hunden Morzillars lag in der Luft und darunter gemischt auch etwas vom kleinen entführten Professor. Dies war eindeutig der Tunnel, welchen die Hunde zum einbrechen benutzt hatten...


[springt in Tunnel | informiert Amani & Lu | beginnt mit der Spurensuche]

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BeitragThema: Re: 2. kapitel ; die ersten spuren   Fr Aug 26, 2011 2:08 am

Sie hörte Amanis Worte, und zuckte kritisch mit den Ohren. Schließlich wussten sie nicht wie weit es in die Tiefe ging – was wäre wenn die Hunde diesen Tunnel nicht benutzt hätten? Lu war nicht wirklich scharf darauf sich zu verletzen, und die Idee mit dem Katta war doch gut gewesen! Da lag in der einen Ecke des Raumes ein Seil und wenn Gary – oder einen von ihnen – das Seil im Maul hätte, könnte man das Seil in das Loch lassen und der Katta könnte dann hinunter klettern. Aber andererseits – konnten Kattas überhaupt so gut im dunklen sehen? Lu war sich da nicht so ganz sicher. Als Gary dann noch auf Amanis Worte einging, weiteten sich Lus Augen vor erstaunen. War der Kater denn völlig durchgeknallt? Er wollte einfach in das Unbekannte springen? Sie wollte ihn gerade zurückhalten, als die dunkle Gestalt auch schon vom Tunnel verschluckt wurde.

“Idiot.“

Zischte Lu und legte die Ohren kurz an. Als sie jedoch keine Schmerzensschreie hörte, stellte sie ihre Ohren wieder auf, ging an den Rand des Loches und schaute hinein. Bewegte sich da unten etwas? Ja, und es war Gary, der ihnen jetzt Informationen über die Tiefe des Tunnels gab. 3 Luchse? Eine ungenaue Angabe, wenn man Lu fragte. Schließlich war jeder Luchs unterschiedlich groß! Es konnten jetzt also drei kleine Luchse, drei mittlere Luchse oder drei große Luchse sein – oder wie sollte man das sonst verstehen? Lu blickte in das dunkle Loch, dann wieder zu Amani.

“Wer schneller unten ist?“

Meinte sie mit einem Grinsen und sprang hinab in das dunkle Tief. Die Dunkelheit verschluckte ihren Körper, doch sehen konnte sie trotzdem – wozu war man sonst eine Katze? Nach wenigen Sekunden spürte sie auch schon den Boden unter ihren Pfoten und kam mit einem leichten Ruck auf. Der Gestank von Mozilla lag dominant über den anderen Gerüchen und stach ihr in die Nase. Sie blickte nach oben, da war der Eingang – und damit auch ein wenig Licht. Dann aber trat sie zur Seite, als ihr einfiel das Amani vielleicht auch springen würde. Sie blickte zu dem Jaguar, welcher anscheinend auf Spurensuche war – natürlich war er das! Was sollte er auch sonst tun?

“Denkst du, dass dies der Tunnel ist den die Hunde benutzt haben?“

So wie es hier stank war es gut möglich. Lu rümpfte die Nase, einfach nur widerlich dieser Gestank.


[Bei Amani & Gary – springt in das Loch – fragt Gary etwas]
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BeitragThema: Re: 2. kapitel ; die ersten spuren   Mo Aug 29, 2011 7:11 am

Jaspis sah zu, wie die Vogeldame ihn bei Seite drängte und zu den Eiern ging. Neugierig schlich er sich zu der anderen Seite des Nests und sah zu. Die Vogeldame holte mit dem Kopf aus und rums.
Sie hatte eines der Eier kaputt gemacht und Jaspis wollte nicht, das noch mehr Junge starben.

"Aaaah Gott, nein, was tust du denn?
Diese Eier haben Leben verdient. Sie sollten nicht kaputt gemacht werden. Sie haben ihr Leben doch noch vor sich und denk daran, du warst auch mal so ein hilfloses Eigschöpf. Gib ihnen eine Chance!
"

Damit blickte er zu dem Nest, in dem die kaputten Eier lagen. Moreya hatte sie alle zerstört. Jedes kleine Ei war nun kaputt, hatte kein Leben mehr vor sich, war gestorben.
Das Frettchen schluckte schwer.

"Ach Manno."

Dann lauschte er dem Vortrag der Vogeldame. Tauben? Waren das nicht diese komischen Viecher, die dumm durch die Gegend rannten und Futter vom Boden pickten? Ja, das mussten sie sein. Das kleine Frettchen verdrehte die Augen.

"Tauben sind ja auch dumm und woran hast du die Atrappen erkannt?
Kann ich das auch lernen?
"

Gespannt blickte er zu der Vogeldame. Sein Schwänzchen zuckte voller Vorfreude.
Jaspis, der Falscheierentdecker, ja das passte zu ihm. Er würde ein Meister seines Faches werden oder so etwas, jedenfalls gut.

{bei Moreya | Dach}
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BeitragThema: Re: 2. kapitel ; die ersten spuren   Sa Sep 03, 2011 7:32 pm

Cherubim hatte sich die ganze Zeit über im Hintergrund gehalten und niemand schien Sie bemerkt zu haben. Zufrieden nickte die Fuchsdame, welche im Schatten dieser grässlichen Hütte gewartet hatte, bis die anderen Agenten darin verschwunden waren. Nun schüttelte Sie kurz ihr Fell, hob anmutig den Kopf und trat auf leisen Pfoten durch die Tür. Sie brauchte nicht lange und stieß auf eine kleine Schar der Tiere. Cherubims Augen funkelten. Es waren zwei kleine Affen und...ein Hase. Lecker! Doch das Mahl würde warten müssen, denn erst einmal wollte die Füchsin ihre wohl verdiente Aufmerksamkeit bekommen. Sie räusperte sich kurz, stellte Sie dann vor das Häschen und sah es an.

Guten Tag du kleiner Hoppler. Mein Name ist Cherubimt und ich bin ebenfalls ein Teil dieser Mission. Dürfte ich denn auch erfahren wer ihr seid?

Sie sah in die Runde hinein. Ihr Tonfall war sowohl anmutig und süß als auch kalt gewesen - genau richtig für den Anfang. Während Sie also noch auf eine Antwort wartete, setzte sie sich sanft auf den staubigen Boden und richtete die Augen abwechselnd auf die Anwesenden.


{Tritt erstmals aus ihrem Versteck ¦ geht zu Hoppel, Kentucky und Dimitri ¦ stellt sich vor ¦ wartet}

Ich hoffe, es reicht für den Anfang...es kommt mir so wenig vor.
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BeitragThema: Re: 2. kapitel ; die ersten spuren   So Sep 04, 2011 7:43 pm

    Amani beobachtete, wie seine beiden Kollegen ins Loch sprangen, zuerst der Jaguar und dann auch Lu. Sein kleines Herz klopfte und die Ohren mit den Pinseln zuckten nervös. Es war verdammt dunkel darin und er hasste enge Räume wie die Pest seit der langen Zeit im Zirkus, wegen der er jetzt hier war. Warum war er eigentlich noch hier? Es war nicht seine Bestimmung, sondern nur eine Aufgabe. Aber Lu war hier, deswegen würde er niemals von hier verschwinden. Denn es war seine Bestimmung bei ihr zu sein. Durch die Tatsache, dass es offensichtlich ihre Bestimmung war, Agentin beim MSZ zu sein, wurde sein Vorhaben, hier möglichst schnell wegzukommen, ziemlich vereitelt.

      'Amani, du bist ein gottverdammter Angsthase! Der Jaguar und sogar Lu haben keine Angst, dort runter zu springen, aber du stellst dich an wie eine Mimose. Das ist doch wohl peinlich! Nun spring schon!'

    Jetzt überwand er seine Angst und zwang sich, in die Dunkelheit zu springen. Er flog gar nicht mal soo weit. Vielleicht das doppelte von Garys Schulterhöhe, was immerhin etwa das Dreifache seiner Größe war. Aber er flog überhaupt nicht tief, nein. Niemals! Keuchend kam er auf dem Boden auf, die Dunkelheit wich dank seinem ausgeprägten Sehvermögen einem Bild von dem, wo er war, in Grautönen, da das Licht, das von oben hereinkam, doch ziemlich fahl war. Das überraschte den Luchs nicht, als er die anderen beiden Agenten ansah. Sie sahen und rochen genau das Gleiche, und er fürchtete, alle dachten sie das selbe. Lu würde ihre Frage auch selbst beantworten können, aber trotzdem antwortete Amani:

      "Wird wohl. Wir müssen da rein, das ist unsere Chance. Wer will vor?"

    Dabei zuckten Amani's Ohren wieder vielsagend und er fuhr die Krallen nervös ein und aus, was kleine Furchen im Erdboden hervorrief. Er wollte garantiert nicht vorgehen. Er würde lieber das Schlusslicht machen. Und wieso? Weil er hier unten gottverdammt noch mal totale Panik kriegen würde, wenn vor ihm nur einsame Stille und komplette Dunkelheit in einem feuchten, nach Hund stinkenden Tunnel lägen. Daran konnte er auch nichts ändern, so peinlich es ihm war. Genau deswegen hoffte er darauf, dass Lu oder Gary vorgingen. Die hatten garantiert nicht solche Probleme.


[zögert ;; zwingt sich, zu springen ;; antwortet Lu && fragt etwas ;; zögerlich && nervös]

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BeitragThema: Re: 2. kapitel ; die ersten spuren   Di Sep 06, 2011 3:18 am

Gary wartete ab. Es dauerte nicht lange, ehe die Luchsdame - genannt Lu - ihm folgte. Obwenn Amani etwas zu Zögern schien, was den Jaguar keineswegs wunderte, kam auch er hinterher. Schnell war klar, dass der Zögerling ziemlich nervös war. Es war vollkommen natürlich, dass er sich in diesem Tunnel nicht angemessen wohl fühlte. Auch dem großen Kater ging es da nicht anders. Auch ihm war mulmig was diesen langen dunklen Gang betraf, doch man konnte sich ja nicht in die Ecke setzen und warten, dass irgentjemand etwas unternahm. Wie es Lu ging, konnte der Schwarze nicht enträtseln.

"Ich denke mit meinem schwarzen Fell werde ich schlecht zu sehen sein, doch sollte hier noch irgentwo ein Hund herrumstöbern sehe ich ihn eher als er mich sehen kann.. sprach der Jaguar und grinste dabei leicht. Oftmals war sein Pelz ein Vorteil, was Tarnung und derartige Sachen betraf. "Übrigens ist auch mir etwas mulmig zumute, wenn das jemandem etwas Zuversicht verschaffen sollte.." fügte die Großkatze noch hinzu und dachte dabei natürlich an Amani. "Wenn es also niemanden stöhrt gehe ich vor..." endete der Kater schließlich und sah die Beiden wartend an.

Naja.. so lange wartete er schließlich auch nicht. Immerhin musste es ja vorran gehen, nicht? Außerdem konnten die beiden Luchse Einwände auch währenddessen erheben. So drehte sich der Jaguar um und ging in einem mäßigen Tempo ins Ungewisse. Hoffentlich verloren die Luchse ihn aufgrund seiner Fellfarbe nicht. Der Gestank von Hund war unerträglich und penetrant.. Hatten diese Hunde noch nie Wasser außerhalb einer Schüssel gesehen?! Oder generell etwas von Körperpflege gehört? Grässlich, wenn Tiere nichtmal dies beherrschten. Bei den Menschen war es ja schon schlimm genug...


[bei Amani & Lu | spricht | geht in mäßigem Tempo vorraus]

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BeitragThema: Re: 2. kapitel ; die ersten spuren   Di Sep 06, 2011 5:05 am

Moreya klackerte danach ein wenig amüsiert dem Schnabel, sie war schon erstaunt wie entsetzt Jaspis vorher gewesen war, es gab doch sogar Tiere die Eier fraßen. Taten es sogar nicht auch welche von seiner Art, Moreya war sich nicht mehr sicher und die Falkendame wollte jetzt auch nicht fragen. Schließlich lauschte sie den nächsten Worten des Frettchens und konnte diesmal ein verärgertes mit dem Schnabel geklackere nicht aufhalten, nur weil alle sagten, Tauben seien dumm, waren sie es noch lange nicht:

„Junges Frettchen, du musst scheinbar noch viel lernen. Stadttauben und Wildtauben unterscheiden sich in großen Stücken.
Diese Eier fühlen sich anders an, als richtige Eier und sie glänzen auch anders im Licht der Sonne, aber diese Attrappen sind sehr gut, zunächst dachte auch ich sie seien echt. Aber vielleicht ist dieses Nest ja als Schutz für etwas gedacht“


Vielleicht war darunter ein versteckter Gang oder so, oder in dem Schornstein war etwas versteckt, was durch das Nest und die Attrappen geschützt war, es konnte weiß Gott was sein, aber zunächst mussten sie das Nest zerstören, vielleicht konnte Jaspis das ja machen, in der Zwischenzeit wollte Moreya nochmal in die Lüfte gleiten und die Umgebung besehen, vielleicht konnte sie irgendetwas auffälliges entdecken:

„Kannst du das Nest zerstören, ich habe Angst das du herunterfällst, wenn ich es versuche. Ich werde mich ein wenig umsehen…“

Moreya mochte das Frettchen, deswegen war sie um einiges gesprächiger als sonst und schien auch nicht ganz so verschlossen, wie am Anfang. Irgendetwas an diesem Frettchen, erweckte auch gehörig ihre Neugierde. Dann erhob sich die Falkendame mit ein paar Flügelschlägen in die Lüfte und kreiste über Jaspis, so dass sie noch einmal etwas hören konnte, falls er noch etwas sagen würde.


[über Jaspis in der Luft | Dach ]

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BeitragThema: Re: 2. kapitel ; die ersten spuren   So Sep 11, 2011 1:14 am

Nach einer Weile konnte man das surren der Luft hören und der Luchs Amani platzte auch in den dunklen Tunnel. Doch er schien verändert, so nervös. Nein, auch ein wenig ängstlich. Und Lu wusste, dass sie sich dies nicht einbildetet. Schließlich kannte sie ihren Freund, doch wovor er angst hatte konnte sie nicht sagen. Vor der Dunkelheit? Verdammt, er war eine Katze! Oder vor den Hunden? Gut, sie waren gefährlich, aber Gary, Amani und sie ebenso. Lu war das genaue Gegenteil von Amani. Sie hatte keine angst, hier, im dunklen. Ihre Gesichtszüge und Gesten verrieten ihre Selbstsicherheit. Wo hingegen Amani wie ein Frack wirkte. Machte ihm die Tatsache etwas aus, dass er hier nicht vollkommen frei war? Lu versuchte wegwerfend mit dem Ohr zu zucken, als sie vor ihrem inneren Auge diese engen Käfige wieder vor sich sah, in denen Amani und sie geworfen und eingesperrt wurden waren. Wut kochte in ihr hoch – sie würde diesem Menschen nie verzeihen was sie mit Amani und ihr angestellt hatten. Niemals. Hätte die Agenten der MSZ sie nicht gerettet, dann wären sie jetzt nicht hier. Lu schüttelte kurz den Kopf, vergangen war vergangen und sie hatte eine Mission, die es zu erfüllen galt.

Gary meinte er würde vorgehen und fügte dann noch hinzu, dass auch ihm ein wenig mulmig zu Mute wäre. Hatte etwa nur sie keine angst?! Oder hatte Gary das nur gesagt, damit Amani sich beruhigen konnte. Also hilfreich war diese Art von Hilfe nicht, fand Lu. Doch da hatte jeder seine anderen Techniken und das einzige was zählte war, das es half. Der schwarze Kater fing schon an voraus zu gehen, doch Lu drehte sich zu Amani um und stupste ihn aufmunternd an.

“Möchtest du vorgehen, oder soll ich?

Wenn Amani vorgehen würde, dann wäre er von vorne und von hinten geschützt und hätte deshalb vielleicht nicht so viel angst. Allerdings könnte er auch lieber als letzter gehen wollen, damit niemand sah das er sich fürchtete. Lu wusste nicht recht, wie der Kater sich entscheiden würde, deshalb hatte sie ihm beide Möglichkeiten angeboten, bevor sie sich selber entschied.


[Bei Gary & Amani im Tunnel – fragt Amani wo er gehen möchte]
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BeitragThema: Re: 2. kapitel ; die ersten spuren   Di Sep 13, 2011 2:00 am

Eigentlich wollte sich das kleine Frettchen bei dem Vogel darüber beschweren. Er war KEINES FALLES jung! Okay, er war auch kein Frettchenopa, aber immerhin war er auch kein Baby mehr. Der Kleine drehte sich einmal im Kreis und setzte sich dann in das Nest. Sein kurzes Schwänzchen zuckte vor seinen Pfoten hin und her.
Der Braungemixte fuhr sich mit seiner kleinen Zunge über die Lippen und spürte zugleich die Schärfe seiner Zähne. Sie waren spitz und eigentlich auch dafür gedacht ein Ei oder etwas in der Art zu zerstören. Er hatte nur noch nie ein Ei probiert, weil er als Agent nicht wusste, ob einer seiner Agentenfreunde vielleicht die Mutter oder der Vater von diesem Nest war, deswegen hatte er es unterlassen. Außerdem waren wütende Eltern ziemlich unberechenbar und zerhackt wollte der Frettchenrüde oder eben Frettchenmann nicht werden.

"Also so jung bin ich gar nicht und... ähm... ich ... öh ... ähm... also ich wollte dich nur ... ähm ... testen, ja genau!
Ich wollte dich nur testen und freu dich, du hast den Test bestanden.
Ich wusste natürlich, dass es falsche Eier waren... hehe.
"

Er grinste frech und begann damit eine der zerpickten Eierschalen zur Seite zu räumen. Eine nach der anderen ließ er auf den Boden fallen, wo sie in noch weitere Stücke zersprangen. Kurz darauf fielen auch schon die ersten kleinen Äste auf die Erde, die die ganze Zeit über das Nest gestützt hatten. Jaspis sah aus, wie ein buddelnder Hund, während er das Nest in seine Einzelteile zerteilte.
Es regnete getrocknetes Gras, Eierschalen und kleine Stöcke. Jaspis war zufrieden und buddelte weiter, während Moreya durch die Lüfte glitt und die Gegend erkundete.



[bei Moreya oder nahe ihr | auf dem Dach]
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BeitragThema: Re: 2. kapitel ; die ersten spuren   Di Sep 20, 2011 2:36 am

[ich weiß, dass es wenig ist, tut mir leid. ich krieg einfach nicht mehr hin ...]

Amani zuckte mit den Schultern, immer noch wackelte er unruhig mit den Ohren, als Lu ihn fragte, wer vorgehen sollte. Eigentlich würde er ja lieber vorgehen. Aber er wollte nicht noch mehr Schwäche vorgeben, als er eh schon zeigte, deswegen zwang er sich, sich zu beruhigen. Niemand würde ihn hier unten gefangen halten können. Die Menschen wussten ja gar nicht, dass er hier war ... er atmete tief durch, bevor er der hellen Luchsdame antwortete.

"Geh du ruhig vor, das ist in Ordnung."

Seine Stimme war fester, als er es sich zugetraut hätte. Sie klang fast schon normal. Der Luchs blickte Lu eine Zeit lang noch an, dann richtete sein Blick sich in den finsteren Tunnel. Da sollte er durch ...? Niemals! Aber er musste. Um des MSZ' Willen. Er musste sich beweisen, sich beweisen, dass er kein Feigling war. Aber das war schwieriger, als er gedacht hätte, immerhin war er ein ziemlicher Angsthase, was enge, dunkle Räume anging. Aber Gary und Lu waren bei ihm, ihm würde also nichts passieren ...
hoffte er zumindest.

{antwortet Lu ;; nervös}


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BeitragThema: Re: 2. kapitel ; die ersten spuren   Di Sep 27, 2011 8:42 am



## An alle Einheiten. An alle Einheiten. Könnt ihr mich hören?
Hier spricht die Zentrale. Ich habe von euren ersten Eindrücken im Haus erfahren! Gute Arbeit!
Ich teile nun Arbeitsgruppen ein!
CHERUBIM und TORA. Ihr schließt euch zusammen. Ihr untersucht bitte die Abstellkammer, die sich neben dem alten Schrank befindet. Es wird nicht viel Platz darin sein, aber ihr schafft es euch darin zu bewegen. Wir haben eine kleine Cameraspinne (einen Camera in Form und mit der Beweglichkeit einer Spinne) in den Raum geschickt und ihn erkundet, jedoch konnten wir nicht besonders viel erkennen. Ihr beide könnt euch geschickt bewegen. Lernt euch von uns aus dort auch näher kennen. Untersucht den Raum und funkt uns bitte, wenn ihr etwas interessantes findet.
(-> Infos zur Abstellkammer unter 'Umgebung')

LU, AMANI und GARY untersucht bitte weiter dieses Loch oder den Tunnel. Ihr kommt locker aus dem Tunnel wieder heraus, dank eurer Sprungkraft. Sucht in dem Tunnel nach etwas, die Hunde werden ihn nicht aus Spaß gebuddelt haben. Vielleicht versteckt sich in dem Tunnel etwas. Wenn ihr etwas gefunden habt, müsst ihr mich anfunken und, wenn ihr Hilfe braucht Bescheid sagen.
Wir können Mäusegenten schicken, wenn ihr Hilfe in Sachen Geschickt braucht. Seid vorsichtig.
(-> Infos zum Tunnel unter 'Umgebung')

Jaspis und Moreya bleibt bitte auf dem Dach. Vielleicht findet ihr noch etwas interessantes. Schaut zwischen den Schalen und schaut, ob Dachziegeln lose sind. Vielleicht ist darunter etwas versteckt. Sucht nach weiteren Spuren.
(-> Infos zum Dach unter 'Umgebung')

Die Teams sind verteilt! Ich werde einige der jetzigen Agenten gegen Neue austauschen. Die genauen Gründe haben euch nicht zu interessieren. Ich habe beschlossen immer wieder Agenten ein und aus zu tauschen. Es hat taktische Gründe. Macht euch keine Sorgen.


NEUE POSTINGREIHNFOLGE. DIMITRI & KENTUCKY wurden vorerst weg gelassen auf Grund von Unaktivität.


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2. kapitel ; die ersten spuren

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